01.03.2017: Feierliche Buchpräsentation „Die beiden Seiten der Unternehmerfamilie – Familienstrategie über Generationen“

Auf dem Weg zu einer Theorie der Unternehmerfamilie

 

Am 1. März 2017 lädt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zu einer feierlichen Präsentation der neusten WIFU-Publikation „Die beiden Seiten der Unternehmerfamilie – Familienstrategie über Generationen: Auf dem Weg zu einer Theorie der Unternehmerfamilie“ an die Universität Witten/Herdecke ein.

Das im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienene Buch fasst Erkenntnisse mehrerer WIFU-Forschungsprojekte zur mehrgenerationalen Familienstrategie der letzten 15 Jahre zusammen, an denen eine Reihe der größten Familienunternehmen Deutschlands beteiligt war. Es gibt Einsichten in die Praxis der Entscheidungsfindung in Unternehmerfamilien, beschreibt typische Fallstricke im Umgang mit Familienmitgliedern und zeigt eine große Bandbreite bewährter Lösungen, um ein Familienunternehmen über Generationen in Familienhand zu halten.

Gemeinsam fassen die Autoren Prof. Dr. Arist von Schlippe, Prof. Dr. Tom A. Rüsen und Torsten Groth die wesentliche Erkenntnisse ihrer langjährigen Arbeit mit Unternehmerfamilien zusammen, präsentieren den „Wittener Ansatz zur Familienstrategie“ und zeigen auf, was Unternehmerfamilien leisten müssen, dass das Überleben über Generationen hinweg gelingt. Christoph Böninger (Franz Haniel & Cie. GmbH) und Dr. Martin Rethmann (Rethmann SE & Co. KG) berichten praxisseitig über innerfamiliäre Diskussionen und Anpassungsprozesse, die durch die gemeinsame Lernreise mit den Wissenschaftlern des WIFU ausgelöst wurden. Im Anschluss an die Veranstaltung findet ein Flying Dinner statt, bei dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Autoren und Projektmitgliedern austauschen können.

Die Buchpräsentation ist öffentlich und steht allen Interessierten aus Praxis, Forschung, Beratung und Presse offen. Die Teilnahme ist kostenfrei, über eine freiwillige Spende an die WIFU-Stiftung freuen wir uns sehr.

Die Einladung mit der Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

 

Neuer WIFU-Newsletter – Jetzt lesen!

Neuigkeiten vom Wittener Institut für Familienunternehmen

 

Wir freuen uns sehr Ihnen den aktuellen Newsletter des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu können, der alle Neuigkeiten rund um die Themen Forschung, Lehre und Praxistransfer beinhaltet. Außerdem informiert er über die Veranstaltungstermine in 2017.

Als besonderes Highlight haben wir einen ausführlichen Beitrag zu unserem neusten Buch „Die beiden Seiten der Unternehmerfamilie – Familienstrategie über Generationen“ für Sie zusammengestellt, der das Buch ausführlich vorstellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Zum elektronischen E-Journal geht es hier.

Das pdf haben wir in unserem Download-Bereich für Sie hinterlegt.

16.03.2016: Forum Familienunternehmen „Frauen in Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von zum Beispiel BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 40. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Frauen in Familienunternehmen – Töchter in der Nachfolge” und findet am 16.03.2017 im Hause der Coroplast Fritz Müller GmbH & Co.KG in Wuppertal statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Natalie Mekelburger (Coroplast Fritz Müller GmbH & Co.KG) sowie Julia und Diana Weßling (Wessling GmbH) werden Dr. Dominique Otten-Pappas und Dr. Daniela Jäkel-Wurzer einen Einblick in die Zukunftstrends der Nachfolge und die aktuellen und zukünftigen Rollen von Frauen in Familienunternehmen geben. Abgerundet wird das 40. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zu Frauen in Familienunternehmen.

Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

25.01.2017: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Werner Plumpe von der Goethe-Universität Frankfurt

Unternehmensführung im Wandel

Rigor & RelevanceAm 25. Januar 2017 wird Prof. Dr. Werner Plumpe vom Historischen Seminar der Goethe-Universität Frankfurt die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2016/17 abschließen. In seinem Vortrag „Wandel der Unternehmensführung vor dem Ersten Weltkrieg – zwischen Familialität und Bürokratie“ wird er beleuchten, was sich im Wandel der Zeit im Zusammenhang mit der Unternehmensführung von Familienunternehmen geändert hat und was heute noch Bestand hat.

Prof. Dr. Werner Plumpe ist Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Historischen Seminar der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt. Er ist Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte (GUG) und Mitglied der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sowie der Frankfurter Historischen Kommission. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Allgemeine Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Neuzeit, Unternehmens- und Industriegeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, Geschichte der Industriellen Beziehungen sowie Geschichte des ökonomischen Denkens und der ökonomischen Theorien. Prof. Dr. Werner Plumpe ist Autor unzähliger wissenschaftlicher Beiträge in renommierten Fachzeitschriften und wissenschaftlicher Beirat in zahlreichen historischen Institutionen in ganz Deutschland. Außerdem ist er Träger des Ludwig Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik.

Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Erfolgreicher Jahresabschluss – WIFU-Jahresbericht 2016

Aufregend und facettenreich

 

jahresbericht-2016Das WIFU kann wieder auf ein sehr gutes und vor allem facettenreiches Jahr zurückblicken. Das Institut steht auf dem soliden Fundament einer großen Gruppe von fördernden Familienunternehmen, die uns und unsere Arbeit engagiert begleiten. Getragen vom Vertrauen dieser Unterstützer können wir entspannt in die Zukunft blicken.

Einen kompletten Jahresrückblick und eine Übersicht über sämtliche Aktivitäten des WIFU finden Sie in unserem ausführlichen Jahresbericht.

Der WIFU Jahresbericht 2016 steht Ihnen in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

26.01.2017: Forum Familienunternehmen „Der Notfallkoffer für Unternehmerfamilien und Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 39. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Der Notfallkoffer für Unternehmerfamilien und Familienunternehmen” und findet am 26.01.2017 im Hause der BEKO TECHNOLOGIES GMBH in Neuss statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Monique Abeels-Koch, Yannick Koch und Manfred Lehner wird Prof. Rainer Kirchdörfer einen Einblick in 30 Jahre juristischen Notfalldienst geben. Darüberhinaus wird Prof. Dr. Arist von Schlippe aus psychologischer Sicht beleuchten, warum Unternehmer wider besseren Wissens häufig keinerlei Präventionsmaßnahmen treffen. Abgerundet wird das 39. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zu Faktoren, die notwendigen Maßnahmen entgegenstehen.

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11.01.2017: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Anita Van Gils von der Windesheim University of Applied Sciences

Innovation in Familienunternehmen

 

Rigor & RelevanceAm 11. Januar 2017 wird Prof. Dr. Anita Van Gils von der Windesheim University of Applied Sciences die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2016/17 fortführen. In ihrem Vortrag „Innovation in Family Firms“ wird sie beleuchten, warum eine strategische Fokussierung auf Innovationen für Familienunternehmen besonders wichtig ist.

In diesem Zusammenhang wird Dr. Van Gils auch erörtern, welchen spezifischen Herausforderungen sich Familienunternehmen gegenüber sehen und welche Entscheidungen diese im Hinblick auf ihren gewählten Innovationstypus treffen können. Insbesondere wird sie hierbei auf die Ergebnisse der von ihr in den vergangenen Jahren durchgeführten Forschung eingehen. Diese Ergebnisse lassen insbesondere auch Rückschlüsse zu auf das Unternehmensverhalten in Innovationsprojekten, die Rolle von Angestellten in diesen Prozessen sowie den Mehrwert des Vorstandes. Abschließen wird Dr. Van Gils ihren Vortrag mit einer interaktiven Diskussion über die Implikationen für Familienunternehmer und die Familienunternehmensforschung.

Prof. Dr. Anita Van Gils ist Professor of Family Enterprises am Dutch Centre of Expertise in Family Business der Windesheim University of Applied Sciences und Assistant Professor am Department of Organization and Strategy der Universität Maastricht.

Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

 

WIFU veröffentlicht wissenschaftliche Begleitstudie zum Axia Award 2016 – Jetzt kostenlos downloaden!

Erfolgsfaktoren der Nachfolge

 

begleitstudie-axia-award_coverDas WIFU war auch in 2016 wieder Kooperationspartner von Deloitte im Rahmen des Axia-Awards in Nordrhein-Westfalen. Seit 2007 zeichnet der Axia Award alljährlich herausragende mittelständische Unternehmen in Deutschland aus. Im November wurden unter dem Slogan „Nachfolger gesucht“ erneut Unternehmen, die sich durch hervorragende Leistungen und originelles Handeln auszeichnen und damit Antrieb für das Wachstum in Deutschland sind, geehrt.

Begleitend zu der Preisverleihung erschien die Studie „Erfolgsfaktoren in der Nachfolge“. Die Ergebnisse aus der Befragung der teilnehmenden Unternehmen werden in der Studie zusammengefasst und mit den Ergebnissen aus dem Vorjahr verglichen. So stehen die Erkenntnisse nicht nur den Siegern und Teilnehmern zur Verfügung, sondern werden vielmehr einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Begleistudie steht Ihnen in unserem Downloadbereich kostenlos zur Verfügung.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

Pressewir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) überreichen zu dürfen. Gerne möchten wir Sie über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben den Presseerwähnungen und Pressemitteilungen auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Vorträge des WIFU-Teams.

Durch die positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erzeugt, sehen wir uns in unseren Bemühungen bestätigt, einen wissenschaftlichen und zugleich praxisnahen und relevanten Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen zu leisten. Insgesamt wurde im letzten Halbjahr 112 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print- oder Onlinemedien, das WIFU wurde als Kompetenzzentrum für Themen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischen Fragestellungen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

23.11.2016: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Désirée Waterstradt von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe

Familienmodelle im historischen Wandel

 

Rigor & RelevanceAm 23. November 2016 wird Dr. Désrée Waterstradt von der Pädagogische Hochschule Karlsruhe die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2016/17 eröffnen. In ihrem Vortrag „Familienmodelle im historischen Wandel“ wird sie frühere Familienmodelle und deren Transformation beleuchten.

Entsprechend ihrer vielfältigen Anforderungen entwickeln Gesellschaften sehr unterschiedliche Familienmodelle, in denen sich zugrundeliegende Einflussfaktoren wiederspiegeln – ob Agrarbedingungen, Religion oder Arbeitsorganisation. Dabei verändern sich Familienmodelle meist relativ langsam in langfristigen Transformationsprozessen. Der Vortrag beleuchtet frühere Familienmodelle und deren Transformation. In der Entwicklung liegen nicht nur zahlreiche Entwicklungschancen begründet, sondern zugleich diverse Ambivalenzen und Spannungsachsen. Diese zu kennen und in Strategien und Unternehmensalltag angemessen zu berücksichtigen, bietet Verantwortungsträgern in Familienunternehmen und Forschern vielversprechende neue Ansatzpunkte.

Dr. Désirée Waterstradt ist Beraterin für Unternehmenskommunikation in München mit Schwer-punkt strategische Kommunikation in Change- und Krisenprozessen. Ihre Karriere führte sie vom Journalismus über das Marketing und Produktmanagement in die Unternehmenskommunikation. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt bei KMUs in unterschiedlichsten Branchen – u.a. Industrie, Healthcare, Energie, Telekommunikation, IT, Bildungswesen. Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit engagiert sie sich ehrenamtlich in der prozessorientierten Erforschung von Elternschaft und zugehörigen Themenfeldern als Assoziiertes Mitglied im Bereich Soziologie der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Sie hat Kommunikationswissenschaft und Sozialpsychologie studiert und in Soziologie promoviert.

Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Dynamiken in Familie und Unternehmen – Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe erschienen

Schriftenreihe zu Familienunternehmen

 

cover-band-xxIm neusten Band der WIFU-Schriftenreihe „Dynamiken in Familie und Unternehmen“ haben die WIFU-Professoren Tom A. Rüsen und Arist von Schlippe die Forschungsergebnisse zum Thema Familienunternehmen aus den letzten Jahre zusammengetragen und in einem neuen Sammelband veröffentlicht. Der 20. Band der Reihe ist im Oktober 2016 im V&R Verlag erschienen.

Der 20. Band umfasst zentrale Ergebnisse der am WIFU engagierten Forscher aus den letzten sechs Jahren. Er beinhaltet sowohl theoretisch-konzeptionelle als auch praktisch-anwendungsorientierte Konzepte. In drei Teilen werden grundlegende Ansätze und Modelle beschrieben, Fragestellungen zur Steuerung, Führung und Governance von Familienunternehmen behandelt und schließlich Ansätze zur Beratung und Begleitung von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien in herausfordernden Situationen skizziert. Der Band dient als Anregung für Forscher, die sich wissenschaftlich mit Familienunternehmen befassen, sowie für Mitglieder von Familienunternehmen und Berater.

Der 20. Band der WIFU-Schriftenreihe ist im V&R Verlag erschienen und auf dessen Internetseite sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

01.12.2016: Forum Familienunternehmen „Familienstrategie“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 38. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Familienstrategie” und findet am 01.12.2016 im Hause der Krohne Messtechnik GmbH in Duisburg statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Michael Rademacher-Dubbick (Krohne Messtechnik GmbH) sowie Susanne Rettenmaier und Franziska Weingart (TII GmbH/Rettenmaier Familienholding GmbH) wird Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Entwicklung einer Familienstrategie und das Thema Family Compliance geben. Abgerundet wird das 38. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zur Familienstrategie.

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Neuer WIFU-Praxisleitfaden „Grundzüge des deutschen Erbrechts“

Erbrechtliche Grundlagen zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge und zur Errichtung eines Unternehmertestaments

 

cover-erbrehtDer neue und mittlerweile fünfzehnte Praxisleitfaden des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Grundzüge des deutschen Erbrechts – Erbrechtliche Grundlagen zur Gestaltung der Unternehmensnachfolge und zur Errichtung eines Unternehmertestaments“ beschäftigt sich ausführlich und detailliert mit diesem für Familienunternehmen überlebenswichtigen Thema. Der Leitfaden ist in Kooperation mit der Kanzlei Hennerkes, Kirchdörfer & Lorz entstanden, einer der führenden Beratungen für Familienunternehmen in Deutschland.

Wie die alten Römer schon wussten: „Mors certa, hora incerta“ – „Der Tod ist gewiss, allein die Stunde nicht“. Aus diesem Grunde benötigt jeder Unternehmer und jede vermögende Privatperson ein Testament. Die Fragen des Erbrechts sind in der hitzigen Diskussion um die Reform des Erbschaftsteuerrechts der letzten Jahre etwas in den Hintergrund gerückt. Anders als das Erbschaftsteuerrecht ist das deutsche Erbrecht eine nicht annähernd so politische Rechtsmaterie. Gleichwohl ist es auch keine unpolitische Rechtsmaterie. So haben die familienpolitischen Entwicklungen des letzten Jahrhunderts, wie zum Beispiel die rechtliche Gleichstellung nichtehelicher Kinder oder die Einführung eingetragener Lebenspartnerschaften, Eingang ins deutsche Erbrecht gefunden. In der Praxis werden zukünftig die größten Veränderungen aus der Internationalisierung der deutschen Unternehmerfamilien folgen. Bei immer mehr Nachfolgegestaltungen findet eine Auslandsberührung in verschiedensten Ausprägungen statt. So zum Beispiel dann, wenn im Ausland Immobilienvermögen vorhanden ist oder wenn der Erblasser eine doppelte Staatsangehörigkeit hat. In all diesen Fällen muss rechtzeitig geprüft und geplant werden, welche Rechtsordnung überhaupt auf einen Erbfall zur Anwendung kommt. Gegebenenfalls muss durch eine entsprechende Rechtswahl in einem Testament oder Erbvertrag zunächst die Anwendbarkeit deutschen Erbrechts ausdrücklich angeordnet werden. Damit gilt in solchen Fällen umso mehr, was bereits bei reinen Inlandsnachlässen gilt, dass ein qualifiziertes Testament unverzichtbar ist.

Der vorliegende Leitfaden soll hierfür eine Hilfestellung geben und einen groben Überblick über die wesentlichen Regelungsbereiche des deutschen Erbrechts vermitteln. Neben einer Erläuterung der Systematik des Erbrechts werden Hinweise zur unternehmerischen Nachfolgegestaltung gegeben.

Den Praxisleitfaden finden Sie in unserem Downloadbereich.
Gerne lassen wir Ihnen auch ein Printexemplar zukommen.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

WIFU organisiert zweites „International Family Business Research Forum“ in Italien

Internationale Familienunternehmensforschung

Das zweite International Family Business Research Forum fand in diesem Jahr vom 15. Bis 17. September in Neapel und Capri statt. Prof. Andrea Calabrò, Lehrstuhlinhaber am WIFU, organisierte und koordinierte das Forum zusammen mit Prof. Alessandro Minichilli von der Bocconi Universität und Prof. Donata Mussolino von der Universität Neapel. Nationale sowie internationale Forscherinnen und Forscher waren aufgerufen, aktuelle Artikel und Forschungsvorschläge einem Fachpublikum vorzustellen. Aus den über 50 eingereichten Bewerbungen wurden am Ende 23 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der ganzen Welt eingeladen, ihre Forschungsarbeiten im Rahmen des Forums vorzustellen.

Das International Family Business Research Forum des WIFU ist durch ein, im wissenschaftlichen Kontext nur selten zu beobachtendes, sehr interaktives Format gekennzeichnet. So gehören beispielsweise aktive Diskussionsrunden ebenso zum Forum wie das jeweils schriftlich festgehaltene Feedback für jeden Vortragenden. Im Rahmen des diesjährigen Forums hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die einmalige Möglichkeit, ein ganz individuelles Feedback zu ihren jeweiligen Beiträgen von Prof. Anita Van Gils von der Windesheim University of Applied Sciences (Niederlande), einer der renommiertesten Forscherinnen auf dem Gebiet des Familienunternehmertums, zu erhalten. Neben dem ehrgeizigen Arbeitsprogramm bot das Rahmenprogramm des Forums ebenfalls einen besonderen Höhepunkt: Die Organisatoren „entführten“ die Teilnehmenden nach Capri, wo unter anderem einige Familienunternehmen besichtigt wurden.

Auch in diesem Jahr wurden im Zuge der Veranstaltung wieder zwei Best Paper Auszeichnungen verliehen, die vom WIFU gesponsert werden. Der Best Inspirational Paper Award ging an Jan-Philipp Ahrens, Lorraine Uhlaner, Michael Woywode und Jan Zybura für ihren Beitrag „The Janus face of CEO retention: CEO succession and performance under unity of ownership and control“. Über den Best Practice-Relevant Paper Award durften sich Claudia Arena, Simona Catuogno, Alessandro Cirillo und Luca Pennacchio freuen. Sie erhielten die Auszeichnung für ihren Beitrag „The use of stock option in family firms”. Beide Preise sind mit jeweils 500 Euro dotiert. Des Weiteren wurden zwölf Beiträge ausgewählt, um in einer Sonderausgabe des „Journal of Family Business Strategy“ veröffentlicht zu werden.

Das nächste Forum ist bereits geplant. Es wird vom 20.-22. September 2017 an der Wirtschaftsuniversität Wien stattfinden.

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Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Krisen in Familienunternehmen – Neue Auflage des erfolgreichen WIFU-Buches erschienen

Besonderheiten von Krisensituationen in Familienunternehmen und wie man sie meistert

 

978-3-8349-4670-6_Cover_1.inddIm September 2016 ist die 2. Auflage des erfolgreichen Buches „Krisen und Krisenmanagement in Familienunternehmen – Schwachstellen erkennen, Lösungen erarbeiten, Existenzbedrohung meistern“ von Prof. Dr. Tom A. Rüsen erschienen.

