Stichwort Konfliktpsychologie

Beharrlich geführte Konflikte

Warum Fakten allein selten genügen

Der Beitrag „Beharrlich geführte Konflikte – Warum Fakten allein selten genügen“ von Dr. Franziska v. Kummer und Prof. Dr. Arist von Schlippe untersucht die psychologischen Ursachen starrer Überzeugungen in Konfliktsituationen. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Menschen selbst bei nachvollziehbaren Argumenten und validen Einwänden häufig an einmal eingenommenen Positionen festhalten.

Das Autorenduo analysiert die Tendenz zur Beharrung als typisch menschlichen Denk‑ und Entscheidungsmechanismus und zeigen, wie daraus eskalierende Konflikte entstehen können – insbesondere in Organisationen, Unternehmen und Familienunternehmen im deutschsprachigen Raum. Der Beitrag macht deutlich, warum rein sachliche Argumentation oft ins Leere läuft und welche emotionalen und kognitiven Dynamiken stattdessen wirksam sind.

Der Artikel richtet sich an Führungskräfte, Unternehmerfamilien, Beratende sowie Wissenschaft und Praxis und liefert wertvolle Impulse für konstruktive Konfliktbearbeitung, bessere Entscheidungsprozesse und reflektierte Kommunikation in komplexen sozialen Systemen.

Erscheinungsjahr:

2024

Publikationsart:

Praxisartikel

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