Im Artikel ‚Zwischen den Fronten: Interim-Krisenmanager in Familienunternehmen‘ beschreibt Tom A. Rüsen (unternehmermagazin 6·2009) die Herausforderungen, denen Interim-Krisenmanager in Familienunternehmen gegenüberstehen. Die Analyse beleuchtet die komplexen Dynamiken, die sowohl das Unternehmen als auch die Gesellschafterfamilie betreffen, und zeigt auf, wie Krisenmanager zwischen den Interessen der Familie und den betrieblichen Erfordernissen navigieren müssen.
Die theoretischen Grundlagen des Artikels basieren auf der Beobachtung paralleler Krisen in Familienunternehmen. Rüsen hebt hervor, dass Interim-Manager nicht nur für die wirtschaftliche Stabilität verantwortlich sind, sondern auch die emotionalen und sozialen Aspekte innerhalb der Familie berücksichtigen müssen. Die Integration des „Familien-Faktors“ in die Krisenbewältigung wird als entscheidend für den Erfolg der Sanierungsmaßnahmen angesehen.
Die Ergebnisse des Artikels verdeutlichen, dass ein effektives Krisenmanagement in Familienunternehmen auf Vertrauen und Kommunikation basiert. Rüsen argumentiert, dass die aktive Mitwirkung der Familienmitglieder und deren Unterstützung für den Krisenmanager entscheidend sind, um die Krise erfolgreich zu bewältigen und die langfristige Stabilität des Unternehmens zu sichern.
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Familienunternehmen
Interim Manager
Konflikte
Krisenmanagement
Sanierungsprogramme
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