Der Autor stellt typische Verläufe von Krisen in Familienunternehmen dar und nennt die zentralen Anforderungen an ein Krisenmanagement in dieser Unternehmensform. Eine fundierte Lektüre mit vielen Praxisbeispielen und konkreten Empfehlungen für die Krisenbewältigung in Familienunternehmen.

Das Buch ist auf der Homepage des Spinger Verlages und im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Eine ausführliche Beschreibung des Buches sowie das Inhaltsverzeichnis und Leserstimmen finden Sie in unserer „Publikationen“.

Neuer WIFU-Newsletter – Jetzt lesen!

Neuigkeiten vom Wittener Institut für Familienunternehmen

 

Baum 2016_17Wir freuen uns sehr Ihnen den aktuellen Newsletter des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu können, der alle Neuigkeiten rund um die Themen Forschung, Lehre und Praxistransfer beinhaltet. Außerdem informiert er über die Veranstaltungstermine in 2016 und 2017.

Als besonderes Highlight haben wir in diesem Newsletter einen ausführlichen Beitrag zum Thema „Wie funktioniert eine erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen familieninternen und -externen Geschäftsführern?“ für Sie zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

Zum elektronischen E-Journal geht es hier.

Das pdf haben wir in unserem Download-Bereich für Sie hinterlegt.

06.10.2016: Forum Familienunternehmen „Nachfolger im Dialog“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 37. Forum Familienunternehmen steht unter dem Motto “Nachfolger im Dialog – Auf dem Weg zur Identität als Nachfolger” und findet am 06.10.2016 an der Universität Witten/Herdecke statt.

Neben dem Praxisbeitrag von Benjamin Löwenstein (Heinen + Löwenstein GmbH & Co. KG) werden Prof. Dr. Tom A. Rüsen und Prof. Dr. Markus Plate praxistaugliche Möglichkeiten vorstellen, die eigene Identität und die der Unternehmerfamilie reflektieren zu können. Abgerundet wird das 37. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zur Nachfolge in Familienunternehmen.

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.
Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

29.09.2016: Forum Familienunternehmen „Gesellschafterkompetenzentwicklung“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 36. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Gesellschafterkompetenzentwicklung” und findet am 29.09.2016 im Hause Merck in Darmstadt statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp (E. Merck KG) sowie Christian Gläsel (Peter Gläsel Beteiligungs-GmbH & Co. KG) wird Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Gesellschafterkompetenzentwicklung von Unternehmerfamilien geben. Abgerundet wird das 36. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zur Gesellschafterkompetenz.

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.
Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

17.-25.07.2016: Chinesisch-Deutsche Next Generation Summerschool am WIFU

Lernen von Mehrgenerationen-Familienunternehmen

 

Eine Gruppe von Nachfolgerinnen und Nachfolgern chinesischer Familienunternehmen besuchte vom 17. bis zum 25. Juli 2016 zusammen mit Prof. Lin Chen von der Zhejiang Universität (Provinz Zhejiang, Hangzhou) das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU). Die Veranstaltung diente der Wissensvermittlung an chinesische Mitglieder aus Unternehmerfamilien, getreu dem Motto „Lernen von Mehrgenerationen-Familienunternehmen aus Deutschland“. Der Kontakt zur renommierten Zhejiang Universität entstand auf einer Forschungs- und Lernreise des WIFU im Herbst des vergangenen Jahres.

Das Programm der diesjährigen Summerschool bot eine Mischung aus Informationen über konkrete Familienunternehmen vor Ort, kulturellen Veranstaltungen und Einblicken in die deutsche Familienunternehmenskultur. So besuchte die Gruppe beispielsweise die Familienunternehmen Reifenhäuser GmbH & Co. KG (Troisdorf), Detlef Malzer’s Backstube GmbH & Co. KG (Gelsenkirchen), KIRCHHOFF Automotive GmbH (Iserlohn) sowie die Merck KGaA (Darmstadt). Außerdem hielten die Professoren des WIFU Impulsvorträge, die der chinesischen Delegation einen Einblick in die jeweiligen Forschungsschwerpunkte gaben.

Für die Zukunft sind bereits weitere gemeinsame Aktivitäten, wie zum Beispiel eine gemeinsame Forschungskonferenz für deutsche und chinesische Familienunternehmensforscher, geplant.

 

Chinese Summer School

 

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Emotionen in Familienunternehmen – Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe erschienen

Das Scheitern von Joint Ventures

 

Cover Band XIXDr. Audris Muraitis untersucht im neusten Band der WIFU-Schriftenreihe „Emotionen in Familienunternehmen“ das Scheitern von Joint Ventures in Familienunternehmen aus kommunikationstheoretischer Sicht.

Das Risiko, eine Unternehmenskooperation (engl. Joint Venture) einzugehen und mit diesem Vorhaben der Zusammenarbeit verschiedener Unternehmen viel Geld zu investieren, ist erheblich. Denn das Gelingen einer Unternehmenskooperation unterliegt nicht nur komplexen wirtschaftlichen und rechtlichen Verhältnissen, sondern hängt auch von der Bereitschaft zur Zusammenarbeit, zum Zusammenhalt und zum Konsens ab, die nur schwer vertraglich geregelt oder mit Anreizen gesichert werden können. Trotz des Wissens darum, werden diese Hoffnungen und Befürchtungen aus der Sorgfaltspflicht herausgehalten und Führungskräfte, Mitarbeiter oder Kunden in den Prozess im Vorfeld nicht einbezogen. Statt bei der Entscheidungsfindung aktiv mitzuwirken, wird die Kommunikation in den Integrationsprozess verschoben. Der Ausgangspunkt dieser Arbeit ist eine besondere Gelegenheit, die sich dem Autor geboten hat: ein Unternehmen, das unter recht dramatischen Umständen ein misslungenes Joint Venture-Projekt durchlebt hat, ist interessiert, die Faktoren näher zu beleuchten, die zum Scheitern führten, und stellt dabei besonders die Frage nach der Rolle der Emotionen in diesem Prozess. Audris Muraitis hat die Chance bekommen, das Thema „Emotionen in Familienunternehmen“ zu untersuchen und darüber zugleich sehr anders nachzudenken, als es der Mainstream nahelegt.

Der 19. Band der WIFU-Schriftenreihe ist am 13. Juni 2016 im V&R Verlag erschienen und auf dessen Internetseite sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Ausführliche Informationen zum 19. Band finden Sie hier.

Führungskräfteauswahl in Familienunternehmen – Neuer WIFU-Praxisleitfaden

Neue Publikation

 

Praxisleitfaden 14_FührungskräfteauswahlDer neue und mittlerweile vierzehnte Praxisleitfaden des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Die kulturorientierte Führungskräfteauswahl in Familienunternehmen“ beschäftigt sich ausführlich und detailliert mit der Frage, wie Familienunternehmen auch kulturell geeignete Kandidaten identifizieren, für sich gewinnen und nachhaltig erfolgreich integrieren können. Der Leitfaden ist in Kooperation mit der SHIKAR GROUP Deutschland GmbH entstanden, einer der führenden Unternehmensberatungen in den Bereichen Executive Search und Leadership Consulting.

Familienunternehmen haben bereits heute Schwierigkeiten, ihren Bedarf an Führungskräften ausreichend zu decken. Auch zukünftig wird sich dieser Trend fortsetzen, da Familienunternehmen gegenüber Publikumsgesellschaften weniger bekannt sind. Dadurch verringern sich Bewerberzahlen und die Suche nach geeignetem Personal wird erschwert. Hinzu kommt, dass sich durch die gewachsenen Strukturen eines Familienunternehmens eine ganz bestimmte Unternehmenskultur entwickelt. Häufig ist diese maßgeblich durch die Unternehmerfamilie geprägt. Dies ist entscheidend für Erfolg oder Misserfolg der Zusammenarbeit mit externen Führungskräften. Fehlentscheidungen bei Führungskräften – gerade bei kleineren oder mittleren Unternehmen – können signifikant negative Konsequenzen für das Unternehmen nach sich ziehen. Eine ideale Besetzung hingegen kann die weitere positive Entwicklung des Unternehmens nachhaltig unterstützen. Somit ist eine Personalauswahl, die nicht nur auf die fachliche Kompetenz, sondern auch auf die kulturelle Passung zwischen Unternehmen und Kandidaten abzielt, von zentraler Bedeutung.

Bereits heute folgen Familienunternehmen bewährten Auswahlmustern, die sich traditionell gefestigt haben. Allerdings vertrauen dabei nur wenige auf valide Instrumente und verlieren dadurch die Chance der Reproduzierbarkeit und Vergleichbarkeit. Zudem können durch einen systematischen Auswahlprozess ungeeignete Kandidaten besser erkannt und aus dem Prozess genommen werden, um Folgekosten gering zu halten.

Dieser Leitfaden soll folgende Frage umfassend beantworten: Wie können Familienunternehmen auch kulturell geeignete Kandidaten identifizieren, für sich gewinnen und nachhaltig erfolgreich integrieren?

Den Praxisleitfaden finden Sie in unserem Downloadbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Neue WIFU-Studie: Gemischte Geschäftsführung – Wie Teamwork an der Spitze gelingt

Wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit gelingen kann

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Studie_Fremdmanagement in FamilienunternehmenSie vertreten neue Sichtweisen und bringen Know-how in das Unternehmen ein, können aber auch zur Konkurrenz auf höchster Ebene werden: Fremdmanager in Familienunternehmen. Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit? Was sind die Erfolgsfaktoren für gemischte Geschäftsführungsteams? Worauf kommt es bei der Auswahl der externen Manager an? Diesen Fragen geht die Studie „Gemischte Geschäftsführungsteams in Familienunternehmen“ nach, die das Wittener INstitut für Familienunternehmen (WIFU) gemeinsam mit der PricewaterhouseCoopers AG und der INTES Akademie für Familienunternehmen veröffentlicht hat.

Die meisten Familienunternehmen werden bereits von einem Team aus internen und externen Managern geleitet. Die Frage, wie eine erfolgreiche Zusammenarbeit in der gemischten Geschäftsführung gelingen kann, ist in der Wissenschaft bislang aber vernachlässigt worden. Diese Forschungslücke schließt die WIFU-Studie, für die 163 Familienunternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Zusammenarbeit befragt wurden.

Unter anderem ergibt die Studie, dass externe Manager mit ihren Kompetenzen und ihrem Blick von außen den ,Inhaberbonus’ der Familie sehr gut ergänzen können. So sind 90 Prozent der Familienunternehmen mit der Zusammenarbeit zufrieden; 77 Prozent bestätigen, dass die Fremdmanager das Vertrauen, das in sie gesetzt wird, auch verdienen. Teamwork zählt: 70 Prozent der Geschäftsführer arbeiten eng mit den Kollegen zusammen und fordern deren persönlichen Beitrag auch ein.

Weitere Ergebnisse der Studie im Überblick:

  • Die Kompetenz zählt: Wichtigstes Motiv für die Einstellung von Fremdmanagern ist der Ausbau fachlicher Expertise, wie 73 Prozent der Befragten bestätigen. Weitere Gründe: die Professionalisierung des Unternehmens (53 Prozent) und ein stärkeres Wachstum (49 Prozent).
  • Die Rollen sind klar verteilt: Die Ausrichtung des Unternehmens bestimmt der interne Geschäftsführer, er hält in der Regel auch die Entscheidungshoheit. Bereiche wie Finanzen und Controlling übernimmt meistens der externe Geschäftsführer.
  • Konflikte durch starke Charaktere: Die Mehrheit der Studienteilnehmer bestätigt, dass bei ihnen eine offene und konstruktive Streitkultur herrscht. Zu Konflikten kommt es vor allem dann, wenn Persönlichkeiten aufeinanderprallen: 54 Prozent geben an, dass dies „häufiger“ oder „gelegentlich“ vorkommt.
  • Der „Fit“ entscheidet: Die Unternehmerfamilien wählen den externen Manager, der am besten zum familieninternen Geschäftsführer passt, wie 91 Prozent bestätigen.
  • Weiche Faktoren führen zum Erfolg: Auf Seiten des internen Geschäftsführers kommt es darauf an, dass er dem externen Kollegen auf Augenhöhe begegnet. Für den Fremdmanager zählt, dass er sich mit den Werten der Unternehmerfamilie identifizieren kann.

Die komplette Studie finden Sie in unserem Downloadbereich. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre!

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

16.06.2016: Forum Familienunternehmen „Familienstiftung in Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 35. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Familienstiftung in Familienunternehmen” und findet am 16.06.2016 im Hause der Wrede Stiftung in Sundern statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Thomas Wrede (Wrede Stiftung) sowie Dr. Sandra Rothenberger (Dr. Helmut Rothenberger Holding // TOOLS FOR LIFE Foundation) wird Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Funktionen von Famlienstiftungen in der Unternehmerfamilie geben. Abgerundet wird das 35. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zu Familienstiftungen.

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.
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Finanzierung von Familienunternehmen – Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe

Cover Band XVIIIDas Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht den 18. Band in der „Schriftenreihe zu Familienunternehmen“.

Dr. Marius Renner untersucht im neusten Band der WIFU-Schriftenreihe „Finanzierung von Familienunternehmen mit privat platziertem Fremdkapital“
privat platziertes Fremdkapital im Kontext der Finanzierung von Familienunternehmen. Der 18. Band der WIFU-Schriftenreihe erscheint am 9. Mai 2015. Kernstück der qualitativ-empirischen Studie sind sieben Fallstudien, in denen insbesondere die Hintergründe einer Finanzierung, ihre Motivation, die Voraussetzungen und Herausforderungen, die Einflüsse der Gesellschafterfamilien sowie die Folgen dieser Einflussnahme analysiert werden. Aus den gewonnenen Erkenntnissen zieht die Untersuchung Rückschlüsse auf die Finanzierungscharakteristika von Familienunternehmen. Es zeigt sich, dass privat platziertes Fremdkapital aufgrund seiner Eigenschaften dem Wesen von Familienunternehmen entgegenkommt.

Der 18. Band der Schriftenreihe ist im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen und über dessen Homepage sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Ausführliche Informationen zur WIFU-Schriftenreihe finden Sie hier.

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01.06.2016: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Elke Schröder

Erziehung zur Nachfolge

 

Rigor & RelevanceAm 1. Juni 2016 wird Dr. Elke Schröder vom Center for Applied Developmental Science (CADS) der Universität Jena die WIFU-Ringvorlesung im Sommersemester 2016 fortführen. In ihrem Vortrag „Erziehung zur Nachfolge – ist dies möglich? “ wird sie ihre Studie zum Thema der Nachfolgeabsicht Jugendlicher aus Familienunternehmen vorstellen.

Wie schätzen Eltern die Nachfolgeabsicht ihrer Kinder ein? Was denken die eigenen Kinder über die Nachfolge im Familienunternehmen? Wie gut stimmen die verschiedenen Sichtweisen der Familienmitglieder auf die Nachfolgethematik über ein? In einer Studie mit 155 Familienunternehmen in Deutschland wurde die Entwicklung der Nachfolgeabsicht Jugendlicher im Alter von 14 bis 18 Jahren untersucht. Es wurden insbesondere familiäre Faktoren wie das elterliche Rollenvorbild (z.B. Was leben die Eltern vor?), die wahrgenommene elterliche Unterstützung aus Sicht der Kinder (z.B. steht allen Kindern die Nachfolge offen?) sowie frühe unternehmerische Kompetenzen der Kinder (z.B. Verantwortungsübernahme in einem Verein) im Zusammenhang mit der Entwicklung der Nachfolgeabsicht Jugendlicher aus Familienunternehmen analysiert. Die Studie liefert praktische Ansatzpunkte für Eltern und Kinder zur frühzeitigen Nachfolgeplanung in Familienunternehmen. In Zukunft sollten die erhobenen Geschwisterdaten der Studie noch genauer analysiert werden und die Fortsetzung der Studie in Form einer wiederholten Befragung der Familien geplant werden.

Dr. Elke Schröder arbeitet nach ihrem Studium der Psychologie und ihrer Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie und Center for Applied Developmental Science (CADS). Schwerpunkt ihrer Tätigkeit ist unter anderem die Entwicklung und Nachfolgeabsicht Jugendlicher in Familienunternehmen. Zudem ist sie als zertifizierte Trainerin und Beraterin für Unternehmensnachfolge und Führungskräfteentwicklung tätig. Zur Zeit arbeitet sie bei der Jacobs Foundation, einer Stiftung für Kinder- und Jugendentwicklung, in der Schweiz.

Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

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Prof. Dr. Andrea Calabrò mit Best Paper Award ausgezeichnet

Internationalisierung von Familienunternehmen

 

GIKA AwardProf. Dr. Andrea Calabrò hat den Best Paper Award der Global Innovation and Knowledge Academy erhalten. Ausgezeichnet wurde der Artikel „Family firm internationalization: A configuration approach“, den Prof. Calabrò zusammen mit seinen internationalen Kollegen Sascha Kraus, Helge Mensching, Matthias Filser (University of Liechtenstein) und Cheng-Feng Cheng (Asia University) verfasst hat.

Der Award wurde im Rahmen der jährlichen Konferenz der Global Innovation and Knowledge Academy, die vom 20. bis 23. März in Valenzia (Spanien) stattfand, verliehen. Wir gratulieren den Autoren ganz herzlich!

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

20.04.2016: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Aglaja Przyborski

Vermögen und Familie

 

Rigor & RelevanceAm 20. April 2016 wird Dr. Aglaja Przyborski von der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien die WIFU-Ringvorlesung im Sommersemester 2016 fortführen. In ihrem Vortrag „Was du ererbt von deinen Vätern …“ wird sie sich mit dem komplexen wie interessanten Thema des Vermögens in Familie und Familienunternehmen auseinandersetzen.

Nach ihrem Studium der Psychologis in Wien war Dr. Przyborski zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Qualitative Bildungsforschung der FU Berlin tätig, bevor sie im Jahr 2000 als Universitätsassistentin an das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien wechselte. Im März 2010 übernahm sie die Projektleitung des Projektes „Iconic Communication“ an der Fakultät für Psychologie. Dr. Przyborski forscht hauptsächlich auf den Gebieten der qualitativen Sozialforschung sowie der Medientheorie und Medienforschung. Außerdem beschäftigt sie sich mit Psychotherapie, Caoching und Training. Sie ist Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Bücher sowie Referentin für Vorträge und Seminare.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

14.04.2016: Forum Familienunternehmen „Frauen in Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 34. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Frauen in Familienunternehmen” und findet am 14.04.2016 im Hause der Sieper GmbH in Lüdenscheid statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Britta Sieper (Sieper GmbH) sowie Monique Abeels-Koch (BEKO Holding GmbH) werden Dr. Dominique Otten-Pappas und Dr. Daniela Jäkel-Wurzer einen Einblick in die Zukunftstrends der Nachfolge und die aktuellen und zukünftigen Rollen von Frauen in Familienunternehmen geben. Abgerundet wird das 34. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zu Frauen in Familienunternehmen.

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13.04.2016: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Yvonne Brückner

Rigor & RelevanceAm 13. April 2016 wird Prof. Dr. Yvonne Brückner, wissenschaftliche Leiterin von ResFutura – Institut für unternehmerische Zukunftsstrategien, DHBW Stuttgart, die WIFU-Ringvorlesung im Sommerssemester 2016 eröffnen. In ihrem Vortrag „Generationsübergreifendes Vermögen in Unternehmerfamilien“ wird sie dieses spannende wie wichtige Thema für Familienunternehmen beleuchten.

