Kooperationspartner aus der Wissenschaft

Das Wittener Institut für Familienunternehmen kooperiert derzeit mit Professoren unf Mitarbeitern der folgenden 16 Institutionen über Forschungsprojekte oder Gastprofessuren:

Bilkent University (Türkei)

Die Bilkent Universität – die erste private, nicht auf Gewinn ausgerichtete Universität der Türkei – wurde am 20. Oktober 1984 von Professor İhsan Doğramacı, M.D. gegründet mit dem grundlegenden Ziel ein Exzellenszentrum für höhere Ausbildung und Forschung zu gründen. Der Name „Bilkent” bezeichnet dieses Ziel, da es ein Akronym von “bilim kenti”: ist: Türkisch für „Stadt des Lernens und der Wissenschaft“. Der Universitätscampus befindet an der Hauptstraße nach Eskişehir, etwa 12 km westlich vom Zentrum Ankaras entfernt und deckt etwa eine Fläche von 500 ha ab.

Link: Bilkent University

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Cox Family Enterprise Center am Coles College of Business (Kennesaw State University; USA)

Seit 1987 hat sich das Cox Family Enterprise Center (CFEC) der Forschung, Ausbildung und Anerkennung von Familienunternehmen gewidmet. Sein Engagement in diesem fundamentalen wirtschaftlichen und sozialen Bereich erlaubt es dem CFEC, Familienunternehmen durch innovative Programme, Beratungen und wissenschaftliche Forschung zu führen. Ziel ist es das Wohl von Familienunternehmen zu verbessern durch die Ausbildung von Familien und wirtschaftlichen Führungskräften, durch die Anerkennung dessen, was Familienunternehmen für die Gesellschaft leisten und durch wissenschaftliche Forschung im Bereich Familienunternehmen. Als eines der ersten universitätsgestützten Zentren bleibt das CFEC in einer Vorreiterrolle im Bereich der Ausbildung und Forschung und spielt eine wesentliche Rolle bei der Beratung von Familienunternehmen und in der wirtschaftlichen Entwicklung.

Link: Cox Family Enterprise Center

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ESADE Business School (Spanien)

ESADE ist eine moderne weltoffene akademische Institution, die mit ihren zwei Lehrbereichen zur Entwicklung kompetenter kritisch denkender Individuen beiträgt: der ESADE Business School und der ESADE Law School. Durch seine historische Verbundenheit sowohl mit der Unternehmenswelt als auch mit der Gesellschaft wurde es zu einer lebendigen Plattform für Debatten und soziales Engagement.

Link: ESADE
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Haute Ecole de Commerce Paris (Frankreich)

Im Verlauf ihrer 125-jährigen Geschichte hat die HEC School of Management immer sehr spezielle Individuen angezogen – außerordentlich fähig, talentiert, innovativ, unternehmerisch denkend, ambitioniert und offen für Neues. Das Ziel dieser Institution ist es die Führungskräfte von Morgen auszubilden.
Die Institution befindet sich im Herzen der blühenden und vielfältigen Pariser Geschäftswelt und hat sich einen internationalen Ruf erarbeitet für ihre hervorragenden Studienprogramme, ihre bahnbrechende Forschung und ihre exzellente Studierendenschaft.

Link: Haute École de Commerce Paris

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Hochschule Osnabrück (Deutschland)

Die Hochschule Osnabrück versteht sich als Hochschule der modernen Dienstleistungsgesellschaft. Als University of Applied Sciences mit bewährten internationalen Studiengängen und Kooperationen gründet sie ihren Bildungsauftrag darin, den angewandten Wissenschaften in Lehre, Studium und Forschung zu dienen. Regional in Westniedersachsen verankert, ist es Aufgabe und Pflicht der Hochschule Osnabrück, ein umfassendes Bildungsangebot anzubieten, das praxisorientiert, flexibel und effektiv auf die sich ändernden Bildungsbedürfnisse der Gesellschaft abgestimmt ist. Um ein lebenslanges Lernen zu fördern, legt die Hochschule Osnabrück Wert auf ein breitgefächertes Weiterbildungsangebot. Gemeinsam mit der Hochschule Osnabrück führt das WIFU das Kooperationsprojekt „UnaSepa – Organisation und Strukturierung der Unternehmenserfolge durch Seniorpartnership innerhalb der Branche“ durch.

