Digitalisierung & KI: Orientierung für Familienunternehmen

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) verändern in Familienunternehmen nicht nur Prozesse und Systeme, sondern auch, wie Entscheidungen vorbereitet, Verantwortung verteilt und Zukunft gestaltet wird. Führungs- und Eigentümerstrukturen bestimmen dabei häufig Tempo und Richtung der Transformation: Wer setzt Prioritäten? Wer verantwortet Daten und KI-Anwendungen? Wer trägt Risiken und trifft strategische Entscheidungen?

Sind Rollen und Zuständigkeiten klar geregelt, können Digitalisierung und KI Transparenz schaffen, fundierte Entscheidungen unterstützen sowie Innovationen und neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Strategisch gestaltet stärken sie die Fähigkeit von Familienunternehmen, sich kontinuierlich zu erneuern – und damit ihre Enkelfähigkeit über Generationen hinweg.

Die WIFU-Stiftung bietet dazu wissenschaftlich fundiertes Orientierungswissen und Transferformate, die Unternehmerfamilien und Familienunternehmen bei Einordnung, Priorisierung und Umsetzung unterstützen.

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Digitalisierung im Mittelstand: Warum Familienunternehmen oft anders entscheiden

Familienunternehmen sind typischerweise durch eine starke Beziehungskultur und eine langfristige Eigentümerlogik geprägt. Beides kann Digitalisierung erleichtern – und zugleich bremsen. Förderlich ist das hohe Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Unternehmen und den Mitarbeitenden; hemmend wirkt es dort, wo Entscheidungen stark personenabhängig bleiben oder Datensouveränität primär als Risiko wahrgenommen wird.

Typisch ist auch: Digitale Investitionen konkurrieren mit anderen Prioritäten der Unternehmerfamilie. Die Inhaberrolle wird damit zum kritischen Faktor für Tempo und Priorisierung. Digitale Transformation im Familienunternehmen braucht deshalb einen klaren Rahmen, der Technik, Organisation und Eigentümerperspektive verbindet – und für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) realistisch umsetzbar bleibt.

Vier Faktoren prägen die Umsetzung besonders stark:

  • Langfristlogik prägt Investitionen: Digitalisierung muss einen sichtbaren Beitrag zur Wertschöpfung und langfristigen Zukunftsfähigkeit leisten. 
  • Datensouveränität wird zum Vertrauensfaktor: Abhängigkeiten von Plattformen, Cloud-Anbietern und KI-Systemen werden bewusst abgewogen. 
  • Rollen und Zuständigkeiten entscheiden: Digitalisierung scheitert häufiger an unklaren Entscheidungswegen und Verantwortlichkeiten als an Tools.
  • Die Inhaberrolle ist oft der Engpass: Ohne klares Commitment der Eigentümer bleiben digitale Initiativen punktuell.

Was bedeutet Digitalisierung im Mittelstand konkret?

Digitalisierung im Mittelstand umfasst vor allem Prozess- und Datenintegration, Automatisierung und digitale Kundenschnittstellen. Künstliche Intelligenz (KI) ergänzt dies durch datenbasierte Prognosen, Empfehlungen und Assistenzfunktionen, die Entscheidungen und Verantwortlichkeiten beeinflussen.

Digitale Transformation im Unternehmen steuern: Strategie, Readiness und Governance

Digitale Transformation im Unternehmen ist weit mehr als ein reines IT-Projekt; sie ist vor allem ein Führungs- und Organisationsprojekt – und damit ein Thema der Unternehmensführung. Prioritäten, Zuständigkeiten und Entscheidungswege müssen belastbar organisiert sein. In Familienunternehmen wird digitale Transformation damit auch zur Frage der Family Business Governance: Wie werden Verantwortung, Kommunikation und Entscheidungen zwischen Eigentum, Familie und Management verlässlich organisiert?