Ausgehend vom Lebenszyklus unternehmerischer Vermögen und deren wandlungsfähigem Aggregatzustand arbeitet Prof. Brückner den mehrschichtigen Charakter von Vermögen und die Herausforderungen heraus, die mit den jeweiligen Entwicklungsstufen von Unternehmervermögen verbunden sind. Dabei bedient sie sich einer anschaulichen Kontrastierung neoklassischer Theorie gegenüber realen Gegebenheiten und gibt beispielhafte Einblicke in die weitgehend diskrete Gruppe. Da neben individuellen Gegebenheiten der äußere Rahmen maßgeblich auf die Effizienz gewählter Ansätze einwirkt, zeigt Prof. Brückner aufbauend Trends und deren Effekt auf die Bearbeitung generationenübergreifender Vermögen.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

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WIFU-Veranstaltungskalender für Familienunternehmen

Termine 2016

 

Kalender3Ab sofort können sich Familienunternehmen und Interessierte über die wichtigsten, für das Jahr 2016 noch anstehenden Veranstaltungstermine auf der Homepage des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) informieren.

Der Veranstaltungskalender des WIFU beinhaltet neben Instituts- und Kooperationsveranstaltungen auch zahlreiche Kongresse, Foren und weitere Veranstaltungsformate rund um die Themen Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Die aufgenommenen Veranstaltungen dienen dem intensiven Austausch dieser Unternehmensform. Auf die Auflistung kommerzieller Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen wurde bewusst verzichtet.

Neben einer Monats-, Jahres- und Agendaansicht bietet der Kalender auch Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen sowie Links auf die organisierenden Universitäten, Institutionen, Verbände und Vereine. Durch ein entsprechendes Farbschema ist es dem Anwender zudem möglich, direkt die für ihn passenden Veranstaltungen zu erkennen, zum Beispiel wissenschaftlich- oder praxisorientierte Formate.

Zum Veranstaltungskalender geht es hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Downloadbereich.

Neue WIFU-Studie: Persönliche Kompetenzen in der Nachfolge

Neue Studie in Kooperation mit der Banque de Luxembourg

 

Studie NachfolgeDie Zeiten, in denen ein Familienunternehmen mit einer hohen Selbstverständlichkeit an den erstgeborenen Sohn übergeben wurde und dieser Sohn ebenso selbstverständlich die Nachfolge antrat, sind vorbei. Mit wachsender Individualisierung der Gesellschaft, aber auch mit wachsenden Qualifikationsanforderungen und der Gleichberechtigung verliert das klassische Rollenmodell seine Gültigkeit. Es ist nicht mehr selbstverständlich, dass der Erstgeborene die Nachfolge antritt. Dies stellt Familienunternehmen vor große Herausforderungen.

Der Wille, die Motivation und die Eignung des potenziellen Nachfolgers tragen wesentlich zu einer gelungenen Nachfolge bei. Allerdings weiß man nur wenig darüber, welche Eigenschaften eines Nachfolgers den Ausschlag dafür geben, ob dieser die Nachfolge auch wirklich antritt. Welche Persönlichkeit weist ein Nachfolger auf, der sich zum Familienunternehmen bekennt? Welche Motive treiben ihn oder sie an? Neben der Frage nach den nötigen Qualifikationen sind diese Fragen unter heutigen Bedingungen von zentraler Bedeutung, wenn von Nachfolge die Rede ist. Denn ohne die richtige Persönlichkeit, die richtige Motivation und das richtige Umfeld bringt alle Qualifikation wenig.

Die Studie zeigt, dass sich in Bezug auf die untersuchten Nachfolger ein recht detailliertes Persönlichkeitsbild zeichnen lässt. Dieses unterscheidet sich generell von dem eines Unternehmensgründers. Nachfolger, das wird deutlich, sind keine Unternehmer, die eine bestimmte Vision gegen alle Widerstände durchsetzen. Sie sind vielmehr durchaus sozial eingestellt und an Werten orientiert. Ihnen geht es eher darum, Bestehendes zu bewahren als im Sinne einer kreativen Zerstörung Neues zu erschaffen. Dies ist etwas, dass jeder Unternehmer, der einen Nachfolger sucht, im Kopf haben sollte. Ebenso ist es jedoch auch für den Nachfolger eine wesentliche Einsicht.

Die Studie zeigt aber auch einige Problemfelder. Die Nachfolger zeigen explizite Motive, die den Erwartungen ihrer Umwelt und dem Typus des Unternehmers entsprechen. Dagegen sind ihre impliziten, tief sozialisierten Motivlagen völlig individuell. Dies muss nicht unbedingt problematisch sein, etwa wenn eine explizite Motivlage nur die Steigerung einer impliziten darstellt. Sollte es jedoch einen Konflikt zwischen impliziten und expliziten Motiven geben, kann dies mittelfristig zu einem persönlichen und unternehmerischen Scheitern führen, schlimmstenfalls zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen (z. B. Burnout). Da es weder im Sinne der Familie noch des Unternehmens sein kann, Glück und Zufriedenheit des Nachfolgers für das Unternehmen zu opfern oder den Fortbestand des Unternehmens an eine unklare Motivation zu koppeln, müssen potenzielle Nachfolger zunächst mit sich selbst ins Reine kommen. Das Erkennen und Priorisieren der eigenen Motive ist Voraussetzung für eine langfristige hohe Arbeitsmotivation.

Daneben ist eine der zentralen Erkenntnisse, dass die Attraktivität der Nachfolge als Karriereentscheidung da liegt, wo sie eigentlich nicht liegen sollte: Nachfolger wählen die Nachfolge häufig auch, weil sie sich so Leistungsdruck und Karriererisiken auf dem Arbeitsmarkt entziehen können. Die Nachfolge wird dann angetreten, wenn der potenzielle Nachfolger das Gefühl hat, mit geringem Risiko und Aufwand ein Maximum an Rendite zu erwirtschaften. So nachvollziehbar und verlockend ein vorgezeichneter Karrierepfad erscheinen mag, muss dennoch darauf geachtet werden, dass dies nicht zum primären Entscheidungskriterium für oder gegen die Nachfolge wird.

Die komplette Studie haben wir für Sie in unserem Downloadbereich hinterlegt.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

PresseWir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu dürfen. Auf diesem Wege möchten wir Sie ausführlich über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben Presseerwähnungen und Pressemitteilungen dabei auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Konferenzbeiträge der WIFU-Professoren und -Mitarbeiter.

Durch die positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erzeugt, sehen wir uns in unseren Bemühungen bestätigt, einen wissenschaftlichen und zugleich praxisnahen und relevanten Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen zu leisten. Insgesamt wurde im letzten Halbjahr 76 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print-, Onlinemedien, Fernsehen oder Radio, das WIFU wurde als kompetenter Ansprechpartner für Fragestellungen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischenThemen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

Neue Ergebnisse aus internationalem WIFU-Forschungsprojekt veröffentlicht

Entrepreneurship-Praktiken von Familienunternehmen

 

Andrea CalabròFamilienunternehmen sind weltweit die meist verbreitetste und langlebigste Unternehmensform. Von besonderem Interesse für die Forschung ist die Frage danach, wie diese ihr unternehmerisches Wissen und ihre unternehmerischen Fähigkeiten weitergeben, um über viele Generationen hinweg ein stetiges Wachstum zu sichern. Das internationale Forschungsprojekt „STEP“ (Successful Transgenerational Entrepreneurship Practices) geht eben dieser Frage nach.

Das STEP-Projekt ist eine globale Forschungsinitiative, die unternehmerische Prozesse in Familienunternehmen und Unternehmerfamilien untersucht. Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) gehört zu den Forschungspionieren in diesem Bereich und rief das Projekt 2005 zusammen mit sieben internationalen Partnern ins Leben. Zu den Gründungspartnern gehören die ESADE Business School (Spanien), die HEC Paris (Frankreich), die Jönköping International Business School (Schwe-den), die Bocconi Universität (Italien), die Universität St. Gallen (Schweiz) sowie das Babson College (USA). Mittlerweile sind 43 Forschungsinstitutionen in Europa, Nord- und Lateinamerika, Asien und Afrika an dem Großprojekt beteiligt. Seit Projektbeginn wurden 120 Fallstudien durchgeführt, 16 Konferenzen organisiert, eine eigene Publikationsreihe über generationsübergreifendes Unternehmertum herausgegeben sowie zahlreiche Forschungsresultate auf führenden Konferenzen und in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht.

Von September 2013 bis Februar 2015 wurde von allen beteiligten Universitäten gleichzeitig eine globale Befragung durchgeführt. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, Inhaber des Lehrstuhls für Allge-meine Betriebswirtschaftslehre und Familienunternehmertum, hat das WIFU diese Befragung für Deutschland koordiniert. Die Umfrage sammelt Meinungen und Standpunkte von Familienunternehmern und bietet quantitative Daten darüber, wie Familienunternehmen erfolgreich unternehmerische Praktiken umsetzen. Der erste Bericht, der nun erschienen ist, stellt zahlreiche Informationen über die befragen Unternehmen zur Verfügung. Hierzu gehören unter anderem: Größe, Alter, Industriezweig, Anzahl der Generationen, Zusammensetzung von Aufsichts- und Kontrollgremien sowie Managementpraktiken.

Ausführliche Informationen zum STEP-Projekt finden Sie in unserem Bereich Forschung.

Der Ergebnisbericht steht Ihnen hier zum Download zur Verfügung.

 

Das WIFU wächst – Zwei neue Stipendiaten am WIFU

Akademischer Zuwachs!

 

Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurden mit Dr. Thomas Urban und Dr. Axel Walther gleich zwei neue Post Doc Stipendiaten angenommen.

Thomas UrbanNeu am Lehrstuhl für Führung und Dynamik von Familienunternehmen, der vom akademischen Direktor des WIFU Prof. Dr. Arist von Schlippe geführt wird, ist Dr. Thomas Urban. Dr. Urban studierte Geschichte, Anglistik und Öffentliches Recht an der Ruhr-Universität in Bochum. Nach seiner Promotion in der Neueren Geschichte im Jahr 2005 setzte er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an wirtschafts- und unternehmensgeschichtlichen Lehrstühlen der Universitäten Bochum, Bonn und Köln intensiv mit dem Themenschwerpunkt Familienunternehmen in Forschung und Lehre auseinander. Von ihm untersuchte Familienunternehmen sind unter anderem Franz Haniel & Cie., Tengelmann Warenhandelsgesellschaft KG sowie ThyssenKrupp. Als Stipendiat der WIFU-Stiftung forscht er seit Januar 2016 zu den Themen Krisenstrategien, Töchter in Familienunternehmen und soziales Engagement von Familienunternehmen aus historischer Perspektive.

Axel WaltherDr. Axel Walther wird sein Stipendium am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Familienunternehmertum von Prof. Dr. Andrea Calabrò antreten. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Soziologie an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, kam Dr. Walther 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Reinhard-Mohn Institut für Unternehmensführung und Corporate Governance der Universität Witten/Herdecke. Seine Dissertation beschäftigte sich mit den Auswahlprozessen in Führungsorganen aus einer verhaltenswissenschaftlichen Perspektive. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen strategische Führung, organisationales Verhalten und verhaltensbezogene Corporate Governance.

 

Ausführliche Informationen über die Stipendien der WIFU-Stiftung erhalten sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

Neuer WIFU-Praxisleitfaden „Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als Rechtsformalternative für Familienunternehmen“

Ein Leitfaden

 

SE LeitfadenDer neue und mittlerweile dreizehnte Praxisleitfaden des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) als Rechtsformalternative für Familienunternehmen – Ein Leitfaden“ beschäftigt sich ausführlich und detailliert mit diesem für Familienunternehmen neuen wie wichtigen Thema. Der Leitfaden ist in Kooperation mit der Luther Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, einer der führenden deutschen Wirtschaftskanzleien, entstanden.

Die Europäische Aktiengesellschaft (SE) ist in Deutschland, jedenfalls im Vergleich zu allen anderen europäischen Staaten, ein Erfolg. Warum ist das so und wieso kann die SE gerade für Familienunternehmen von Interesse sein? Diese Fragen soll der neue WIFU-Praxisleitfaden beantworten und konkret zeigen, in welchen Konstellationen die SE insbesondere eine Rechtsformalternative für Familienunternehmen sein kann und wie der Weg zur SE (auch im Rahmen einer KG- oder KGaA-Struktur) konkret zu gestalten ist. Ausgangspunkt sind dabei allgemeine Überlegungen zu den maßgeblichen Kriterien der Rechtsformwahl bei Familienunternehmen, gefolgt von einer Übersicht über die tatsächliche aktuelle Verteilung von Rechtsformen unter Familienunternehmen und einer Darstellung der Charakteristika einer SE. Anschließend werden die möglichen Wege in die SE detailliert dargestellt. Abschließend wird gezeigt, dass und warum, aber auch mit welchen Einschränkungen, die SE die Anforderungen erfüllt, die insbesondere Familienunternehmen haben.

Den Praxisleitfaden finden Sie in unserem Downloadbereich.

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Neuer WIFU-Praxisleitfaden „Human Resource Management in Familienunternehmen“

Gestaltung eines ganzheitlichen, personalbezogenen Managementansatzes

 

Praxisleitfaden HRMDer neue und mittlerweile zwölfte Praxisleitfaden des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Human Resource Management in Familienunternehmen – Ein Leitfaden zur Gestaltung eines ganzheitlichen, personalbezogenen Managementansatzes“ beschäftigt sich ausführlich und detailliert mit diesem für Familienunternehmen überlebenswichtigen Thema. Der Leitfaden ist in Kooperation mit der UNITY AG entstanden, einer der führenden Managementberatung für zukunftsorientierte Unternehmensgestaltung in Deutschland.

Die Mitarbeiter eines Unternehmens stellen einen zentralen Erfolgsfaktor dar. Befragt man Unternehmer zur Rolle und Wichtigkeit des Personals für ihren Unternehmenserfolg, hört man regelmäßig Aussagen wie „die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital“ oder „bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt“. Erkundigt man sich daraufhin nach konkreten Maßnahmen, wie dieses Mitarbeiter-Kapital gepflegt, geschützt und gemehrt wird, dann trifft man oft auf betretenes Schweigen. Obwohl Familienunternehmen weltweit bereits seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts einen Mangel an Fach- und Führungskräften beklagen, zeigen aktuelle Studien, dass ein systematisches und proaktives Management der Humanressourcen nur in circa einem Drittel aller deutschen Familienunternehmen stattfindet. Die überwiegende Mehrheit deutscher Familienunternehmen nutzt die Möglichkeiten des Human Resource Management nicht konsequent aus.

Dieser Leitfaden soll mehreren Zwecken dienen. Er soll einen ersten Einblick in die Thematik des „Human Resource Management“ (HRM) als ganzheitliche Managementtechnik gewähren und dabei die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse an HRM-Systeme in Familienunternehmen beleuchten. Zum anderen sollen die zentralen Elemente des HRM in ihrer Verknüpfung dargestellt und an einem konkreten Praxisbeispiel illustriert werden. Familienunternehmen mit bereits etablierten HRM-Prozessen können diesen Leitfaden nutzen, um die Passung der eingeführten Maßnahmen zu den Bedürfnissen des Familienunternehmens zu überprüfen. Familienunternehmen, die kurz vor der Einführung eines HRM stehen, erhalten Hinweise auf die Notwendigkeit einer möglichst systematischen Umsetzung eines HRM-Systems. Familienunternehmen, die sich bisher noch wenig mit der Idee eines HRM-Systems auseinandergesetzt haben, erhalten erste Anregungen und können sich über Vorteile, Nutzen und Voraussetzungen dieses Managementsystems informieren.

Den Praxisleitfaden finden Sie in unserem Downloadbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

10.03.2016: Forum Familienunternehmen „Beiräte in Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 33. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto Beiräte in Familienunternehmenund findet am 10.03.2016 im Hause der Vorwerk & Co. KG in Wuppertal statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Dr. Timm Mittelsten Scheid (Vorwerk & Co. KG) sowie Friedrich W. Schwarze (Schwarze und Schlichte Markenvertrieb GmbH & Co. KG) wird Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Auswahl, die Aufgaben und die Arbeit eines Beiratsgremiums geben. Abgerundet wird das 33. Forum durch einen moderierten Workshop mit Fragestellungen zu Beiräten in Familienunternehmen.

 

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WIFU-Forschungskooperation mit der DEG

Internationalisierungsverhalten von Familienunternehmen

 

Andrea CalabròDas Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) freut sich, eine auf drei Jahre ausgelegte Forschungskooperation (Projektvolumen: €150.000,00) mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) zu verkünden. Das Forschungsprojekt untersucht das Internationalisierungsverhalten von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien. Unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Calabrò, einem Experten im Bereich der Internationalisierung, wird sein Team eine umfangreiche Studie durchführen, die auf 90 persönlich geführten Interviews mit Familienunternehmen in Deutschland, China und Indien basiert. In einem Zwischenbericht aus jedem beteiligten Land werden die Ergebnisse veröffentlicht. Diese werden schließlich in einem Abschlussbericht zusammengefasst und gegenübergestellt. In diesem Bericht werden ebenfalls praktische Hinweise für Familienunternehmen gegeben, die gerade auf einen kulturell entfernten Markt internationalisieren oder eine solche Internationalisierung planen.

Das Ziel der Studie ist es, den Internationalisierungsprozess von deutschen Familienunternehmen nach China und Indien zu untersuchen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Herausforderungen und zentralen Auslösern für den Aufbau einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung in diesen kulturell entfernten, aber sehr wichtigen Märkten. Um das Thema nicht nur einseitig anzugehen, wird die Studie erweitert, indem sie ebenfalls das Internationalisierungsverhalten 30 chinesischer und 30 indischer Familienunternehmen auf den deutschsprachigen Markt untersucht. So ist es möglich, einerseits Verhaltensmuster von Familienunternehmen zu finden, die bereits international agieren, und andererseits Erkenntnisse für zukünftige Bemühungen von Familienunternehmen auf einem internationalen Markt zu erlangen. Die Ergebnisse werden nach Abschluss der Studie auf unserer Homepage verfügbar sein.

Das WIFU freut sich sehr auf die Zusammenarbeit!

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

21.01.2016: 32. Forum Familienunternehmen „Marke Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 32. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Marke Familienunternehmen” und findet am 21.01.2016 im Hause der KIRCHHOFF Automotive GmbH in Iserlohn statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Arndt G. Kirchhoff (KIRCHHOFF Automotive GmbH) sowie Claus Eckmann (Rhenus AG & Co. KG) wird Prof. Dr. Andreas Hack einen Einblick in die Markenführung von Familienunternehmen hinsichtlich der Beziehung zu (potentiellen) Mitarbeitern und Kunden geben. Abgerundet wird das 32. Forum durch einen moderierten Workshop zu den in den Vorträgen erarbeiteten Fragestellungen. Den Programmablauf, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie in unserem Informationsflyer.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen!

 

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20.01.2016: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Christian Fischer

Rigor & RelevanceAm 20. Januar 2016 wird Prof. Dr. Christian Fischer, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2015/16 abschließen. In seinem Vortrag „Arbeitsrecht und Familienunternehmen“ wird er auf die Besonderheiten und Herausforderungen für Familienunternehmen in Bezug auf dieses spannende wie komplexe Themengebiet eingehen.

