Amor Fati als Haltung – Erziehung in Unternehmerfamilien
In ihrem Aufsatz „Amor Fati als Haltung – Erziehung in Unternehmerfamilien “(2026), erschienen in der FuS – Zeitschrift für Familienunternehmen und Strategie, zeigen Dr. Rena Haftlmeier-Seiffert, Prof. Dr. Caroline Heil und Prof. Dr. Heiko Kleve, dass ein „ganz normales“ Aufwachsen in Unternehmerfamilien nur eingeschränkt möglich ist. Statt diese Besonderheiten auszublenden, plädieren die AutorInnen dafür, die spezifischen Bedingungen bewusst anzuerkennen und als Teil einer eigenen unternehmerfamiliären Normalität zu begreifen.
Der Beitrag beleuchtet dazu sechs prägende Kontexte der Sozialisation und Erziehung in Unternehmerfamilien: das Wesen des Kindes, die Kernfamilie, die Großfamilie, das Unternehmen, das Eigentum und das soziale Umfeld. Auf dieser Grundlage entwickeln die AutorInnen mit dem Konzept des Amor Fati eine Haltung, die helfen kann, Erwartungen, Zuschreibungen und Spannungen konstruktiv anzunehmen. Der Praxisartikel liefert damit wertvolle Impulse für Eltern und Bezugspersonen, die Kinder in einem komplexen familiären und unternehmerischen Umfeld stärken möchten.
| Titel und Untertitel | Amor Fati als Haltung – Erziehung in Unternehmerfamilien |
| Autor | Rena Haftlmeier-Seiffert, Caroline Heil, Heiko Kleve |
| Jahr | 2026 |
| Keywords | Erziehung, Unternehmerfamilie |
| Art | Beiträge für die Praxis |








