Strukturelles Risiko und Mentale Modelle in Familienunternehmen

Aktueller Fachbeitrag in „Familienunternehmen und Stiftungen“

In ihrem neusten Artikel für die Fachpublikation „Familienunternehmen und Stiftungen“ (Heft 3/2012) entwickeln Dr. Tom Rüsen (WIFU), Prof. Dr. Arist von Schlippe (WIFU) und Prof. Dr. Alberto Gimeno (ESADE Business School, Barcelona) zwei Erklärungsansätze, die den Unterschied zwischen Familienunternehmen und anderen Unternehmensformen verdeutlichen sollen.
Zum einen soll das Modell des „Strukturellen Risikos“ eines Familienunternehmens erläutert, zum anderen das Konzept „Mentaler Modelle“ in der Unternehmerfamilie dargelegt werden.

 

Schwerpunktmäßig wird dabei insbesondere auf die Komponenten bzw. Kategorien des Strukturellen Risikos eingegangen, die dazu genutzt werden können, dieses Risiko zu senken. Diese „Stellschrauben“sind: Institutionalisierung, Differenzierung der Rollen, Gelebte Managementpraktiken, Kommunikation sowie Nachfolge. In Bezug auf Mentale Modelle erläutern die Autoren vier unterschiedliche Grundmodelle: Die patriarchale Logik, die Logik der professionellen Unternehmerfamilie, die Logik der aktiven Eigentümerfamilie sowie die Logik der Investorenfamilie.

Lesen Sie hier den kompletten Fachbeitrag.

Die Erstveröffentlichung des Beitrags finden Sie beim Bundesanzeiger Verlag in der Publikation „Familienunternehmen und Stiftungen“,  Heft  3/2012 , Seite  92–98.

Weiterführende Informationen finden Sie unter www.betrifft-unternehmen.de/fus-online.