Nach seinem Studium der Rechtswissenschaft, Politologie, Philosophie und Psychologie an der Universität Münster absolvierte Prof. Fischer sein Referendariat beim Kammergericht in Berlin. Nach unterscheidlichen Tätigkeiten als Rechtsanwalt und wissenschaftlicher Mitarbeiter, habilitierte er im Jahr 2006 zum Thema „Topoi verdeckter Rechtsfortbildungen im Zivilrecht“ an der Universität Konstanz. Im Oktober 2007 wurde er zum Universitätsprofessor an der Friedrich-Schiller-Universität Jena ernannt und Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht und Rechtstheorie. Prof. Fischer beschäftigt sich in Forschung und Lehre hauptsächlich mit den Themenschwerpunkten Bürgerliches Recht, Individuelles und kollektives Arbeitsrecht, Zivilprozessrecht sowie Rechtsphilosophie und juristische Methodenlehre.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Das WIFU wünscht frohe Weihnachten!

Das WIFU wünscht allen seinen Freunden und Förderern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2016.

Ein besonderer Dank gilt unseren Trägern und Kooperationspartnern, ohne deren persönliches, finanzielles und inhaltliches Engagement unsere Arbeit nicht möglich wäre.

Wir freuen uns darauf, das nächste Jahr ebenso erfolgreich mit Ihnen zu gestalten, wie das letzte!

Herzliche Grüße aus Witten

Das WIFU-Team!

Das WIFU wünscht frohe Weihnachten

Erfolgreicher Jahresabschluss – WIFU-Jahresbericht 2015

Aufregend und facettenreich

 

WIFU Bericht 2015Das WIFU kann wieder auf ein sehr gutes und vor allem facettenreiches Jahr zurückblicken. Das Institut steht auf dem soliden Fundament einer großen Gruppe von fördernden Familienunternehmen, die uns und unsere Arbeit engagiert begleiten. Getragen vom Vertrauen dieser Unterstützer können wir es nun wagen, an die Erschließung neuer Felder zu denken.

Einen kompletten Jahresrückblick und eine Übersicht über sämtliche Aktivitäten des WIFU finden Sie in unserem ausführlichen Jahresbericht.

Der WIFU Jahresbericht 2015 steht Ihnen in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

WIFU-Forscherin Giovanna Campopiano mit FFI-Preis ausgezeichnet

Im Rahmen der diesjährigen Global Conference „Myths & Realities in the Family Enterprise Field“ des Family Firm Institute (FFI) wurde Dr. Giovanna Campopiano zusammen mit Alfredo De Massis (Lancaster University) und Francesco Chirico (Jönköping University) mit dem „Honorable Mention“ Award ausgezeichnet. Sie erhielten die Auszeichnung für ihren Artikel “Firm philanthropy in small- and medium-sized family firms: The effects of family involvement in ownership and management”, der in der Family Business Review veröffentlicht wurde (Vol. 27, Nr. 3, S. 244-258).

FFI_London 2015_Award ceremony Dr. Campopiano

Interview mit detektor.fm – Prof. Dr. Tom A. Rüsen zum Thema „Mittelständische Familienunternehmen“

Es bleibt in der Familie

 

Albrecht, Bosch, Henkel, Hipp, Piech, Quandt: Alles Familiennamen, die eng mit bekannten Groß-Unternehmen verwoben sind. Aber auch im Mittelstand spielt die Familie oft eine große Rolle. Was treibt mittelständische Familienunternehmen um?

Unser geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Tom A. Rüsen im Interview mit detektor.fm zu diesem spannenden Thema.

Hier anhören!

Private Equity und mittelständische Familienunternehmen – Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe

 

Cover Band XVII

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht den 17. Band in der “Schriftenreihe zu Familienunternehmen“.

Dr. Thomas B. Sabel untersucht in seiner Dissertation die Wahrnehmung, Akzeptanz und Erfahrungen von bzw. mit Private Equity durch mittelständische Familienunternehmen und differenziert dabei zwischen Unternehmen mit und jenen ohne eigene Private Equity Erfahrung. Insgesamt wurden hierfür 40 Interviews mit heutigen und ehemaligen Familienunternehmen bzw. deren Inhabern geführt. Die Untersuchung verdeutlicht die hohe Ablehnung und geringe Akzeptanz, die Private Equity im Segment der mittelständischen Familienunternehmen erfährt. Verfügen die Befragten hingegen über eigene Erfahrung mit Private Equity, so wird ihre Bewertung und Sichtweise generell positiver, wobei zwischen Minderheitsbeteiligung und Komplettverkauf sowie insbesondere zwischen den verschiedenen Arten von Private Equity Gesellschaften differenziert werden muss.

Der 17. Band der Schriftenreihe ist im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen und über dessen Homepage sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Ausführliche Informationen zur WIFU-Schriftenreihe finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

Nachruf Dr. Helmut Kostal

 

Mit Bestürzung haben die Mitarbeiter des Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU), der Trägerkreis und die Mitarbeiter der WIFU-Stiftung von dem plötzlichen Tod unseres langjährigen Freundes, Förderers und ehemaligen Kuratoriumsvorsitzenden, Dr. Helmut Kostal, erfahren.

DSC_8610Gemeinsam mit einem kleinen Kreis von tatkräftigen Familienunternehmern ermöglichte Helmut Kostal vor 17 Jahren die Gründung des WIFU. Das Gedeihen und die erfolgreiche Entwicklung dieser Einrichtung blieben ihm zeitlebens eine Herzensangelegenheit. Mehr als ein Jahrzehnt stand Helmut Kostal dem Kuratorium der WIFU-Stiftung und dem Trägerkreis des WIFU vor. Er erfüllte diese Aufgabe mit einem beispielhaften persönlichen Einsatz und unternehmerischen Weitblick. Dass sich unser Institut im Laufe der Jahre so kraftvoll im Kreise der deutschen Familienunternehmen hat verankern können, ist zweifelsohne auch sein Verdienst. Er war nicht nur ein freundschaftlicher Ratgeber sondern auch Mentor für den Vorstand der WIFU-Stiftung.

Auch und gerade in schwierigen Entwicklungsphasen des WIFU blieb Helmut Kostal ein ungemein standfester Partner und ein Fels in der Brandung. Für uns war er immer ein Ansprechpartner – selbst in Zeiten, in denen sein Unternehmen ihn stark in Anspruch nahm. Durch sein aufmerksames Zuhören, seiner Bodenständigkeit und seiner stets humorvollen Gelassenheit war Helmut Kostal ein kostbarer Ratgeber und Sparringspartner für die Mitglieder des WIFU, der WIFU-Stiftung und für die mit ihm zusammenarbeitenden Verantwortungsträger der Universität Witten/Herdecke.

DSC_8599Mit Stolz, mit Freude und mit größter Wertschätzung verlieh die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Helmut Kostal im Jahr 2013 die Würde des Ehrendoktors. Für sein stets selbstloses Engagement wurde Helmut Kostal auch mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande und dem Ehrenring der Stadt Lüdenscheid geehrt. Helmut Kostal war ein vorbildlicher Familienunternehmer, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Praxis des Familienunternehmertums den akademischen Stellenwert erhält, der ihr angesichts der wirtschaftlichen Gesamtleistung dieser Unternehmensform zusteht.

Helmut Kostal wird dem WIFU sehr fehlen. Seine unternehmerische Kraft, seine ansteckende Begeisterungsfähigkeit, mit der er den Familienunternehmen an der Universität Witten/Herdecke eine akademische Heimat geschaffen hat, werden als wertvolles Vermächtnis unseren Weg in die Zukunft begleiten. Unser aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Frau, seinen Kindern und Enkelkindern.

Dr. Helmut Kostal wurde am 12. November 2015 im Kreise seiner Familie, Freunde und Wegbegleiter in Lüdenscheid beigesetzt.

 

„Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,

ich leb‘ in euch und geh‘ durch eure Träume.“

(Michelangelo)

 

 

08.11.2015: Prof. Dr. Arist von Schlippe zu Gast im ZDF

 

Am kommenden Sonntag (08.11.2015) ist unser akademischer Direktor Prof. Dr. Arist von Schlippe zu Gast im ZDF. Ab 10:15 Uhr wird er in der Sendung von Peter Hahne als Experte rund um das Thema Nachfolge zu Wort kommen.

Wir wünschen eine unterhaltsame und spannende Sendung!

Sendung ZDF

Prof. Dr. Arist von Schlippe, Peter Hahne, Jörg Schmid (v.l.n.r.)

25.11.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Daniela Jäkel-Wurzer

Töchter in Familienunternehmen

 

Rigor & RelevanceAm 25. November 2015 wird Dr. Daniela Jäkel-Wurzer, Senior Research Fellow am WIFU, die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2015/16 fortsetzen. In ihrem Vortrag „Töchter im Familienunternehmen. Wie weibliche Nachfolge gelingt und Familienunternehmen erfolgreich verändert.“ wird sie sich zusammen mit ihrer Kollegin Kerstin Flohr mit den zentralen Chancen und Herausforderungen der weiblichen Nachfolge in Familienunternehmen auseinandersetzen.

Seit 2012 engagieren sich Dr. Daniela Jäkel-Wurzer und Kerstin Flohr, Gründerinnen der Initiative „generation töchter“, für die Förderung der weiblichen Nachfolge in Familienunternehmen. In Ihrem neuesten Buch „Töchter im Familienunternehmen“ zeigen sie eindrucksvoll Erfolgsfaktoren weiblicher Nachfolge auf und geben durch 28 Portraits Einblicke in Nachfolge- und Führungsstrategien von Deutschlands erfolgreichsten Familienunternehmerinnen. Im Rahmen der Ringvorlesung stellen die Referentinnen Inhalte aus ihrer aktuellen Studie „Weibliche Nachfolge – gestern – heute – morgen“ sowie aus ihrem Buch vor und diskutieren gemeinsam mit dem Teilnehmerinnen und Teilnehmern aktuelle Chancen und Herausforderungen des Forschungsfeldes „Weibliche Nachfolge“.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Liz Mohn Raum (1.153) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Neue WIFU-Institutsbroschüre – Jetzt downloaden!

Ein Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen

 

Das WIFU ist überaus glücklich und stolz seine neue Institutsbroschüre präsentieren zu können. Mit der Broschüre möchten wir einen Eindruck darüber vermitteln, wer wir sind, was wir tun und wie Familienunternehmer, Wissenschaftler, Pressevertreter, Berater oder Studieninteressenten davon profitieren können.

Insbesondere gibt die Broschüre Einblicke in:

  • die Strukturen des Instituts, seiner Lehrstühle und Mitarbeiter,
  • die einzigartige Form der Trägerschaft durch den „Club der Institutsträger“ sowie den Aufbau der WIFU-Stiftung,
  • Förderprogramme der WIFU-Stiftung und des Instituts,
  • die Schwerpunkte unserer Forschungs- und Lehrtätigkeit,
  • die Veranstaltungen, die vom WIFU regelmäßig organisiert werden.
  • die Veröffentlichungen, die vom WIFU regelmäßig herausgegeben werden.

Das ganze WIFU-Team wünscht Ihnen Freude dabei, uns näher kennenzulernen. Gerne stehen wir Ihnen auch für persönliche Gespräche zur Verfügung. Sprechen Sie uns einfach an.

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Die neue WIFU-Institutsbroschüre finden Sie in unserem Downloadbereich.

12.11.2015: 31. Forum Familienunternehmen „Verkauf des Mehrgenerationen-Familienunternehmens – und dann?“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 31. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto Verkauf des Mehrgenerationen-Familienunternehmens – und dann?und findet am 12.11.2015 im Hause der Serafin Unternehmensgruppe GmbH in München statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Philipp Haindl (Serafin Unternehmensgruppe GmbH) sowie Cordula Ströher-Goldenbow (vormals Wella AG, jetzt IMLADRIS GmbH) werden Prof. Dr. Tom A. Rüsen und Prof. Dr. Arist von Schlippe einen Einblick in die verschiedenen Wahrnehmungen der „neuen“ Familienidentität geben. Abgerundet wird das 31. Forum durch einen moderierten Workshop zu Fragestellungen des Verkaufs von Mehrgenerationen-Familienunternehmen.

 

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

22.10.2015: 30. Forum Familienunternehmen „Nachfolger im Dialog“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 30. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Nachfolger im Dialog” und findet am 22.10.2015 an der Universität Witten/Herdecke in Witten statt.

Neben dem Praxisbeitag von Thomas Schneider (hasenkamp Holding GmbH) werden Dr. Philipp Pirmanschegg, Dr. Dominique Otten-Pappas und Dr. Till Jansen praxistaugliche Möglichkeiten vorstellen, mit denen Erwartungen abgebildet und selbst reflektiert werden können. Den Programmablauf, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie im Anhang.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen im Alter von 18 bis 35 Jahren!

 

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Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

PresseWir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu dürfen. Auf diesem Wege möchten wir Sie ausführlich über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben Presseerwähnungen und Pressemitteilungen dabei auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Konferenzbeiträge der WIFU-Professoren und -Mitarbeiter.

Durch die positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erzeugt, sehen wir uns in unseren Bemühungen bestätigt, einen wissenschaftlichen und zugleich praxisnahen und relevanten Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen zu leisten. Insgesamt wurde im letzten Halbjahr 97 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print-, Onlinemedien, Fernsehen oder Radio, das WIFU wurde als kompetenter Ansprechpartner für Fragestellungen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischenThemen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

28.10.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Aglaja Przyborski

Vermögen und Familie

 

Rigor & RelevanceAm 28. Oktober 2015 wird Dr. Aglaja Przyborski von der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien die WIFU-Ringvorlesung im Wintersemester 2015/16 eröffnen. In ihrem Vortrag „Was du ererbt von deinen Vätern …“ wird sie sich mit dem komplexen wie interessanten Thema des Vermögens in Familie und Familienunternehmen auseinandersetzen.

Nach ihrem Studium der Psychologis in Wien war Dr. Przyborski zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Qualitative Bildungsforschung der FU Berlin tätig, bevor sie im Jahr 2000 als Universitätsassistentin an das Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Universität Wien wechselte. Im März 2010 übernahm sie die Projektleitung des Projektes „Iconic Communication“ an der Fakultät für Psychologie. Dr. Przyborski forscht hauptsächlich auf den Gebieten der qualitativen Sozialforschung sowie der Medientheorie und Medienforschung. Außerdem beschäftigt sie sich mit Psychotherapie, Caoching und Training. Sie ist Autorin zahlreicher Fachbeiträge und Bücher sowie Referentin für Vorträge und Seminare.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Taking over the Family Business – Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe

 

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Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht den 16. Band in der “Schriftenreihe zu Familienunternehmen“.

Warum entscheiden sich Nachfolgerinnen und Nachfolger für eine Karriere im eigenen Familienunternehmen? Diese und weitere Fragen untersucht der neuste Band der WIFU-Schriftenreihe „Taking over the Family Business – A Career Developmental Perspective on male and female Succession“ von Dr. Dominique Otten-Pappas, der am 16. September 2015 erscheint.

In der zugrunde liegenden Studie untersucht Dr. Otten-Pappas die bisher weithin unbeachtete Sicht von Nachfolgerinnen und Nachfolgern auf die eigene Nachfolge im zugehörigen Familienunternehmen. Basierend auf Familienunternehmens- und Karriereentwicklungstheorien sowie Erkenntnissen aus der qualitativen Analyse von 16 persönlichen Interviews entwickelt sie ein Instrument zur systematischen Analyse von Nachfolgeentscheidungsprozessen. Die Arbeit unterteilt den Entscheidungsprozess in drei Hauptelemente: die Nachfolgeentscheidung als Prozess, den Einfluss von unterstützenden und behindernden Faktoren sowie die vorherrschende Nachfolgebereitschaft im Zeitablauf. Eine geschlechtersensitive Analyse wird verwendet, um bei der Entwicklung des Instruments auf geschlechterspezifische Unterschiede im Nachfolgeprozess eingehen zu können. Die Arbeit leistet einen wichtigen praktischen Beitrag zur Familienunternehmensforschung, indem sie es jungen Mitgliedern aus Unternehmerfamilien ermöglicht, Nachfolge im Familienunternehmen als mögliche Karriere zu erwägen, und sie dadurch in ihrer Entscheidungsfindung, ob sie Nachfolger oder Nachfolgerin im eigenen Unternehmen werden wollen, unterstützt.

Der 16. Band der Schriftenreihe ist im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen und über dessen Homepage sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Ausführliche Informationen zur WIFU-Schriftenreihe finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

WIFU unter den Top 25 Hoschulen zum Thema Familienunternehmen weltweit

 

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist laut „Family Capital“ eines der führende Zentren für Familienunternehmensforschung in Deutschland.

Das „Family Capital“ Magazin hat seine Liste der 25 weltweit besten Hochschulen im Bereich Familienunternehmen veröffentlicht. Neben weltbekannten, hoch renommierten Einrichtungen wie der Harvard Business School, der Kellogg School of Management und der London Business School tauchen im Ranking auch zwei deutsche Universitäten auf: die Universität Witten/Herdecke (UW/H) und die Zeppelin Universität (Friedrichshafen). Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU), das sich innerhalb der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der UW/H mit den Besonderheiten dieser speziellen Unternehmensform in Forschung, Lehre und Praxistransfer beschäftigt, bezeichnet das Magazin als das führende Zentrum für Familienunternehmensforschung in Deutschland. Besonders gelobt wird die sehr hohe internationale Reputation sowie die enge Verbindung, die das Institut zu den wichtigsten Familienunternehmen des Landes pflegt.

Zu dem Artikel von Family Capital gelangen Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung haben wir in unserem Pressebereich für Sie hinterlegt.

Neuer WIFU-Newsletter – Jetzt lesen!

Neuigkeiten vom Wittener Institut für Familienunternehmen

 

Newsletter 2015 IIWir freuen uns sehr Ihnen den aktuellen Newsletter des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu können, der alle Neuigkeiten rund um die Themen Forschung, Lehre und Praxistransfer beinhaltet. Außerdem informiert er über die Veranstaltungstermine in 2015 und 2016.

Als besonderes Highlight haben wir in diesem Newsletter einen ausführlichen Beitrag zum Thema „Interim Management in Familienunternehmen“ für Sie zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

 

Zum elektronischen E-Journal geht es hier.

Das pdf haben wir in unserem Download-Bereich für Sie hinterlegt.

WIFU-Beitrag mit IFERA Best Paper Award geehrt

Family Firm Performance

 

Im Rahmen der diesjährigen IFERA Konferenz, die vom 30. Juni bis 3. Juli 2015 in Hamburg stattfand, wurde der folgende WIFU-Beitrag mit dem „Best Conference Paper Award for First-Time Presenter“ ausgezeichnet.

Rosalia Santulli, Andrea Calabrò and Carmen Gallucci*: How do Different TMT Configurations affect Family Firms’ Performance? The Mediating Role of Organic and Acquisitive Growth Strategic Choices.

Das WIFU gratuliert seinen Preisträgern ganz herzlich und freut sich auf weitere erfolgreiche Veröffentlichungen in internationaler Kooperation.

IFERA-Award_Calabrò, Santulli, Gallucci

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

*Universität Salerno

Das WIFU wächst – Neuer Stipendiat am Rechtslehrstuhl

Das WIFU freut sich über akademischen Zuwachs

 
Seit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Sönke Bock bereits der zweite Stipendiat am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann angenommen. Insgesamt hat die WIFU-Stiftung damit bereits sechs Stipendien vergeben.

