Understanding Family Businesses as Systems | WIFU Mental Models

Inhalt von YouTube blockiert. Zum Anzeigen werden Daten an Dritte übertragen.

Mehr Informationen

Der Vortrag „Understanding Family Businesses as Systems“ von Prof. Dr. Tom A. Rüsen (2026) analysiert Unternehmerfamilien als soziale Systeme und beschreibt vier mentale Modelle, die das Selbstverständnis und die Entscheidungslogik von Familienunternehmen prägen: die patriarchale Logik, die operative Unternehmerfamilie, die aktive Eigentümerfamilie und die Investorenfamilie. Im Zentrum steht die Frage, wie sich familiäre Leitbilder in Kommunikation, Nachfolge und Führungsverständnis niederschlagen und warum diese Modelle nicht statisch, sondern veränderbar und konfliktanfällig sind.

Besonders deutlich wird, dass jedes dieser Modelle eigene Herausforderungen mit sich bringt: Patriarchal geprägte Strukturen sind oft stark von einzelnen Führungsfiguren abhängig, während operative Unternehmerfamilien eher mit Rollenunklarheiten, Gleichheitsansprüchen und innerfamiliären Spannungen ringen. Für aktive Eigentümerfamilien und Investorenfamilien rücken dagegen Ownership-Kompetenz, Familienstrategie und belastbare Governance-Strukturen in den Vordergrund. Der Beitrag bietet damit eine fundierte Grundlage für die Auseinandersetzung mit Family Governance, Nachfolge und den mentalen Modellen von Unternehmerfamilien.

Rüsen, Tom A.

Autor/-in:

Erscheinungsjahr:

2026

Publikationsart:

Videos

Keywords:

Ähnliche Artikel

Callista Chat

Hallo, ich bin Callista!
Haben Sie eine Frage aus dem Themenfeld "Familienunternehmen und Unternehmerfamilien"?