Digitale Transformation in Familienunternehmen ist eng mit der Eigentümerlogik verbunden: Wer gibt die Richtung vor? Wer entscheidet über Investitionen? Wie werden Risiken getragen? Deshalb braucht digitale Transformation einen Rahmen, der Strategie, Ressourcen und Governance systematisch verbindet. Eine tragfähige Strategie der digitalen Transformation setzt wenige klare Prioritäten, klärt Verantwortlichkeiten und macht Fortschritte überprüfbar. 

Ein zentraler Baustein ist dabei die Digital Readiness. Sie beschreibt die Voraussetzungen, damit digitale Vorhaben tatsächlich Wirkung entfalten und nicht in Einzelinitiativen stecken bleiben. Zentrale Fragen der Digital Readiness können sein: 

  • Sind Ziele und Use Cases geklärt?
  • Sind Daten verfügbar und nutzbar? 
  • Gibt es die notwendigen Kompetenzen und Zeitbudgets?
  •  Ist die Governance so organisiert, dass Entscheidungen nicht personenabhängig blockiert werden können?

Wo Digitalisierung im Unternehmen wirkt: Prozesse, Kundenschnittstellen und digitale Geschäftsmodelle

Viele Familienunternehmen starten mit Prozessdigitalisierung, weil sie schnell Entlastung bringt und die Datenqualität verbessert. In der Produktion entsteht zusätzlicher Nutzen, wenn Maschinen-, Qualitäts- und Wartungsdaten zusammengeführt werden – etwa für Transparenz, Qualität und Instandhaltung. Besonders wirksam wird Digitalisierung der Produktion, wenn Datenflüsse stabil sind und Zuständigkeiten eindeutig geregelt werden. 

Gleichzeitig verändern digitale Kundenschnittstellen Service und Vertrieb: Die Nähe zum Kunden bleibt erhalten, während Betreuung und Reaktionsfähigkeit skalierbarer werden. 

Der größte Hebel liegt jedoch häufig in der Digitalisierung des Geschäftsmodells. Daten werden zur Wertquelle und ergänzen den klassischen Produktverkauf durch Services, Abonnements oder nutzungsbasierte Modelle. Für Familienunternehmen ist dabei entscheidend, dass neue Ertragsmodelle zur Eigentümerlogik passen, organisatorisch getragen werden können und nicht an unklaren Rollen oder fehlender Datenverantwortung scheitern. Je stärker Angebote daten- und KI-getrieben sind, desto wichtiger werden klare Zuständigkeiten für Datenqualität, Risiko und Entscheidungsrechte.

Vom Produkt zur Dienstleistung – traditionelle, digitale und KI-getriebene Ansätze

Ebene
Angebot/Logik
Kundennutzen
Datenbasis
Organisation
Zentrale Governance-Frage
Traditionell
Kauf einer Maschine/eines Produkts
Funktionalität im Produkt
Wenige, isolierte Daten
Service reaktiv
Wer erbringt den Service?
Digital
Service- oder Abo-Modell
Verfügbarkeit, Service, planbare Kosten
Laufende Betriebsdaten (Monitoring)
Service proaktiv, Prozesse datenbasiert
Wer verantwortet Daten und Standards?
KI-getrieben
Predictive Maintenance/autonome Optimierung
Weniger Ausfälle, bessere Planung, höhere Verfügbarkeit
Mustererkennung, Prognosen, automatisierte Empfehlungen
Teilautomatisierte Entscheidungsvorbereitung
Wer trägt Verantwortung für KI-Ergebnisse?

KI-Strategie im Familienunternehmen: Verantwortung, Daten und Entscheidungslogik

Künstliche Intelligenz ergänzt Digitalisierung nicht nur technisch. Sie verändert grundlegend, wie Entscheidungen vorbereitet und getroffen werden. Für Familienunternehmen ist KI deshalb vor allem eine Frage von Verantwortung und Governance: Wer darf welche Daten wofür nutzen? Wer prüft Ergebnisse? Wer haftet? 