Sönke BockSönke Bock studierte von 2009 bis 2014 Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth. Als Schwerpunkt wählte er Unternehmens- und Steuerrecht. Während seines Studiums durchlief er eine Reihe von Praktika bei renommierten Anwaltskanzleien in München und Kiel. Für die Dauer seines Studiums an der Universität Bayreuth bekam Sönke Bock ein Stipendium im Rahmen des Max Weber-Programms des Freistaates Bayern der Studienstiftung des deutschen Volkes verliehen. Außerdem erhielt er ein Online-Stipendium von e-Fellows.net. Als Stipendiat der WIFU-Stiftung forscht er zum Thema „Gesellschaftsrechtliche Ansätze zur Auflösung von Pattsituationen in der Gesellschafterversammlung“.

 

Die Zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

10.06.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Priv.-Doz. Dr. Dr. Guido Strunk

Familienunternehmen zwischen Ordnung und Komplexität

 

Rigor & RelevanceAm 10. Juni 2015 wird Priv.-Doz. Dr. Dr. Dipl.-Psych. Guido Strunk vom Complexity-Research Wien bzw. der TU Dortmund die Ringvorlesung in diesem Semester mit seinem Vortrag  „Im System gefangen – Familienunternehmen zwischen Ordnung und Komplexität“ abschließen. Neben seiner Tätigkeit als Privatdozent an der Technischen Universität Dortmund für Entrepreneurship und Ökonomische Bildung ist Dr. Strunk Mitbegründer des Complexity Research Instituts in Wien.  Mit www.complexity-research.com hat er ein Forschungsinstitut gegründet, das systemwissenschaftlich orientierte Forschung und Beratung anbietet. Seine Arbeitsgebiete umfassen Aspekte der empirischen Betriebswirtschaft ebenso wie methodische Grundlagen der Chaosforschung, des Personalmanagements, der Psychotherapieprozessforschung und der Karriereforschung.

Es ist das Ziel jedes Unternehmens sich so von der Umwelt abzugrenzen, dass es sich auch in turbulenten Zeiten behaupten kann. Dies ist eine besondere Stärke von Familienunternehmen, die mitunter eine über Generationen reichende Stabilität entwickeln können. Diese Stabilität schafft Verlässlichkeit und ermöglicht es, mit sich verändernden Umweltbedingungen umzugehen. Auf der anderen Seite kann aber auch der Eindruck entstehen im System gefangen zu sein – etwa dann, wenn es um Nachfolgeregelungen geht oder andere größere organisationale Changeprozesse anstehen. Obwohl diese Wechselspiele aus Stabilität und Wandel in der Wissenschaft seit langer Zeit diskutiert werden, fehlt es an geeigneten Instrumenten solche Prozesse unterstützend begleiten zu können.
Als Lösung wird im Rahmen des Vortrags die Anwendung der aus der Physik stammenden Synergetik gesehen. Die Synergetik bietet eine umfassende Theorie zum Verständnis komplexer Veränderungsprozesse. Stabilität und Wandel kann mit Hilfe der Methoden der Synergetik sogar gemessen und den Unternehmen zurückgemeldet werden. Veränderungsprozesse lassen sich damit optimal begleiten. Veränderungsprozesse lassen sich damit optimal begleiten. Das als Synergetisches Navigationssystem (SNS) bezeichnete Instrument wird seit einigen Jahren im therapeutischen Kontext angewendet. In Kooperation mit „Vielfalt Mediation, Wien“ befindet sich ein entsprechendes Instrument im Aufbau um Mediationsprozesse bei Streitfragen in Familienunternehmen zu begleiten.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

18.06.2015: 28. Forum Familienunternehmen “Werteorientierung bei der Erziehung von möglichen Nachfolgern”

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 28. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Werteorientierung bei der Erziehung von möglichen Nachfolgern” und findet am 18.06.2015 im Hause der RECARO Holding GmbH in Stuttgart statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Martin Putsch (RECARO Holding GmbH) und Dr. Peter Rösner (Stiftung Louisenlund) werden Prof. Dr. Arist von Schlippe und  Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Strukturen und Prozesse der Nachfolge, sowie in die Erziehung von möglichen Nachfolgerinnen und Nachfolgern geben. Abgerundet wird das 28. Forum durch einen moderierten Workshop zu Fragestellungen der Werteorientierung in der Erziehung.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen!

 

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.
Die zugehörige Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt.

12.-13.06.2015: WIFU veranstaltet 1st International Family Business Forum

Call for Papers

 

Wir freuen uns sehr, das erste International Family Business Forum am 12. und 13. Juni 2015 an der Universität Witten/Herdecke ankündigen zu können. Organisiert wird das Forum vom Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU).

Das Ziel dieses Forums ist es, negative und positive Perspektiven auf Familienunternehmen zusammenzutragen, um die Rolle theoretischer Folgerungen und Zusammenhänge zu verstehen. Dies trägt dazu bei eine erkenntnisreichere Forschung anzuregen. Tatsächlich ist die Theorie wesentlich für die Förderung des Forschungsfeldes, da es Forschern hilft interessante Vorgänge zu erklären und vorauszusagen.

Wir ermutigen nationale und internationale Wissenschaftler mit besonderem Augenmerk auf Doktoranden und Nachwuchswissenschaftler ihre Ideen und „Work in Progress“ einzureichen. Insbesondere ermutigen wir die Einreichung von:

  1. Forschungsideen und -proposal
  2. Erweiterte Abstracts
  3. Paper-Entwürfe
  4. Fertige Paper

Senden Sie Ihre Unterlagen bitte elektronisch an: andrea.calabro@uni‐wh.de. Einsendeschluss ist der 1. Mai 2015. Die Autoren werden spätestens bis zum 5. Mai 2015 darüber informiert, ob Ihre Unterlagen angenommen wurden. Ausführliche Informationen finden Sie im offiziellen Call for Papers.

Sollten Sie weitere Fragen oder Anregungen haben, wendend Sie sich bitte gerne direkt an Prof. Calabrò. Wir würden uns freuen, wenn Sie den Hinweis auf unser International Family Business Forum in Ihrem Netzwerk bekanntmachen bzw. den Call for Paper an interessierte Kolleginnen und Kollegen weiterleiten würden.

Die zugehörige Pressemitteilungen finden Sie hier.

Die Unternehmerfamilie: Neues Buch von WIFU-Gastprofessoren Hennerkes und Kirchdörfer

Die Familie und ihr Unternehmen: Strategie, Liquidität, Kontrolle

 

Hennerkes_U1.inddÜber 90 Prozent der Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen. Die Autoren Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer beraten seit Jahrzehnten auf diesem Gebiet. Sie zeigen in ihrem Buch an konkreten Problemlagen, wie Familienunternehmen krisensicher und erfolgreich geführt werden können.

Familienunternehmen müssen sich häufig mit typischen Problemlagen großer Unternehmen auseinandersetzen, ohne vergleichbare Ressourcen zur Verfügung zu haben. Die beiden Autoren behandeln die wichtigsten Themenfelder an der Schnittstelle zwischen Recht, Betriebswirtschaft und Psychologie, mit denen Familie, Gesellschafter und Geschäftsführer in diesem Unternehmenstyp in Berührung kommen. Sie beleuchten die Rolle der Familie, rechtliche Fallstricke in diesem Zusammenhang, die interne Unternehmensnachfolge und ihre Alternativen, die Verwaltung des Privatvermögens, Führung, Kontrolle und Beratung im Unternehmen, Finanzierungs- und Steuerfragen wie auch die Kommunikation nach außen. In einem eigenen Kapitel legen sie die Risiken offen, die mit der Internationalisierung der Familie, also z. B. Umzug von Gesellschaftern ins Ausland oder binationalen Partnerschaften, in Bezug auf das Familienunternehmen auftreten können. Das Standardwerk von Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer zeichnet sich durch eine Vielzahl von Handlungsempfehlungen aus, die sie anhand zahlreicher Erfahrungsberichte aus ihrer täglichen Beratungspraxis verdeutlichen. Sie zeigen, wie Familienunternehmer Risiken erkennen und Krisen bewältigen können.

„Die Familie und ihr Unternehmen“ lese sich „spannend wie ein Erlebnisbericht“ und sei „Pflichtlektüre“, meint Berthold Leibinger von der Firma Trumpf. Es leistet auch als
Nachschlagewerk seine Dienste. Das Buch richtet sich in erster Linie an Unternehmer, Mitglieder der Unternehmerfamilie und Geschäftsführer, die umfassende Informationen zu den aktuellen Problemen in Familienunternehmen benötigen. Aber auch allen Beratern von Familienunternehmen, Politikern, Journalisten und dem Unternehmer-Nachwuchs kann dieses Buch das nötige Wissen über Familienunternehmen vermitteln. Zahlreiche Sachinformationen und Schaubilder helfen dabei.

Die Autoren:

Brun-Hagen Hennerkes und Rainer Kirchdörfer sind Rechtsanwälte und seit über 30 Jahren führende Experten bei der Beratung von Familienunternehmen in Europa. Sie waren und sind Mitglieder zahlreicher Kontrollgremien bedeutender Familienunternehmen im In- und Ausland. Beide sind Mitglieder des Vorstandes der Stiftung
Familienunternehmen und Honorarprofessoren an der Universität Stuttgart beziehungsweise der Universität Witten/Herdecke.

Das Buch ist im Campus Verlag erschienen und über dessen Homepage zu bestellen.

Brun-Hagen Hennerkes, Rainer Kirchdörfer
Die Familie und ihr Unternehmen – Strategie, Liquidität, Kontrolle
2015, geb., 558 S., 45 Abbildungen
2., komplett aktualisierte und erweiterte Auflage
ISBN 978-3-593-50266-3

03.06.2015: WIFU-Ringvorlesung jetzt mit Prof. Dr. Birgit Felden

Beratungsprozesse in Familienunternehmen

 

Rigor & RelevanceAm 3. Juni 2015 wird Prof. Dr. Birgit Felden mit ihrem Vortrag „Beratungsprozesse in Familienunternehmen“ die beliebte Vortragsreihe im Sommersemester 2015 fortführen. Prof. Felden ist Professorin für Management KMU und Unternehmensnachfolge an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Der Vortrag von Prof. Felden wird sich hauptsächlich mit den Beratungsprozessen in Familienunternehmen beschäftigen. In gut funktionierenden Familienunternehmen führen Vertrauen und Verantwortung zu einem Zusammenhalt, der auch schwierige Situationen im Unternehmen überwinden hilft, während in schlecht funktionierenden Familienunternehmen die familiären Emotionen das Unternehmen am Erfolg hindern. Externe Beratung kann dabei unterstützen, die Besonderheiten von Familienunternehmen zum Wohle des Unternehmens zu nutzen. Der Vortrag stellt einen managementorientierten Ansatz zur Beratung von Familienunternehmen sowie betriebswirtschaftliche Instrumente für Familienunternehmen zur Diskussion.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt.

Anm.: Leider musste der zunächst vom WIFU angekündigte Prof. Dr. Bergknapp seine Teilnahme aus persönlichen Gründen kurzfristig absagen. Wir bedanken uns bei Frau Prof. Felden, dass sie bereit war, so kurzfristig einzuspringen.

Family Business Review Best Article Award – WIFU-Paper geehrt

 

Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des „Family Business Review Best Article Award“ wurde das Paper „Firm Philanthropy in small-and medium-sized family firms: The effects of family involvement in ownership and management“ von Giovanna Campopiano (WIFU), Alfredo De Massis (Lancaster University) und Francesco Chirico (Jönköpig University) lobend erwähnt.

Das Komitee: „Das Paper untersucht Teile der Corporate Social Responsibility, denen bis lang noch kaum Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Das Thema der Philanthropie auf Firmenebene reicht zudem weit über das Themenfeld der Familienunternehmensforschung hinaus. Die empirischen Methoden sind äußerst solide und nehmen Rücksicht auf die Heterogenität von Familienunternehmen.

Wir gratulieren den Gewinnern herzlich. Die Auszeichnungen werden auf der diesjährigen Family Firm Institute Global Conference im Oktober verliehen.

 

Artikel:

Campopiano, G., De Massis, A., & Chirico, F. (2014). Firm philanthropy in small- and medium-sized family firms: The effects of family involvement in ownership and management. Family Business Review, 27(3), 244-258.

Den Artikel finden Sie auf der Seite der Family Business Review.

 

13.05.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Dr. Thomas Bachmann

Familienexterne Manager und Systeminteraktionen

 

Rigor & RelevanceAm 13. Mai 2015 wird Dr. Thomas Bachmann vom artop Institut an der Humboldt Universität Berlin die Ringvorlesung im Sommersemester 2015 mit seinem Vortrag  „Familienexterne Manager und Systeminteraktionen im Familienunternehmen“ eröffnen. Dr. Bachmann ist seit 2006 Partner am artop Institut, das sich hauptsächlich mit der Beratung von Unternehmen und Organisationen, der Durchführung von Organisations-, Personalentwicklungs- und Usability-Projekten, einer anwendungsorientierte Grundlagenforschung sowie der beruflichen Aus- und Weiterbildung befasst. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen vor allem in der Beratung von Organisationen zu den Themen Strategieentwicklung, Organisationskultur, Change Management, Führung und Konflikte sowie im Coaching von Personen mit Führungs- und Managementaufgaben. Außerdem ist er Lehrtrainer und Ausbilder für Coachs, Trainer/innen und Berater/innen.

Der Vortrag von Dr. Bachmann wird sich hauptsächlich mit der Interaktion von externen Managern und Familienunternehmen beschäftigen. Erfolgreiche Familienunternehmen sind, bedingt durch Wachstum und Expansion sowie durch Generationswechsel und andere Veränderungen der Unternehmerfamilie darauf angewiesen, ihr Unternehmen oder Teile davon familienfremden Geschäftsführern oder Managern anzuvertrauen. Dieser Prozess, des Herstellens von „Kontakt“ eines familienfremden Managers zum ambivalenten Systemgemenge aus Familie, Unternehmen und Eigentümern ist oft nicht einfach, überfrachtet mit Erwartungen und paradoxen Aufträgen und damit riskant für alle Beteiligten. Nicht selten scheitern familienexterne Manager an der Ambivalenz von Familien- und Unternehmenslogik und ihrer eigenen Vorstellungen und Ansprüchen, die sie als Führungskraft in anderen Kontexten erworben haben. In seinem Vortrag wird Dr. Bachmann anhand von eigenen, realen Coachingprozessen mit familienfremden Managern zeigen, woran es bei der Kontaktaufnahme ankommt, woran man scheitern kann und wie ein Prozess des Anschließens an ein Familienunternehmenssystem ablaufen kann. Die Ausführungen werden mit ersten empirischen Ergebnissen aus seinen eigenen Forschungsarbeiten untermauert.

Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

03.06.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Andreas Bergknapp

Beratungsprozesse in Familienunternehmen

 

Rigor & RelevanceAm 03. Juni 2015 wird Prof. Dr. Andreas Bergknapp von der Fachhochschule Nordhausen die Ringvorlesung im Sommersemester 2015 mit seinem Vortrag  „Beratungsprozesse in Familienunternehmen “ fortsetzen. Prof. Bergknapp ist Professor für Sozialwissenschaften, insbesondere Organisationsentwicklung und Personalmanagement an der Fachhochschule Nordhausen. Zu seinen Forschungsinteressen gehören unter anderem Systemtheorie, Systemische Organisationsentwicklung, Kompetenzentwicklung in systemischer Beratung sowie Emotions- und Stressbewältigung.

Erfolg oder Misserfolg von Beratungsformaten wie Teamcoaching und -supervision hängen stark von der organisationalen Umwelt ab. Diese Schnittstelle zwischen Beratungs- und Organisationssystem findet in der Coaching- und Supervisionsforschung wenig Beachtung. Dieser blinde Fleck war Ausgangspunkt des Habilitationsprojekts von Prof. Dr. Bergknapp, in dem die Systemtheorie von Luhmann hinsichtlich der Logik von Beratungssystemen in Differenz zu Organisationssystemen weiterentwickelt wurde. Diese theoretischen Überlegungen werden im Vortrag mit Praxisbeispielen unterlegt und auf die spezifische Logik von Familienunternehmen bezogen.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Anm.: Leider musste Prof. Bergknapp seine Teilnahme kurzfristig absagen. Den Vortrag übernimmt Prof. Dr. Birgit Felden von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

28.05.2015: 27. Forum Familienunternehmen „Frauen in Familienunternehmen“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Forum FamilienunternehmenUnter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 27. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Frauen in Familienunternehmen – Frauen/Töchter in der Nachfolge.” und findet am 28.05.2015 im Hause der Helga Breuninger Stiftung GmbH in der Paretz Akademie, Ketzin OB Paretz statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Henriette Starke (APOGEPHA Arzneimittel GmbH), Monique Abeels-Koch (BEKO TECHNOLOGIES GMBH) und Ricarda Stäbler (Gottlob Stäbler GmbH + Co. KG) werden Prof. Dr. Tom A. Rüsen und Dr. Dominique Otten-Pappas einen Einblick in die Strukturen und Prozesse der Nachfolge, sowie in die Werdegänge verschiedener Nachfolgerinnen und Nachfolger geben. In einer Workshopeinheit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigene Position im Unternehmen und ihre Einstellung dazu untersuchen. Abgerundet wird der Tag durch einen Vortrag von Dr. Helga Breuninger zum Thema „Female Leadership“.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen!

 

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

20.05.2015: 4. Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet – “Familienstrategie”

Auf dem Weg zu einer Familienstrategie

 

FrühlingZusammen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet lädt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zum “4. Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet” ein, der am Mittwoch, den 20. Mai 2015 um 17.00 Uhr im Hause der J.D. Neuhaus GmbH & Co. KG in Witten stattfindet.

Der gemeinsam mit der IHK ins Leben gerufene „Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet“ möchte sich in regelmäßigen Veranstaltungen jeweils einer typischen Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien widmen. In der bereits vierten Veranstaltung wird das Thema Familienstrategie beleuchtet.

Der “Club der Familienunternehmer” richtet sich ausschließlich an Mitglieder aus Unternehmerfamilien und Familienunternehmen. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

Ausführliche Informationen zum Club der Familienunternehmen können Sie in unserem Veranstaltungsbereich abrufen.

Den Informationsflyer inklusive Anmeldeformular finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung haben wir hier für Sie hinterlegt.

 

Nachhaltig denken, erfolgreich lenken – Studie zum Axia-Award 2014

 

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Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) war auch in 2014 wieder Kooperationspartner von Deloitte  im Rahmen des  Axia-Awards in Nordrhein-Westfalen. Alljährlich zeichnet der Axia-Award herausragende mittelständische Unternehmen in Deutschland aus. Unter dem Motto „Nachhaltig denken, erfolgreich lenken“ prämierte Deloitte im Februar erneut Unternehmen, die sich durch hervorragende Leistungen und originelles Handeln auszeichnen und damit Antrieb für Wachstum in Deutschland sind.

 

Nun ist auch die zugehörige Studie erschienen. Die Ergebnisse aus der Befragung der teilnehmenden Unternehmen wurden in dieser Studie zusammengefasst und mit den Ergebnissen aus dem Vorjahr verglichen. So stehen die Erkenntnisse nicht nur den Siegern und Teilnehmern zur Verfügung, sondern werden vielmehr einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wir wünschen Ihnen viel Freude bei der Lektüre!

Die Studie zum Axia Award 2014 steht Ihnen als kostenloser Download auf der Homepage von Deloitte zur Verfügung.

Ausführliche Informationen zum Axia Award finden Sie hier.

16.04.2015: Jahrestagung Familienunternehmen 2015

Unternehmenserfolg und Familienfrieden langfristig sichern!

