NRW-Minister zu Gast am WIFU

Garrelt Duin informiert sich über Lehre und Forschung zum Thema Familienunternehmertum

 

Besuch MinisterDer Minister für Wirtschaft, Energie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, Garrelt Duin (SPD), hat sich am 2. Mai zu einem Dialog mit Vertretern des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) und des Präsidiums der Universität Witten/Herdecke getroffen, um sich über Familienunternehmertum in Nordrhein-Westfalen und die Forschungsarbeit des Instituts zu informieren.

„Die Forschungen und Ideen der Universität Witten/Herdecke geben sehr wichtige Impulse für die Wirtschaftspolitik für Familienunternehmen in NRW und darüber hinaus“, sagte der Minister im Anschluss an den Besuch. „In dieser Universität steckt beispielhafte Initiativkraft. Das WIFU nimmt dabei europaweit eine führende Stellung ein.“

Das Wittener Institut für Familienunternehmen ist in Deutschland Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Forschungs- und Lehrgebiete – Betriebswirtschaftslehre, Psychologie/Soziologie und Rechtswissenschaften – bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. Seit 2004 ermöglichen die Institutsträger, ein exklusiver Kreis von über 50 Familienunternehmen, dass das WIFU auf Augenhöhe als Institut von Familienunternehmen für Familienunternehmen agieren kann. Mit aktuell 16 Professoren leistet das WIFU mittlerweile seit fast fünfzehn Jahren einen signifikanten Beitrag zur generationenübergreifenden Zukunftsfähigkeit von Familienunternehmen. Zudem bietet das WIFU federführend den als „Ort im Land der Ideen“ ausgezeichneten Studiengang Family Business Management (M. Sc.) der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an.

 

Auf dem Foto zu sehen (von links nach rechts): Prof. Rudolf Wimmer (Vizepräsident UW/H), Dr. Tom A. Rüsen (Geschäftsführender Direktor des WIFU), Minister Garrelt Duin, Prof. Martin Butzlaff (Präsident UW/H), Jan Peter Nonnenkamp (Kanzler UW/H).