Gerade weil Familienunternehmen auf Langlebigkeit, Werteorientierung und Vertrauen bauen, muss der Einsatz von KI zur Eigentümerlogik passen: transparent, nachvollziehbar und über Generationen hinweg anschlussfähig. Eine tragfähige KI-Strategie priorisiert wenige, sinnvolle Anwendungsfälle, baut klare Datenverantwortung auf und entwickelt Kompetenzen in Fachbereichen und Führung. 

Ziel ist „Augmented Intuition“ – die Verbindung von Erfahrungswissen und datenbasierter Entscheidungsunterstützung, wobei Entscheidungen nachvollziehbar bleiben und Verantwortung eindeutig zugeordnet ist. 

Damit KI im Familienunternehmen wirksam und verantwortbar eingesetzt wird, sind klare Festlegungen notwendig. Vier Punkte sind dabei zentral: 

  • Use Cases sind priorisiert: KI wird dort eingesetzt, wo messbarer Nutzen entsteht. 
  • Datenverantwortung ist geregelt: Qualität, Zugriffsrechte, Sicherheit und Datenethik sind klar definiert. 
  • Kompetenzen werden aufgebaut: Fachbereich, IT und Führung entwickeln ein gemeinsames Verständnis für Möglichkeiten, Grenzen und Risiken von KI im konkreten Einsatz. 
  • Entscheidungsrechte bleiben eindeutig: KI unterstützt – Verantwortung bleibt zugeordnet.

Was ist eine KI-Strategie?

Eine KI-Strategie legt fest, 

  • welche Anwendungsfälle verfolgt werden, 
  • welche Daten dafür genutzt werden dürfen und 
  • wie Qualität, Verantwortung und Risiken abgesichert sind. 

Sie verbindet Use Cases, Datenstrategie, Governance und Kompetenzaufbau und schafft damit einen verlässlichen Rahmen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI im Familienunternehmen.

Unternehmerfamilie und NextGen: Digitalisierung anschlussfähig gestalten

Digitalisierung berührt in Familienunternehmen oft Identität und Kontrolle. Sie verändert Routinen, Transparenz und die Art, wie Wissen im Unternehmen entsteht, geteilt und gesichert wird. Die NextGen bringt dabei oft neue Impulse, digitale Kompetenz und Veränderungsbereitschaft ein. Wirksam werden diese Beiträge jedoch erst, wenn Rollen und Zuständigkeiten geklärt sind.

Besonders relevant ist dies im Kontext der Unternehmensnachfolge. Wenn Verantwortung, Entscheidungsrechte und Kompetenzaufbau zwischen den Generationen neu organisiert werden, wird digitale Transformation im Mittelstand zu einem gemeinsamen Projekt – statt zum Konfliktthema. So kann Erfahrungswissen systematisch dokumentiert und nutzbar gemacht werden und bleibt auch bei Generationswechseln anschlussfähig.

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Forschung & Wissenstransfer

Digitalisierung und Künstliche Intelligenz (KI) entfalten ihre Wirkung nur dann, wenn ihre Folgen für Organisation, Kultur und Governance verstanden werden. Die WIFU-Stiftung bündelt hierzu wissenschaftliche Erkenntnisse und macht sie für die Praxis von Familienunternehmen nutzbar. 

Ziel ist es, Orientierungswissen bereitzustellen, das hilft, 

  • den Transformationsbedarf für das eigene Familienunternehmen realistisch einzuordnen, 
  • die Entscheidungs- und Umsetzungsfähigkeit im Familienunternehmen zu sichern und
  • digitale Transformation so zu gestalten, dass sie zur Eigentümerlogik des Familienunternehmens passt und langfristig tragfähig bleibt.
  • Digitalisierung bedeutet in erster Linie, dass Familienunternehmen nicht nur Ausschau nach neuesten Technologien und Trends halten, sondern diese auch in ihren Unternehmensalltag integrieren sollten, beispielsweise um interne Prozesse und Abläufe zu optimieren oder das Produkt- und Dienstleistungsportfolio zu innovieren. Aber welche Technologien und Trends sind für welche Art von Familienunternehmen sinnvoll? Wie können digitale Technologien und Trends dabei helfen, Prozesse effizienter zu gestalten? Wie können Produkte und Dienstleistungen digitalisiert werden? Diesen Fragen müssen sich Familienunternehmen stellen, um die Digitalisierung für sich gewinnbringend zu nutzen.