 

Zusammen mit der Kanzlei CBH Rechtsanwälte lädt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zur Jahrestagung Familienunternehmen 2015 ein. Gemeinsam mit dem Justizminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Herrn Thomas Kutschaty, wollen wir aufzeigen und mit Ihnen diskutieren, wie Unternehmenserfolg und Familienfrieden langfristig gesichert werden können. Die Veranstaltung findet statt in Kooperation mit der Concilius AG, dem deutschen Arbeitgeberverband und der Sparkasse KölnBonn.

Seitens des WIFU wird Prof. Dr. Katharina Uffmann einen Vortrag zum Thema „Erfolgsfaktor Interim Management bei Familienunternehmen“ halten und Ihnen gerne Rede und Antwort stehen.

Wir würden uns freuen, Sie am Donnerstag, den 16. April 2015, um 15:15 Uhr begrüßen zu dürfen. Die Veranstaltung findet im Pullmann Hotel, Helenenstraße 14, 50667 Köln, statt und ist kostenfrei. Um eine vorherige Anmeldung wird gebeten.

Das Programm inkl. Anmelde-Flyer haben wir hier für Sie hinterlegt.

Wir freuen uns auf Sie!

Veranstaltungskalender für Familienunternehmen – Jetzt informieren!

Allen wichtigen Terminen für 2015

 

Kalender3Ab sofort können sich Familienunternehmen und Interessierte über die wichtigsten, für das Jahr 2015 noch anstehenden Veranstaltungstermine auf der Homepage des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) informieren.

Der Veranstaltungskalender des WIFU beinhaltet neben Instituts- und Kooperationsveranstaltungen auch zahlreiche Kongresse, Foren und weitere Veranstaltungsformate rund um die Themen Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Die aufgenommenen Veranstaltungen dienen dem intensiven Austausch dieser Unternehmensform. Auf die Auflistung kommerzieller Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen wurde bewusst verzichtet.

Neben einer Monats-, Jahres- und Agendaansicht bietet der Kalender auch Informationen zu den jeweiligen Veranstaltungen sowie Links auf die organisierenden Universitäten, Institutionen, Verbände und Vereine. Durch ein entsprechendes Farbschema ist es dem Anwender zudem möglich, direkt die für ihn passenden Veranstaltungen zu erkennen, z.B. wissenschaftlich- oder praxisorientierte Formate.

Hier geht es zum Veranstaltungskalender.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

PresseWir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) überreichen zu dürfen. Auf diesem Wege möchten wir Sie ausführlich über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben Presseerwähnungen und Pressemitteilungen dabei auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Konferenzbeiträge der WIFU-Professoren und -Mitarbeiter.

Durch die positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erzeugt, sehen wir uns in unseren Bemühungen bestätigt, einen wissenschaftlichen und zugleich praxisnahen und relevanten Beitrag zur Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen zu leisten. Insgesamt wurde im letzten Halbjahr 67 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print-, Onlinemedien, Fernsehen oder Radio, das WIFU wurde als kompetenter Ansprechpartner für Fragestellungen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischenThemen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre, freuen uns wie immer über Hinweise zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

Honorarprofessur für Dr. Tom A. Rüsen

 

Tom Rüsen

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Universität Witten/Herdecke hat entschieden, dem geschäftsführenden Direktor des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU), Dr. Tom A. Rüsen, den Titel „Honorarprofessor“ zu verleihen. Damit wird das Engagement von Dr. Rüsen gewürdigt, neben seiner Geschäftsführertätigkeit am WIFU und dem Vorsitz der WIFU-Stiftung, auch in der Lehre an der Universität aktiv zu sein.

Seit mehr als sechs Jahren bietet er regelmäßig mindestens eine Lehrveranstaltung pro Semester an. So sind die „Resa“-Seminare zur Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen bei den Studierenden gleichermaßen beliebt wie gefürchtet, denn sie verlangen von ihnen einen Einsatz, der weit über das hinausgeht, was normalerweise in einem Seminar verlangt wird: Ausgehend von einem realen Fall müssen die Studierenden ihr ganzes Können in die Waagschale werfen, um von Samstagnachmittag bis zum nächsten Morgen einen Sanierungsplan für das bedrohte Unternehmen zu entwerfen – eine Situation, in der das eigene Können, aber auch die Defizite, jedem der Teilnehmer sehr deutlich vor Augen geführt werden.

Im Rahmen der 21. Institutsträgersitzung in Dortmund wurde Dr. Rüsen die Ehrung offiziell durch das Präsidium und die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Universitär Witten/Herdecke verliehen. Nach den einleitenden Worten des Präsidenten Dr. Martin Butzlaff, hielt Prof. Dr. Rudolf Wimmer, Vizepräsident der Universität und Gründungsprofessor des WIFU, eine bewegende Laudatio. Prof. Dr. Birger Priddat, Dekan der Fakultät, überreichte dem sichtlich gerührten Dr. Rüsen im Anschluss die offizielle Urkunde.

Das WIFU freut sich außerordentlich über die verdiente Ehrung und gratuliert seinem Geschäftsführer auf das herzlichste.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

19.03.2015: Forum Familienunternehmen „Alternative Finanzierungsmöglichkeiten“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Unter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 26. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto „Alternative Finanzierungsmöglichkeiten für Familienunternehmen“ und findet am 19.03.2015 im Hause der WEPA Industrieholding SE in Arnsberg statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Martin Krengel (WEPA Industrieholding SE), Christian Schwörer (PERI GmbH) und Arthur J. Zimmermann (Ernst Klett AG) werden Prof. Dr. Rudolf Wimmer und sein Doktorand Marius Renner einen Überblick der möglichen alternativen Finanzierungsformen geben. In einer Workshopeinheit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam die vorgestellten Finanzierungsmöglichkeiten erörtern.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen!

 

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Neuer WIFU-Newsletter – Jetzt lesen!

Neuigkeiten vom Wittener Institut für Familienunternehmen

 

Newsletter 2015Wir freuen uns sehr Ihnen den aktuellen Newsletter des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu können, der alle Neuigkeiten rund um die Themen Forschung, Lehre und Praxistransfer beinhaltet. Außerdem informiert er über die Veranstaltungstermine in 2015.

Als besonderes Highlight haben wir in diesem Newsletter einen ausführlichen Beitrag zum Thema Konflikte und Konfliktbewätigung in Familienunternehmen für Sie zusammengestellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

 

Zum elektronischen E-Journal geht es hier.

Das pdf haben wir in unserem Download-Bereich für Sie hinterlegt.

Das WIFU wächst! – Gastprofessor gesucht!

Unternehmerfamilienversteher/-in gesucht!

 

Zur Erweiterung der Institutsaktivitäten sucht das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine akademische Unterstützung, die in freier Vereinbarung als GastprofessorIn/GastwissenschaftlerIn für den Bereich „Familiendynamik in Unternehmerfamilien“ tätig wird.

Nachfolge

Der Arbeitsbereich umfasst die Kooperation in laufenden Projekten in Forschung und Lehre sowie die Entwicklung neuer Forschungsfelder im Kontext von Mehr-Generationen-Unternehmerfamilien.

 

Außführliche Informationen zur Auschreibung finden Sie in der Rubrik Stellenangebote

17.09.-18.09.2015: Kongress Führungs-Autorität

Ermutigung zur Potenzialentfaltung

 

Unter dem Motto „Führungs-Autorität – Kompetenz-aktivierende systemische?! Modelle“ findet vom 17. bis 18. September 2015 der Kongress Führungs-Autorität in Heidelberg statt. Organisiert wird der Kongress vom Milton-Erickson-Institut Heidelberg und der Katharina von Barner GmbH unter der Leitung von Prof. Dr. Haim Omer. Zielgruppe sind Führungskräfte und Mitarbeiter sämtlicher Hierarchieebenen, Berater, Coaches und alle, die sich für Führungsthemen interessieren.

Der akademische Direktor des WIFU Prof. Dr. Arist von Schlippe wird einen Vortrag zum Thema „Postpatriarchale Systeme – Familienunternehmen auf dem Weg von personorientierter zu verfahrensorientierter Führung“ halten.

 

Ausführliche Informationen und die Möglichkeut zur Anmedlung finden Sie unter www.führungs-autorität-tagung.de

Neuer Stipendiat am WIFU forscht zu Gesellschaftsformen von Familienunternehmen

 

Tobias BegemannSeit 2013 vergibt die WIFU-Stiftung jährlich Stipendien an vielversprechende Nachwuchswissenschaftler im Bereich des Familienunternehmertums. Nun wurde mit Tobias Begemann auch am Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeits-recht und Recht der Familienunternehmen von Prof. Dr. Katharina Uffmann der erste Stipendiat angenommen.

Tobias Begemann studierte von 2006 bis 2011 Rechtswissenschaften mit wirt-schaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung und fachspezifischer Fremdspra-chenausbildung in Englisch an der Universität Bayreuth. Nach der ersten juristi-schen Staatsprüfung absolvierte er seinen juristischen Vorbereitungsdienst in Berlin mit Stationen beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, in einer renommierten internationalen Anwaltskanzlei und in der Rechtsabtei-lung eines Unternehmens in Sydney (Australien). Nach dem Abschluss seines Vorbereitungsdiensts mit der zweiten juristischen Staatsprüfung, wurde er als Stipendiat der WIFU-Stiftung angenommen. Er forscht nun zum Thema „Die SE & Co. KGaA als Rechtsform für Familienunternehmen“.

Mehr zu Tobias Begemann können Sie auf seinem Mitarbeiterprofil erfahren.

Ausführliche Informationen zu den WIFU-Stipendien finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung haben wir in unserem Pressebereich für Sie hinterlegt.

14.01.2015: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Rupert Hasenzagl

Ein sozialpsychologischer Blick auf Familienunternehme

 

Rigor & RelevanceAm 14. Janaur 2015 wird Prof. Dr. Rupert Hasenzagl von der Hochschule Stuttgart die Ringvorlesung im Wintersemester 2014/2015 mit seinem Vortrag  „Strömungen in der Familienunternehmensforschung aus der Rigor-Relevanz Perspektive“ abschließen. Prof. Hasenzagl ist Professor für Wirtschaftsingenieurwesen an der AKAD Hochschule Stuttgart. Zu seinen Forschungsinteressen gehören unter anderem Entrepreneurship, Innovationsmanagement, Führung, Interventionstheorie und Veränderungsmanagement.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Erfolgreicher Jahresabschluss – WIFU Jahresbericht 2014

Aufregend und facettenreich

 

WIFU Jahresbericht 2014Das WIFU kann wieder auf ein sehr gutes und vor allem facettenreiches Jahr zurückblicken. Das Institut steht auf dem soliden Fundament einer großen Gruppe von fördernden Unternehmen, die uns und unsere Arbeit engagiert begleiten. Getragen vom Vertrauen dieser Unterstützer können wir es nun wagen, an die Erschließung neuer Felder zu denken.

Einen kompletten Jahresrückblick und eine Übersicht über sämtliche Aktivitäten des WIFU finden Sie in unserem ausführlichen Jahresbericht.

Der WIFU Jahresbericht 2014 steht Ihnen in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

22.01.2015: Forum Familienunternehmen „Nachfolge ohne Nachfolger“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Unter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 25. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Nachfolge ohne Nachfolger: Verkauf an ein anderes Familienunternehmen” und findet am 22.01.2015 im Hause der Franz Haniel & Cie. GmbH in Duisburg statt.

Neben den Praxisbeiträgen von Franz M. Haniel (Franz Haniel & Cie. GmbH), Dr. Florian Funck (Franz Haniel & Cie. GmbH) und Stephan Schulte-Frankenfeld (ehem. GLORIA Feuerlöscher H. Schulte-Frankenfeld GmbH & Co. KG) werden Prof. Dr. Kay Windthorst und Dr. Tom A. Rüsen einen Einblick in die Herausforderungen und Möglichkeiten der Nachfolge ohne Nachfolger geben. In einer Workshop-Einheit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gemeinsam 3 Kernfragen bzgl. des Verkaufs an ein anderes Unternehmen erörtern.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen!

 

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„Das kommt in den besten Familien vor…“: Neues Buch zur Konfliktlösung in Familienunternehmen

Prof. Dr. Arist von Schlippe analysiert die Konfliktherde „Familie“ und „Unternehmen“

 

Cover Das kommt in den besten Familien vor_großFamilienunternehmen sind ein „fruchtbares Feld“ für Konflikte. Streit in der Familie kann die Zusammenarbeit im Unternehmen ebenso gefährden, wie gegensätzliche Interessen im Unternehmen den Zusammenhalt in der Familie zerstören können. Prof. Dr. Arist von Schlippe macht in seinem neuen Buch „Das kommt in den besten Familien vor…“ Grundlagen der systemischen Familientherapie und Forschungen zu Familienunternehmen nutzbar, um die besondere Dynamik von Konflikten in Unternehmerfamilien und in den dazugehörigen Unternehmen verstehen und bearbeiten zu können. Das Buch wird durch Fallbeispiele und Cartoons illustriert, die die Konfliktdynamik anschaulich auf den Punkt bringen.

Wichtige Themen, die in dem Buch abgedeckt werden, sind unter anderem die Komplexität als Herausforderung für Familie und Unternehmen, Paradoxien des Familienunternehmens als Ausgangspunkt von Konflikten, Gerechtigkeit, sozialer Vergleich und Empörung sowie Dämonisierung und Konflikteskalation. Eine besondere Hilfestellung für Betroffene sind die konkreten Handlungsempfehlungen, die einfach in der Familie anzuwenden und daher für die meisten Konfliktsituationen geeignet sind.

Das Buch ist im Concadora Verlag erschienen und über dessen Internetseite sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

Preis für herausragende Lehre – Prof. Dr. Katharina Uffmann geehrt

Die Fachschaft Rechtswissenschaften der Universität Bayreuth hat Prof. Dr. Katharina Uffmann den Preis für herausragende Lehre verliehen.

Der Preis wird seit 2011 jährlich an (ehemalige) wissenschaftliche Mitarbeiter aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften verliehen und würdigt das herausragende Engagement der betreffenden Person in der universitären Lehre. Die Preisträger werden von allen Studierenden der Fakultät Rechtswissenschaften vorgeschlagen und in der Folge in einer öffentlichen Sitzung der Fachschaft gewählt. Dabei ehren die Studierenden diejenigen Dozenten, die in den verschiedensten Veranstaltungen besonderen Aufwand betreiben, komplexe oder anstrengende Themen verständlich aufbereitet zu vermitteln.

„Frau Prof. Dr. Uffmann hat sich im letzten Jahr diesbezüglich in besonderer Weise hervorgetan“, so Jonas Lieuwe Jousma, Vorstandsvorsitzender Bundesverband rechtswissenschaftlicher Fachschaften e.V. „Kaum jemand verstand es so wie sie Inhalte auf eine Art und Weise zu vermitteln, die einerseits Interesse an der Materie begründete, andererseits mit einer solchen Freude und Engagement vermittelt wurde, dass man keine Veranstaltung verpassen wollte.“ Und weiter: „Die Studierenden fühlten sich in ihrer Veranstaltung ernst genommen, schätzten ihre ausgezeichnete Vorbereitung und studentenfreundliche Art. Die Tatsache dass trotzdem viel gefordert wurde, ließ die Studenten noch deutlicher erkennen wie schnell sie neues Wissen aufnahmen. In Anerkennung dieser Leistung ist die Fachschaft stolz, Ihr diese Auszeichnung zu verleihen.“

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

 

Preisverleihung Prof. Uffmann_klein

Prof. Andrea Calabrò neuer Mitherausgeber des Journal of Family Business Strategy

Familienunternehmensforscher doppelt ausgezeichnet

 

AC_kleinAuf Grund seiner hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen, insbesondere auf internationaler Ebene, wurde Prof. Andrea Calabrò, Ph.D. zum Mitherausgeber der Zeitschrift „Journal of Family Business Strategy“ berufen. Das Journal wurde das erste Mal im Jahr 2005 veröffentlicht und wird seitdem von den führenden Wissenschaftlern auf dem Gebiet der Familienunternehmensforschung herausgegeben. Es gehört zu den qualitativ hochwertigsten und einflussreichsten Fachzeitschriften auf diesem Gebiet.

Außerdem sind wird stolz berichten zu können, dass Prof. Calabrò mit dem „Excellent Reviewer Award 2014“ der internationalen Fachzeitschrift „Family Business Review“ausgezeichnet wurde. Der jährlich vergebene „Excellent Reviewer Award“ zeichnet Mitglieder aus dem Kreis der Zeitschriftenredaktion aus, die sich in herausragender Weise bei der Bewertung eigereichter Fachbeiträge verdient gemacht haben. In diesem Jahr ging die Auszeichnung unter anderem an die Universität Witten/Herdecke.

Weitere Informationen erhalten Sie von Jessika Koentjoro sowie auf den Internetseiten der Family Business Review (https://fbr.sagepub.com/) und des Journal of Family Business Strategy (https://www.journals.elsevier.com/journal-of-family-business-strategy/).

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

26.11.2014: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Dr. Thomas Kessler

Ein sozialpsychologischer Blick auf Familienunternehme

 

Rigor & RelevanceAm 26. November 2014 wird Prof. Dr. Thomas Kessler von der Friedrich-Schiller Universität in Jena die Ringvorlesung im Wintersemester 2014/2015 mit seinem Vortrag  „Ein sozialpsychologischer Blick auf Familienunternehme“ fortsetzen. Prof. Kessler ist Inhaber des Lehrstuhls für Sozialpsychologie an der Friedrich-Schiller Universität in Jena. Zu seinen Forschungsinteressen gehören unter anderem Minimale und maximale Standards, Akkulturation und Beziehungen zwischen sozialen Gruppen sowie die Evolution des Autoritarismus.

Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

PresseWir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) überreichen zu dürfen. Auf diesem Wege möchten wir Sie ausführlich über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben Presseerwähnungen und Pressemitteilungen dabei auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Konferenzbeiträge der WIFU-Professoren und -Mitarbeiter.

Sehr erfreut sind wir über die nach wie vor hohe und durchweg positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erfährt. Insgesamt wude im letzten Halbjahr 114 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print- oder Onlinemedien, das WIFU wurde als Kompetenzzentrum für Fragestellungen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischen Themen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre, freuen uns wie immer über Hinweise zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

12.11.2014: WIFU-Ringvorlesung mit Prof. Gupta-Biener

„Analyzing Growth of Family Businesses in India“

 

Rigor & RelevanceAm 12. November 2014 wird Prof. Dr. Neena Gupta-Biener von der FH Joanneum in Graz mit ihrem Vortrag „Analyzing Growth of Family Businesses in India“ die beliebte Vortragsreihe im Wintersemester 2014/2015 eröffnen. Prof. Gupta-Biener ist Inhaberin des Lehrstuhls für Internationales Management an der FH Joanneum Graz. Zu ihren Forschungsinteressen gehören unter anderem Kultureinflüsse auf Managementstile und Managemententscheidungen, Implizites Wissensmanagment im transnationalen Unternehmen sowie interkulturelle Kommunikation.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und beginnt um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

30.10.2014: 3. Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet – „Beiräte in Familienunternehmen“

Im Spannungsfeld zwischen Unternehmen und Familie

 

FrühlingZusammen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet lädt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zum “3. Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet” ein, der am Donnerstag, den 30. Oktober 2014 um 17.00 Uhr im Hause der Maschinenfabrik Köppern GmbH & Co. KG in Hattingen stattfindet.

Der gemeinsam mit der IHK ins Leben gerufene „Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet“ möchte sich in regelmäßigen Veranstaltungen jeweils einer typischen Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien widmen. In der bereits dritten Veranstaltung wird das Thema Beiräte in Familienunternehmen beleuchtet.