  • Die Integration von digitalen Technologien und Trends zieht in der Regel organisationale Umbrüche für Familienunternehmen mit sich. So ergeben sich neue Optionen für innovative Geschäftsmodelle oder strategische Ausrichtungen. In weiterer Konsequenz müssen aber auch interne Strukturen, wie organisationale Abläufe und Aufbauten, neu gedacht werden. Auch die Mitarbeitenden und insbesondere die Führungsebene sollten den digitalen Wandel akzeptieren und aktiv leben. Für all dies bedarf es eines systematischen Managements des innerbetrieblichen Wandels, der die Chancen und Potenziale der Digitalisierung einerseits mit den positiven Charaktereigenschaften von Familienunternehmen, wie zum Beispiel traditionelle Werte, und andererseits mit den Herausforderungen von Familienunternehmen, wie Generationskonflikte oder den strengen Ansprüchen der Unternehmens- und Inhaberseite, in Einklang bringt.

    • Lorenz, Felix & Clauß, Thomas (2026): Kommunikation der digitalen Transformation in Familienunternehmen – Orientierung für den Umgang mit unterschiedlichen Akteuren. Witten: WIFU-Stiftung.
    • Rüsen, T. A. & Heider, A. K. (2020): Die Chancen aufgreifen – Digitalisierungsdynamiken und -strategien in Familienunternehmen. In: Handbuch Digitaler Mittelstand, S. 27–32.
    • Heider, A. K.; Rüsen, T. A. & Hülsbeck, M. (2024): Digitalisierungsdynamiken und -strategien in Familienunternehmen. In: Rüsen, T. A. & Heider, A. K. (Hrsg.): Aktive Eigentümerschaft in Familienunternehmen. Gesellschafterkompetenz in Unternehmerfamilien entwickeln und anwenden. 2., völlig neu bearbeitete und wesentlich erweiterte Auflage, Berlin: Erich Schmidt Verlag, S. 157–171.
    • Clauß, T.; Abebe, M.; Tangpong, C. & Hock, M. (2021): Strategic agility, business model innovation, and firm performance: An empirical investigation. IEEE Transactions on Engineering Management, 68(3), S. 767–784. doi:10.1109/TEM.2019.2910381.
    • Clauß, T.; Bouncken, R. B.; Laudien, S. M. & Kraus, S. (2020): Business model reconfiguration and innovation in SMEs: A mixed-methods analysis from the electronics industry. International Journal of Innovation Management, 24(2), 2050015. doi:10.1142/S1363919620500152.
    • Clauß, T.; Niemand, T.; Kraus, S.; Schnetzer, P. & Brem, A. (2020): Increasing crowdfunding success through social media: The importance of reach and utilization in reward-based crowdfunding. International Journal of Innovation Management, 24(3), 2050026. doi:10.1142/S1363919620500267.
    • Clauß, T.; Harengel, P. & Hock, M. (2019): The perception of value of platform-based business models in the sharing economy: Determining the drivers of user loyalty. Review of Managerial Science, 13(3), S. 605–634. doi:10.1007/s11846-018-0313-0.
    • Rüsen, T. A.; Heider, A. K.; Hülsbeck, M. & Bretschneider, U. (2019): Die digitalisierte Unternehmerfamilie – Spezifische Einflüsse und Herausforderungen für Digitalisierungsdynamiken in Familienunternehmen. FuS – Familienunternehmen und Strategie, 03/2019, S. 90–95.
    • Clauß, T.; Breitenecker, R. J.; Kraus, S.; Brem, A. & Richter, C. (2018): Directing the wisdom of the crowd: The importance of social interaction among founders and the crowd during crowdfunding campaigns. Economics of Innovation and New Technology, 27(8), S. 709–729. doi:10.1080/10438599.2018.1396660.
    • Bretschneider, U. & Heider, A. K. (2018): Familien und die Crowd. Private Wealth, 02/2018, S. 106–107.
    • Rüsen, T. A. & Heider, A. K. (2018): Die digitalisierte Unternehmerfamilie. Private Wealth, 02/2018, S. 106–107.
    • Clauß, T. & Laudien, S. M. (2017): Digitale Geschäftsmodelle: Systematisierung und Gestaltungsoptionen. WiSt – Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 46(10), S. 4–10. doi:10.15358/0340-1650-2017-10-4.