Der “Club der Familienunternehmer” richtet sich ausschließlich an Mitglieder aus Unternehmerfamilien und Familienunternehmen. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

Ausführliche Informationen zum Club der Familienunternehmen finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

Den Informationsflyer inklusive Anmeldeformular finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

23.11.2014: 23. Forum Familienunternehmen „Nachfolger im Dialog“

Wir packen heiße Eisen an!

 

Unter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 23. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Nachfolger im Dialog” und findet am 23.10.2014 an der Universität Witten/Herdecke statt.

Neben dem Praxisbeitrag von Dr. Raoul Enning (Mr. Wash AG), wird Dr. Tom A. Rüsen das Thema Gesellschafterkompetenz und Prof. Dr. Marcel Hülsbeck die ersten Ergebnisse der deutschlandweiten Studie „Persönliche Kompetenzen und Motive in der Nachfolge“ vorstellen. In zwei  Workshopeinheiten werden wir gemeinsam die folgenden Fragen beantworten:

  • Welche persönlichen Eigenschaften erhöhen die Wahrscheinlichkeit der Nachfolge?
  • Was motiviert potenzielle Nachfolger?
  • Wie nehmen Nachfolger ihre eigene Rolle als Nachfolger wahr?
  • Welche Unterstützung erfahren die Nachfolger aus den Reihen der eigenen Familie?
  • Welche „harten“ Fakten (z. B.Branche) spielen eine Rolle?

StörerDiese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen im Alter zwischen 18 und 35 Jahren, die noch nicht im Familienunternehmen tätig sind, erst kürzlich eingestiegen oder auch noch unentschlossen sind. Es ist unerheblich, ob eine operative Tätigkeit im Unternehmen angestrebt oder sich auf die Gesellschafterrolle vorbereitet wird.

 

Melden Sie sich jetzt an!

Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.
Die Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

Neuer WIFU-Newsletter – Jetzt lesen!

Neuigkeiten vom Wittener Institut für Familienunternehmen

 

HerbstbaumWir freuen uns sehr Ihnen den aktuellen Newsletter des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) präsentieren zu können, der alle Neuigkeiten rund um die Themen Forschung, Lehre und Praxistransfer beinhaltet. Außerdem informiert er über die Veranstaltungstermine im zweiten Halbjahr 2014 und im ersten Halbjahr 2015.

Als besonderes Highlight haben wir in diesem Newsletter einen ausführlichen Beitrag zum Thema Personalmanagement in Familienunternehmen für Sie zusammengestellt, der die wichtigsten Facetten dieses Themas aufgreift, beleuchtet und diskutiert.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Lektüre!

 

Zum elektronischen Newsletter geht es hier.

Das pdf haben wir in unserem Download-Bereich für Sie hinterlegt.

 

Neue Publikationen aus dem WIFU – Artikel in JBE und FBR veröffentlicht

Giovanna CampopianoEs freut uns außerordentlich, dass das WIFU in der letzten Zeit gleich zwei neue Publikationen in hochqualitativen Top-Journals platzieren konnte (Journal of Business Ethics and Family Business Review). Beide Artikel wurden von Giovanna Campopiano geschrieben, eine unserer wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen.

Die Artikel beschäftigen sich mit sehr wichtigen Themen im Bereich der Familienunternehmensforschung: zum einen mit Corporate Social Responsibility (CSR) und zum anderen mit Familien-Philanthropie. Beide Artikel haben einen großen praktischen Nutzen und das Wissen über diese Themengebiete kann dazu genutzt werden, um zukünftig weitergehende Forschungsarbeiten in deutschen Familienunternehmen durchzuführen.

Die veröffentlichen Artikel im Detail:

1- Campopiano, G.: Corporate Social Responsibility Reporting: A Content Analysis in Family and Non-family Firms. In: Journal of Business Ethics, DOI 10.1007/s10551-014-2174-z.

Das Journal of Business Ethics hat einen Impact-Faktor von 1.253 und einen FT Score von 40. Es ist eines der 40 Journals, die von der Financial Times genutzt werden, um den angesehenen Business School Research Rank zu ermitteln.

2- Campopiano, G.: Firm Philanthropy in Small- and Medium-Sized Family Firms: The Effects of Family Involvement in Ownership and Management. In: Family Business Review, DOI: 10.1177/0894486514538450.

Die Family Business Review hat einen Impact-Faktor von 2.622 und ist eines der führenden Journals auf dem Gebiet der Familienunternehmensforschung.

 

Die Artikel sind auf den jeweiligen Internetseiten der Journals erhältlich:

 

Neuer WIFU-Imagefilm – Jetzt ansehen!

Ein Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen

 

Das WIFU ist überaus glücklich und sehr stolz, Ihnen seinen ersten eigenen Imagefilm präsentieren zu dürfen. Der Film ist im Frühjahr und Sommer 2014 unter der Mithilfe unserer Professoren, Freunde und Förderer entstanden. Ein besondere Dank gilt auch unserer Agentur CP/COMPARTNER, ohne deren Mithilfe die Realisierung des Films kaum möglich gewesen wäre.

Den Imagefilm finden Sie entweder in unserer Videorubrik hier auf der Homepage oder auf unserem eigenen You-Tube Kanal.

 

Viel Spaß beim Anschauen!

Internationale Familienunternehmensforschung – Interaktive Landkarte veröffentlicht

Ab sofort können sich Wissenschaftler, Familienunternehmen und alle Interessierte über die wichtigsten internationalen Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Familienunternehmertums auf der Homepage des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) informieren.

Als Pionier und älteste Forschungseinrichtung zum Thema Familienunternehmen in Deutschland sieht es das WIFU als seine Aufgabe an, für Transparenz auf diesem Gebiet zu sorgen. Mit der Landkarte zu den weltweit führenden Universitäten, Instituten und Einrichtungen möchte es einerseits einen globalen Überblick geben und andererseits zur Bildung des weltweiten Forschungsnetzwerkes im Bereich der Familienunternehmen beitragen.

Die Landkarte beinhaltet neben der Weltansicht und auch eine Auflistung aller Forschungseinrichtungen nach den jeweiligen Ländern sortiert. Zusätzlich zu den Adressinformationen der jeweiligen Einrichtungen, sind auch die einzelnen Ansprechpartner mit ihren Kontaktinformationen aufgeführt.
Neben dem Veranstaltungskalender ist die Forschungslandkarte ein weiteres Angebot, mit dem das WIFU seinen Service für Familienunternehmer, Wissenschaftler, Pressevertreter und Interessierte erweitern möchte.

Zur Landkarte geht es hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie in unserem Pressebereich.

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Private Equity in Familienunternehmen – Neuer WIFU-Artikel im Journal of Family Business Strategy

“Stepping into the buyers’ shoes”

 

Der neue Artikel von Oliver Ahlers (WIFU), Andreas Hack (WIFU) und Franz W. Kellermanns (University of North Carolina) beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der Private Equity Investitionen im Zusammenhang  mit Familienunternehmen.

Eine steigende Zahl an Unternehmerfamilien verkauft ihr Unternehmen an Private Equity (PE) Investoren. Dabei ist eine der Schlüsselfragen, wie viel das Familienunternehmen ohne die Familie als Teil des Unternehmens wert ist. Der Artikel vermittelt die Sicht des Käufers auf die Bewertung des Familienunternehmens und argumentiert, dass die vorherige Beteiligung der Familie den PE Käufer mit einer Bandbreite an verschiedenen realen Optionen ausstattet, die es zu berücksichtigen gilt. Während der Käufer durch den Weggang der Familie reale Optionen für eine externe (ökonomische) Wertgenerierung erhält, löst der Ausstieg der Familie nach dem Verkauf einen Verlust an realen, familienbasierten Optionen aus, der im Nachhinein den ökonomische Wert für den neuen Besitzer reduzieren könnte. Somit müssen diese beiden gegensätzlichen Effekte berücksichtigt werden, wenn berechnet wird, wie hoch die zentralen Rolle der Familie ist und ob diese Effekte in eine Erhöhung oder Verminderung des Firmenwertes resultieren.

Der Artikel ist auf der Seite des Journal of Family Business Strategy erhältlich.

Neue Veröffentlichung in der WIFU-Schriftenreihe: Buyouts aus Familienunternehmen

Familienunternehmen können auch ohne Nachfolger den Generationswechsel erfolgreich überleben

 

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) veröffentlicht den mittlerweile 15. Band in der “Schriftenreihe zu Familienunternehmen“.

Cover Band XVZiel vieler Unternehmerfamilien ist es, ihr Unternehmen über Generationen zu erhalten. Die Übertragung von Eigentum und Führung von einer Generation zur nächsten bedeuten Kontinuität und sollen die Zukunft sichern. Doch eben hierin besteht ein Paradox. Das Ziel der Langlebigkeit ist genau durch jenen Prozess gefährdet, der für die Langlebigkeit unausweichlich ist: die Nachfolge. Auf der einen Seite erfahren Unternehmen durch die Nachfolge Stabilität. Auf der anderen Seite kann die Weiterführung der bisherigen Strategie das Bestehen von Familienunternehmen bedrohen.

Die unterschiedlichen Wege, die Familienunternehmen für ihre Zukunftssicherung auswählen, untersucht der neue Band der WIFU-Schriftenreihe „Buyouts aus Familienunternehmen – Corporate Governance, strategischer Wandel und Wachstum“ von Thomas Götzen. Dabei konzentriert sich der Autor auf die zunehmend beliebte Form der Nachfolge im Rahmen von Buyouts, d. h. die Übernahme der Firma durch Angestellte oder externe Manager. Die Ergebnisse zeigen, wie die Übertragung von Eigentum und Führung auf Nicht-Familienmitglieder einen strategischen Wandel auslösen und das Wachstum des Familienunternehmens beeinflussen können.

Der 15. Band der Schriftenreihe ist im Vandenhoeck & Ruprecht Verlag erschienen und über dessen Homepage sowie im gut sortierten Buchhandel erhältlich.

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09.07.2014: Ringvorlesung mit Prof. Dr. Susanne Hilger

Familienunternehmen aus historischer Perspektive

 

Rigor & RelevanceAm 09. Juli 2014 wird Prof. Dr. Susanne Hilger, Leiterin der PricewaterhouseCoopers (PwC)-Stiftung, mit ihrem Vortrag „Under Reconstruction – Familienunternehmen als Gegenstand der jüngeren wirtschaftshistorischen Forschung“ die beliebte Vortragsreihe im Sommersemester 2014 abschließen.

Vielen zu lange sind Familienunternehmen mit kleiner und elementarer Produktion gleichgestellt worden. Auf diese Weise lässt sich weder ihre Existenz noch die Kontinuität großer Familienunternehmen über mehrere hundert Jahre hinweg erklären. Wie entwickelten sich solche familiengeführten Unternehmen zu Konzernen und überdauerten Jahrhunderte, wenn sie nach der Auffassung Alfred D. Chandlers lange doch nur als Übergangsform auf dem Weg zur modernen Publikumsgesellschaft galten? Die Arbeit zu Familienunternehmen des 19. und 20. Jahrhunderts kann vor diesem Hintergrund als eine „Groß-Baustelle“ der unternehmenshistorischen Forschung bezeichnet werden. Und diese „Baustelle“ steht im Mittelpunkt des Vortrages. Es geht um den Stellenwert von Familienunternehmen in der langfristigen Wirtschaftsentwicklung, ihre institutionellen Merkmale, Erfolgschancen und Risikopotenziale.

Prof. Hilger, die an der Universität Erlangen-Nürnberg promoviert und habilitiert hat, leitet seit November 2013 die PwC-Stiftung Jugend – Bildung – Kultur in Frankfurt am Main. Die PwC-Stiftung ist eine Initiative der Führungskräfte von PwC Deutschland, die sich für die kulturelle Bildung junger Menschen einsetzt. Unter dem Dach des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft unterstützt sie dazu Projekte, die Kinder und Jugendliche aktiv an Kunst und Kultur heranführen und kulturelle Inhalte verstärkt in der Bildung verankern. Mit der Hochschullandschaft ist Prof. Hilger aber nach wie vor eng verbunden – an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf ist sie Lehrbeauftragte am Institut für Geschichtswissenschaften der philosophischen Fakultät. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf der Industrie- und Unternehmensgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie auf der Geschichte von Familienunternehmen.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

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Wirtschaftsfakultät verleiht Ehrendoktorwürde an Prof. Pramodita Sharma

 

Die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft der Universität Witten/Herdecke hat am 24. Juni 2014 zusammen mit dem Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) Frau Prof. Dr. Pramodita Sharma von der University of Vermont, USA die Ehrendoktorwürde verliehen.

Zu dem Festakt im Auditorium Maximum der Universität Witten/Herdecke waren am Dienstagabend rund 80 internationale geladene Gäste erschienen, um der feierlichen Zeremonie beizuwohnen. Diese wurde eröffnet durch Prof. Dr. Martin Butzlaff, Präsident der Universität Witten/Herdecke, und Dr. Tom A. Rüsen, geschäftsführender Direktor des WIFU, die die Ehrendoktorin sowie alle angereisten Gäste eingangs herzlich begrüßten.

Prof. Dr. Arist von Schlippe, akademischen Direktor des WIFU, hielt eine herzliche und emotionale Laudatio auf den Ehrengast, in der er das akademische, vor allem aber auch das persönliche Engagement von Prof. Sharma lobte. Im Anschluss überreichte der Dekan der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Prof. Dr. Birger P. Priddat die Ernennungsurkunde zum „Doktor der Wirtschaftswissenschaft ehrenhalber (Dr. rer. pol. h.c.)“ an Frau Prof. Sharma, welche diese besondere Auszeichnung gerührt und dankbar entgegen nahm. In ihrem anschließenden Festvortrag gab sie einen detaillierten Einblick in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der internationalen Familienunternehmensforschung.

Stellvertretend für die Familienunternehmen, lobte zum Abschluss Dr. h. c. Helmut Kostal von der Leopold Kostal GmbH & Co. KG den Ehrengast und erläuterte, wie ihre Arbeit die unternehmerische Praxis beeinflusst und welche konkreten Hilfestellungen er für seinen eigenen Nachfolgeprozess daraus ziehen konnte.

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Im Bild zu sehen sind (von links nach rechts): Prof. Dr. Birger Priddat, Dr. h. c. Helmut Kostal, Prof. Dr. Martin Butzlaff, Prof. Dr. Dr. h. c. Pramodita Sharma, Prof. Andrea Calabrò, Ph. D., Prof. Dr. Katharina Uffmann, Prof. Dr. Marcel Hülsbeck, Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Tom A. Rüsen


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25.06.2014: Ringvorlesung mit Dr. Christina Lubinski von der Copenhagen Business School

Psychologisches Eigentum in Familienunternehmen

 

Rigor & RelevanceAm 25. Juni 2014 wird Dr. Christina Lubinski von der Copenhagen Business School, Dänemark mit ihrem Vortrag „Psychologisches Eigentum in Familienunternehmen aus historischer Perspektive“ die beliebte Vortragsreihe im Sommersemester 2014 eröffnen. Dr. Lubinski ist Associate Professor am Centre for Business History des Departments für Management, Politics und Philosophy an der Copenhagen Business School. Zu ihren Forschungsinteressen gehören unter anderem die historische Betrachtung von Unternehmen, internationale Unternehmensführung sowie Familienunternehmensforschung im Allgemeinen.

Christina Lubinskis Vortrags beschäftigt sich mit formalen und informellen Charakteristika von konzentriertem Familieneigentum. Die Historikerin zeigt, wie sich Eigentumsstrukturen in deutschen Familienunternehmen der Nachkriegszeit veränderten und welche Konsequenzen dies für den Erfolg und Misserfolg deutscher Familienunternehmen hatte. Dabei analysiert sie Eigentum nicht nur als Grundlage vertraglicher Beziehungen, sondern erörtert auch, wie die Familie als soziale Institution Eigentümerpraktiken und das Selbstverständnis von Anteilseignern beeinflusste. Familienmitglieder verfolgen keineswegs zwangsläufig gleiche Interessen. Interessenkonflikte und Konsensfindungen sind jedoch in eine Familie eingebettet, was konzentriertes Familieneigentum grundsätzlich von anderen Eigentumsstrukturen unterscheidet. Um psychologisches Eigentum in Familienunternehmen begreifen zu können untersucht Dr. Lubinski Familienunternehmen in ihrem konkreten historischen Kontext, nämlich der Bundesrepublik Deutschland von 1945 bis in die Gegenwart. Anhand einzelner Fallstudien zeigt sie darüber hinaus den Einfluss von Familiendynamiken und frühen Sozialisationserfahrungen auf die Entwicklung deutscher Familienunternehmen.

Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten und findet am 25. Juni 2014 um 18:00 Uhr im Senatsraum (1.151) der Universität Witten/Herdecke statt. Die Teilnahme ist wie immer kostenfrei.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie in unserem Veranstaltungsbereich.

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Professur neu besetzt – Katharina Uffmann übernimmt Rechtsbereich am WIFU

Rechtliche Aspekte in Familienunternehmen

 

Die Universität Witten/Herdecke beruft Prof. Dr. Katharina Uffmann auf den Lehrstuhl für Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen am Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU).

Katharina Uffmann unterstützt seit dem 1. Mai 2014 das Team des Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU). Nach dem Studium der Rechtswissenschaften mit wirtschaftswissenschaftlicher Zusatzausbildung an der Universität Bayreuth und der Ablegung beider juristischer Staatsexamina in Bayern (2003 und 2006), arbeitete sie bis April 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits-, Steuer- und Sozialrecht der Universität Bayreuth. Im Jahr 2009 promovierte Prof. Uffmann an der Universität Bayreuth mit Auszeichnung und habilitierte sich dort im Februar 2014 für die Fächer Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Kapitalmarktrecht. Mit ihrer interdisziplinär angelegten Habilitationsschrift “Interim Management” hat sie aus rechtlicher Perspektive echtes Neuland betreten. Der befristete Einsatz externer Fach- und Führungskräfte ist trotz seiner weiten Verbreitung in der Rechtswissenschaft bislang noch ein weitgehend unbekanntes Feld. Prof Uffmann hat das ökonomische Phänomen erstmals aus rechtswissenschaftlicher Perspektive durchleuchtet, erklärt und systematisiert. Mit ihrem Habilitationsthema hat sie zudem die Brücke zu Rechtsfragen von Familienunternehmen geschlagen. So referierte und publizierte sie zum Thema Interim Management im Nachfolgeprozess von Familienunternehmen und wurde hierauf noch vor ihrer Habilitation zum Mitglied der Forschungsstelle für Familienunternehmen der Universität Bayreuth berufen.

Die Lehre und Forschung am WIFU wird Prof. Uffmann insbesondere in den folgenden Rechtsgebieten unterstützen: Das Bürgerliche Recht, das individuelle und kollektive Arbeitsrecht sowie das Handels-, Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen dabei unter anderem im Bereich des Rechts der allgemeinen Geschäftsbedingungen, der Rechtsfragen flexibler Beschäftigungsformen, sowie Fragen der Corporate Governance und Compliance, jeweils insbesondere bei Familienunternehmen.

Ausführliche Informationen zum Forschungs- und Lehrbereich Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht und Recht der Familienunternehmen finden Sie hier.

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Persönliche Kompetenzen und Motive in der Nachfolge – Start der neuen WIFU-Studie!

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Familienunternehmer stehen vor der Herausforderung, die langfristige Überlebens- und Erfolgssicherung des selbst aufgebauten oder übernommenen Unternehmens zu sichern. Die Frage der gelungenen Nachfolge ist hier ein zentraler Erfolgsfaktor. Die Forschung zu Familienunternehmen hat sich in den letzten Jahren verstärkt der Frage nach notwendigen Voraussetzungen und Erfolgsfaktoren einer gelungenen Übergabe gewidmet. Allerdings nehmen bestehende Studien die Sichtweise des Unternehmens oder der aktiven Unternehmergeneration ein. Die Sichtweise der nachfolgenden Generation, welche die Frage einer potenziellen Nachfolge für sich selbst klären muss, kurz vor dem Eintritt ins Unternehmen steht, oder bereits die Nachfolge angetreten hat, blieb bisher unbeantwortet.

Aus diesem Grund fokussiert sich die Studie „Persönliche Kompetenzen und Motive in der Nachfolge“ des Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) mit Unterstützung der Banque de Luxembourg auf die Belange der eigentlichen Nachfolger. Es soll ein umfassender Überblick über dieses wichtige Thema erlangt und einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden. Die zentralen Forschungsfragen der Studie sind: Was motiviert Nachfolger? Welche persönlichen und unternehmerischen Eigenschaften besitzen Sie? Wie unterstützt die Familie den Nachfolgeprozess? Wie nehmen Nachfolger ihre Rolle wahr? Welche „harten Fakten“ (z.B. Branche) beeinflussen die Unternehmensnachfolge?

Neben dem wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn schafft die Studie dabei insbesondere auch für alle Teilnehmer einen ganz besonderen Mehrwert: Allen interessierten Teilnehmern bietet die Studie eine individuelle Bestandsaufnahme und Potenzialanalyse, welche diese für die Planung, Weiterentwicklung und Reflexion ihres Nachfolgeprozesses nutzen können. Alle Teilnehmer können ihren individuellen Ergebnisreport anfordern. Das individuelle Feedback bezieht sich dabei nicht nur auf Spezifika zur Nachfolge. Darüber hinausgehend erhalten Teilnehmer eine ausführliche Rückmeldung über z.B. unternehmerische oder Führungscharakteristika.

Ausführliche Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme finden Sie hier!

 

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Deloitte Axia-Award 2014: Nachhaltig denken, erfolgreich lenken

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist auch im Jahr 2014 wieder Kooperationspartner von Deloitte in Nordrhein-Westfalen im Rahmen des Deloitte Axia-Awards. Alljährlich zeichnet der Axia-Award herausragende mittelständische Unternehmen in Deutschland aus. Nach dem erfolgreichen Axia-Award 2013 startet die Bewerbungsrunde für den Axia-Award 2014. Unter dem Motto „Nachhaltig denken, erfolgreich lenken“ prämiert Deloitte erneut mittelständische Unternehmen, die sich durch hervorragende Leistungen und originelles Handeln auszeichnen und damit Antrieb für Wachstum in Deutschland sind.

Wie und wann kann man sich bewerben?

Um den Axia-Award können sich Unternehmen bewerben, die mindestens zum Teil in Familienbesitz sind. Zur Bewerbung für den Award nutzen Sie bitte das Online-Nominierungsformular, welches Sie hier finden. Zusätzlich zum Award wird auch in diesem Jahr wieder eine wissenschaftliche Studie erstellt, an welcher unabhängig vom Award teilgenommen werden kann. In der Studie werden alle Informationen anonymisiert wissenschaftlich ausgewertet und Schlussfolgerungen für die Praxis abgeleitet. Den Link zum Fragebogen der Studie finden sie hier: Fragebogen für die Begleitstudie.

Eine Übersicht mit allen Eckdaten zum Axia-Award 2014 finden Sie auf dem Internetauftritt der Deloitte & Touche GmbH unter folgendem Link.

Teilnahmeschluss ist der 30. Juli 2014.

 

Neues Forschungsprojekt – Wachstumsverhalten von Familienunternehmen

Jetzt teilnehmen!

 

Familienunternehmen repräsentieren den zentralen Pfeiler der deutschen Wirtschaft – jedoch ist wissenschaftlich noch unklar weshalb sich Familienunternehmen in ihren individuellen Wachstumsentscheidungen voneinander unterscheiden und welche Auswirkungen dies auf ihr tatsächliches Unternehmenswachstum hat. Ziel unserer Studie ist es deshalb, potenzielle Ursachen für ein spezifisches Wachstumsverhalten zu identifizieren.

Aus diesem Grund untersuchen wir in unserer aktuellen Studie das Wachstumsverhalten von Familienunternehmen.

Konkret richtet sich die Befragung an die Mitglieder der Geschäftsführung sowie des Kontrollgremiums (z.B. Aufsichtsrat/Verwaltungsrat/Beirat) von Familienunternehmen. Die Befragungsteilnehmer können dabei sowohl Mitglieder der Unternehmerfamilie, als auch Externe sein. Die Befragung wird online durchgeführt und dauert ca. 15 Minuten.

Ihre Ansprechpartner
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Das WIFU empfiehlt: „GLOBAL PLAYER – WO WIR SIND ISCH VORNE” – Jetzt auf DVD!

Familienunternehmen und der Generationskonflikt

 

GP_PLAKAT_RZ_20130703Movienet Film und Lighthouse Home Entertainment veröffentlichen am 9. Mai 2014 den Film „GLOBAL PLAYER – WO WIR SIND ISCH VORNE“ von Regisseur Hannes Stöhr.

Das Familienunternehmen „Bogenschütz & Söhne“ baut seit Generationen im schwäbischen Hechingen zuverlässige Textilmaschinen. Aber seit einiger Zeit bleiben die Aufträge aus, die asiatische Konkurrenz ist billiger. Michael Bogenschütz (Christoph Bach), der die Firma leitet, steht das Wasser bis zum Hals. Er sieht sich gezwungen, hinter dem Rücken seines Vaters, Seniorchef Paul Bogenschütz (Walter Schultheiß), mit den Chinesen über einen Verkauf zu verhandeln. Doch Vater Paul bekommt das mit und versucht nun die Hilfe von Michaels Schwestern Marlies (Inka Friedrich) und Marianne (Ulrike Folkerts) zu erlangen, um sein Lebenswerk zu retten…

GLOBAL PLAYER – WO WIR SIND ISCH VORNE zeichnet das tragikomische Porträt einer mittelständischen Unternehmerfamilie in der Globalisierung und thematisiert auch den Kampf David gegen Goliath. Mit dem für Regisseur Hannes Stöhr typischen realistischen Ansatz werden wichtige Aspekte der Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Die Geschichte ist regional und global zugleich. GLOBAL PLAYER – WO WIR SIND ISCH VORNE stellt die Gretchenfrage in Bezug auf Europas größte Volkswirtschaft: Wird Deutschland China gewachsen sein?

Nach seinem sensationellen Debüt BERLIN IS IN GERMANY (Panorama Publikumspreis, Berlinale 2001), nach ONE DAY IN EUROPE (im Berlinale Wettbewerb 2005) und nach seinem Kultfilm BERLIN CALLING (2008, u.a. ARTE-Publikumspreis) ist Hannes Stöhr erneut ein ganz besonderer Kinofilm gelungen: GLOBAL PLAYER – WO WIR SIND ISCH VORNE ist eine humorvolle Familiengeschichte über den Generationenkonflikt und das Aufeinanderprallen zweier Kulturen in einer sich drastisch verändernden Welt. „Bogenschütz & Söhne“ ist zwar ein fiktives Unternehmen, die Geschichte des Films orientiert sich aber an realen Vorbildern.

Weitere Infos auf www.facebook.com/globalplayerfilm und www.globalplayerfilm.com

22.05.2014: 2. Club der Familienunternehmen Mittleres Ruhrgebiet

Nachfolge in Familienunternehmen – Das Lebenswerk sichern, die Zukunft gemeinsam gestalten

 

FrühlingZusammen mit der IHK Mittleres Ruhrgebiet lädt das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) zum „2. Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet“ ein, der am Donnerstag, den 22. Mai 2014 um 17.00 Uhr im Hause der Friedr. Lohmann GmbH Werk für Spezial- und Edelstähle in Witten stattfindet.

Der gemeinsam mit der IHK ins Leben gerufene „Club der Familienunternehmer Mittleres Ruhrgebiet“ möchte sich in regelmäßigen Veranstaltungen jeweils einer typischen Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien widmen. In der zweiten Veranstaltung wird das Thema Nachfolge in Familienunternehmen beleuchtet.

Der „Club der Familienunternehmer“ richtet sich ausschließlich an Mitglieder aus Unternehmerfamilien und Familienunternehmen. Wir würden uns freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen zu können.

Den Informationsflyer inklusive Anmeldeformular finden Sie hier.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie im Pressebereich.

05.06.2014: Forum Familienunternehmen – Frauen in Familienunternehmen

Wir packen heiße Eisen an!

 

Unter diesem Motto behandelt das Forum Familienunternehmen auf jeder Veranstaltung eine typische Fragestellung von Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien. Dem Konzept der Wittener Familienunternehmerkongresse folgend, richtet sich das Forum ausschließlich an UnternehmerInnen bzw. Familienmitglieder. Somit entsteht ein besonders geschützter und privater Raum zum Austausch, ohne Irritation durch die Anwesenheit von z. B. BeraterInnen oder PressevertreterInnen.

Das 22. Forum für Familienunternehmen steht unter dem Motto “Frauen in Familienunternehmen – Töchter in der Nachfolge” und findet am 05.06.2014 im Hause der Dr.-Ing. Ulrich Esterer GmbH & Co. Fahrzeugaufbauten und Anlagen KG in Helsa statt.

Neben dem Praxisbeiträgen von Julia Esterer (Dr.-Ing. Ulrich Esterer GmbH & Co. Fahrzeugaufbauten und Anlagen KG) und Caroline Gräfin von Wallwitz (Fenne Baugesellschaft mbH) werden Dr. Tom A. Rüsen und Dominique Otten-Pappas einen Einblick in die Strukturen und Prozesse der Nachfolge, sowie in die Werdegänge verschiedener Nachfolgerinnen und Nachfolger geben. In einer Workshopeinheit können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigene Position im Unternehmen und ihre Einsteillung dazu untersuchen. Den Programmablauf, das Anmeldeformular und weitere Informationen finden Sie im Informationsflyer.

Diese Veranstaltung richtet sich ausschließlich an die Vertreter von Unternehmerfamilien und Familienunternehmen. Formatbedingt stehen bei diesem Forum nur wenige Plätze zur Verfügung.

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Den Informationsflyer inkl. Anmeldeformular zum Forum finden Sie hier.
Ausführliche Informationen über die Veranstaltungsreihe stehen Ihnen hier zur Verfügung.

Stiftung und Familienunternehmen – WIFU-Veranstaltung mit dem DSZ

 

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) lädt zusammen mit dem Deutschen Stiftungszentrum (DSZ) zum Symposium „Stiftung und Familienunternehmen“ am 14. Mai 2014 in Essen ein

Von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien wird heute wie selbstverständlich erwartet, dass sie Verantwortung für gesellschaftliche Entwicklungen übernehmen. Die Möglichkeiten sind dabei äußerst vielfältig. So setzen sie sich beispielsweise für bessere Bildung, innovative Forschung, soziale Zwecke, oder auch für eine lebendige Kultur ein. Ohne dieses Engagement wären viele gemeinnützige Aktivitäten gar nicht erst möglich. Oftmals ist zur Bündelung dieses sozialen Engagements eine Stiftung das Mittel der Wahl.

Als fünfte Veranstaltung in der Reihe „Stiftung & Unternehmen“ veranstalten das WIFU und das DSZ am 14. Mai 2014 ein Symposium, das speziell die Arten und Ausprägungen sowie Funktionen von Unternehmensstiftungen für Familienunternehmen bzw. Unternehmerfamilien behandelt. Ziel der Veranstaltung ist es, Familienunternehmern auf vielfältige Weise aufzuzeigen, für welche „strategischen Fragen“ die Errichtung einer Stiftung eine Antwort darstellen kann.

Das Symposium richtet sich ausschließlich an Familienunternehmer, Unternehmerfamilien sowie Verantwortliche aus Unternehmensstiftungen.

Detaillierte Informationen zum Programm sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.deutsches-stiftungszentrum.de

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Wir müssen die BWL umdenken – WIFU-Beitrag im Wirtschaftsblatt

Dr. Tom A. Rüsen im Interview

 

In der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsblatts für die Metropole Ruhr ist ein Interview mit dem Geschäftsführenden Direktor des WIFU Dr. Tom A. Rüsen erschienen.

Entscheidungslogiken in Familienunternehmen sind andere, als sie in Lehrbüchern vermittelt werden. „Die BWL stößt bei Familienunternehmen schnell an ihre Grenzen“, so Rüsen. Ein Gespräch über die speziellen Anforderungen der Unternehmen und die Antworten des Bildungsmarktes.

Den Artikel haben wir hier für Sie hinterlegt.

Ausführliche Informationen über den Masterstudiengang „Family Business Management“ finden Sie in der Rubrik „Lehre“.

WIFU-Studie „Wachstum und Internationalisierung“ – Beitrag im Handelsblatt

 

Das mediale Echo auf die neue Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) „Wachstumsmuster und Internationalisierung deutscher Familienunternehmen und Unternehmerfamilien“ ist ausgesprochen groß. Auch das renommierte Handelsblatt hat über die Gemeinschaftsstudie des WIFU und der PricewaterhouseCoopers AG ausführlich und exklusiv berichtet.

Den Artikel haben wir hier für Sie hinterlegt.

Unsere neue Studie finden Sie im Downloadbereich.

14. Band der WIFU-Schriftenreihe veröffentlicht: Konflikte und Krisen in Familienunternehmen

Eine Untersuchung der Wechselwirkungen zwischen Konflikten in Familie und Unternehemn und dem Untergang von Familienunternehmen

 

Warum und wie sterben Familienunternehmen und welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Wie hängen familiäre Konflikte mit dem Untergang von Familienunternehmen zusammen? Welche familieninternen und externen Akteure üben einen Einfluss aus? Diese und weitere Forschungsfragen beantwortet Dr. Steffen Großmann in dem neu erschienenen XIV. Band der WIFU-Schriftenreihe „Konflikte und Krisen in Familienunternehmen“.

Familienunternehmen besitzen aufgrund ihrer besonderen Architektur, dem Zusammenspiel der unterschiedlichen Systeme Familie und Unternehmern, ein spezifisches Konfliktpotenzial. Die hieraus potenziell erwachsenden Konflikte können zum Untergang des gesamten Familienunternehmens führen, wenn ihnen nicht rechtzeitig Einhalt geboten wird. Das Konfliktgeschehen in Familienunternehmen ist durch komplexe Wechselbeziehungen charakterisiert. Ohne ein adäquates Konfliktmanagement, das sowohl präventive als auch kurative Elemente integriert, laufen Familienunternehmen Gefahr, die Ausbreitung von existenzgefährdenden Konflikten zu begünstigen bzw. diesen nicht hinreichend zu begegnen.

Dr. Steffen Großmann untersucht daher in seinem Buch das konkrete Konfliktgeschehen in Familienunternehmen und wie diese daran scheitern. Basierend auf dieser Untersuchung liefert er konkrete Ansätze und Maßnahmen, wie es gelingen kann einen nachhaltigen und überlebenssichernden Umgang mit Konflikten sicher zu stellen. Damit ergänzt die Arbeit von Herrn Großmann den Forschungsfokus des WIFU im Kontext der Krisenforschung in Familienunternehmen um die Rolle von Konflikten der Unternehmerfamilien und setzt diesen so konsequent fort.

Die Bände der WIFU-Schriftenreihe sind im gut sortierten Buchhandel oder beim V&R Verlag erhältlich.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

Informationen zu weiteren Bänden der WIFU-Schriftenreihe stehen Ihnen in der Rubrik Veröffentlichungen zur Verfügung.

Das WIFU in den Medien – Neuer Pressespiegel – Jetzt downloaden!

Vorträge – Publikationen – Pressemitteilungen – Presseerwähnungen

 

PresseWir freuen uns sehr, Ihnen den aktuellen Pressespiegel des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) überreichen zu dürfen. Auf diesem Wege möchten wir Sie ausführlich über die mediale Resonanz sowie über unsere Aktivitäten in der Öffentlichkeit informieren. In unserem Bericht finden Sie neben Presseerwähnungen und Pressemitteilungen dabei auch aktuelle Veröffentlichungen sowie Konferenzbeiträge der WIFU-Professoren und -Mitarbeiter.

Sehr erfreut sind wir über die nach wie vor hohe und durchweg positive Resonanz, die das WIFU mit seiner Arbeit in der medialen Öffentlichkeit erfährt. Insgesamt wude im letzten Halbjahr 71 Mal über uns in der Presse berichtet. Ob in Print- oder Onlinemedien, das WIFU wurde als Kompetenzzentrum für Fragestellungen rund um Familienunternehmen zu Rate gezogen und um Einschätzungen zu wichtigen familienunternehmensspezifischen Themen gebeten.

Wir wünschen Ihnen eine spannende und anregende Lektüre, freuen uns wie immer über Hinweise zur weiteren Intensivierung der Zusammenarbeit und stehen Ihnen für Nachfragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Der WIFU-Pressespiegel steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zur Verfügung.

Neue WIFU-Studie: Wachstumsmuster und Internationalisierung deutscher Familienunternehmen

Wachstum durch Wandel – Enkelgeneration gibt Familienunternehmen neue Impulse

 

Familienunternehmen wachsen nachhaltiger, wenn sie nachfolgende Generationen frühzeitig in die Führung einbinden und sich  für externe Entscheider öffnen. Die ‚Enkelgeneration’ spielt insbesondere bei der für Familienunternehmen immer bedeutender werdenden Internationalisierung der Geschäftsaktivitäten eine tragende Rolle. Dies zeigt die neuste Studie des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) und der PricewaterhouseCoopers AG (PwC). So wagten 44 Prozent der befragten Betriebe erst unter Führung der ‚Enkel’ den Schritt über die Landesgrenzen.

Knapp jedes dritte der gut 460 für die Untersuchung befragten Familienunternehmen erzielte 2012 mehr als 60 Prozent seiner Erlöse im Ausland, im Jahr 2011 traf dies erst auf knapp jedes vierte Unternehmen zu. Derzeit sind 80 Prozent der Befragten im Ausland aktiv, rund sechs von zehn Unternehmen sogar in mehr als 20 Ländern.

Der Gang ins Ausland scheint sich zu lohnen: Im Zeitraum von 2008 bis 2013 haben drei Viertel der befragten Familienunternehmen ihren Umsatz gesteigert. Gut die Hälfte der Familienunternehmen ist heute profitabler als vor fünf Jahren, während nur knapp jedes sechste eine geringere Rendite erwirtschaftet.

Besonders wachstumsstarke Familienunternehmen zeichnen sich durch eine überdurchschnittliche Offenheit und Veränderungsbereitschaft aus, wie die Ergebnisse belegen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Begriff Wachstum in der Studie nicht nur auf den Umsatz der Familienunternehmen bezogen ist, sondern auch die Entwicklung der Beschäftigung, des Anlage- und Umlaufvermögens sowie der Profitabilität einschließt.

So zeigt eine Clusteranalyse, dass Unternehmen vergleichsweise schneller wachsen, wenn der Anteilsbesitz stärker unter den Familienmitgliedern aufgeteilt ist. Gleichzeitig kann eine sehr hohe bzw. sehr niedrige Zahl von Familiengesellschaftern hinderlich für eine besonders rasche Unternehmensentwicklung sein. Nicht zuletzt können auch lange Amtszeiten familieninterner Geschäftsführer einem überdurchschnittlichen Wachstum entgegenstehen.

Die komplette Studie steht Ihnen kostenlos in unserem Downloadbereich zu Verfügung.

Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.