Häufig gestellte Fragen zu Digitalisierung und KI in Familienunternehmen

  • Digitalisierung im Mittelstand umfasst die Vernetzung von Prozessen, Daten und Kundenschnittstellen, sodass Informationen durchgängig verfügbar sind und Abläufe effizienter werden. In Familienunternehmen betrifft digitale Transformation jedoch nicht nur Technik, sondern auch Rollen, Entscheidungswege und Verantwortlichkeiten im Zusammenspiel von Familie, Eigentum und Unternehmen. Wirksam wird Digitalisierung dann, wenn sie strategisch priorisiert und in Governance-Strukturen so verankert ist, dass sie über Personenwechsel hinweg anschlussfähig bleibt.

  • Die größten Hürden liegen meist nicht in der Technologie, sondern in knappen Ressourcen, fehlender Priorisierung und unklaren Zuständigkeiten. In Familienunternehmen kommt hinzu, dass Datensouveränität, Risikobilder und Investitionsentscheidungen eng mit der Eigentümerlogik verknüpft sind. Die Inhaberrolle wird dadurch häufig zum kritischen Faktor für Tempo und Richtung. Digitalisierung scheitert dann nicht an Tools, sondern an mangelnder Entscheidungs- und Umsetzungsfähigkeit.

  • Digital Readiness beschreibt, ob Strategie, Daten, Kompetenzen und Governance ausreichen, um digitale Vorhaben wirksam umzusetzen. Entscheidend ist, ob wenige priorisierte Use Cases mit klarem Nutzen definiert sind, ob Datenquellen und Verantwortlichkeiten geklärt wurden und ob Zeitbudgets und Kompetenzen vorhanden sind. Digital Readiness schafft damit Orientierung darüber, welche Schritte sofort möglich sind und wo zuerst Grundlagen aufgebaut werden müssen.

  • Künstliche Intelligenz (KI) verändert nicht nur Abläufe, sondern auch Entscheidungslogiken: Entscheidungen werden stärker datenbasiert vorbereitet und müssen dennoch verantwortbar bleiben. Eine KI-Strategie priorisiert wenige Anwendungsfälle mit messbarem Nutzen und klärt Datenverantwortung, Qualität, Sicherheit und Datenethik. Sie stärkt Kompetenzen in Fachbereichen und Führung und sorgt über Governance dafür, dass Verantwortung eindeutig zugeordnet bleibt.

Gemeinsam die digitale Transformation im Unternehmen gestalten!

Familienunternehmen und Unternehmerfamilien, die digitale Transformation nicht nur als IT-Projekt, sondern als Strategie- und Governance-Thema bearbeiten wollen, finden bei der WIFU-Stiftung Ansprechpersonen für:

  • Einordnung und Orientierung: Transformationsbedarf und Prioritäten werden wissenschaftlich fundiert eingeordnet.
  • Vorgehen und Governance: Impulse und Formate zeigen, wie Ziele, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege gestaltet werden können.
  • Praxisdialog und Transfer: Publikationen und Veranstaltungen unterstützen die Übersetzung in die Praxis.

 

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