Link: Hochschule Osnabrück

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IFERA (Spanien)

Die Forschung im Bereich Familienunternehmertum, sowohl im theoretischen als auch praktischen Bereich, schreitet sehr schnell voran. Dieses Feld hat ein Stadium erreicht, wo weitere Qualitätsverbesserungen durch verbesserte Kollaborationen und durch ein schnelleres Lernen aus der Praxis erforderlich sind. Ifera, die ‚International Family Enterprise Research Academy‘ erleichtert diesen Prozess. Ihre Vision ist es, eine treibende Kraft in einem internationalen Netzwerk zu sein, das die Forschung im Bereich Familienunternehmertum als multi-disziplinäres und relevantes Forschungsfeld sichert.

Link: IFERA

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Indian School of Business (Hyderabad, Indien)

Die Indian School of Business (ISB) in Hyderabad, Indien entwickelte sich durch den Bedarf nach einer hochklassigen Business School in Asien. Die Gründer – einige der erfolgreichsten Köpfe der akademischen und unternehmerischen Welt – setzten den Wunsch nach einer professionalisierten Ausbildung von Führungskräften für die Wachstumsmärkte Asien in die Tat um. Sie hatten erkannt, dass die sich schnell wandelnde Wirtschaftslandschaft schon bald junge Führungskräfte brauchen würde, die nicht nur ein Verständnis für die rasant wachsenden Märkte, sondern auch eine globale Sichtweise und internationale Orientierung mitbringen würden.  Die ISB hat sich ihrer Aufgabe verpflichtet, durch ihre innovativen Programme und herausragenden Fakultäten solche Führungskräfte hervorzubringen. Ausschließlich durch private Unternehmen, Stiftungen und Personen aus der ganzen Welt finanziert, die an ihre Vision glauben, versteht sich die ISB als non-profit Organisation. Das WIFU steht in besonders enger Kooperation mit dem Thomas Schmidheiny Lehrstuhl für Familienunternehmen und Wealth Management.

Link: Indian School of Business

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Jönköping International Business School – CeFEO (Schweden)

Die Jönköping Universität ist durch ein sehr gebündeltes Studienangebot, eine internationale Ausrichtung in alle Bereichen, einen unternehmerischen Geist und eine enge Zusammenarbeit mit der Gesellschaft gekennzeichnet. Die Jönköping Universitätsstiftung ist eine von drei unabhängigen Institutionen der höheren Ausbildung (nicht-staatlich) in Schweden, die ein Postgraduate Programm anbietet. Die Jönköping Universität ist aufgrund einer Vereinbarung mit der Regierung verpflichtet gewissen Statuten, Bestimmungen und Regelungen, die für den Bereich der höheren Ausbildung relevant sind, zu folgen.

Link: Jönköping International Business School – CeFEO

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St. Gallen Center for Family Businesses (Schweiz)

Die Bedeutung der Klein- und Mittelunternehmen (KMU) für die schweizerische Wirtschaft ist heute unbestritten; die weitaus meisten Unternehmen sind KMU, sie stellen, wie in nahezu allen Volkswirtschaften der Welt, zwei Drittel der Arbeitsplätze. An der HSG wurde die Bedeutung der KMU früh erkannt. Vor mehr als fünf Jahrzehnten (1946) entstand deshalb das “Schweizerische Institut für Klein- und Mittelunternehmen” (KMU-HSG). Das Institut widmet sich als einziges Institut auf dieser Ebene in der Schweiz – ausschliesslich – der Förderung von Klein- und Mittelunternehmen und forscht auf den Gebieten KMU, Family Business und Entrepreneurship.

Link: Universität St. Gallen

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Università Commerciale Luigi Bocconi (Italien)

Die Universität Bocconi wurde im Jahr 1902 gegründet und war die erste italienische Universität, die einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaft anbot.
Über ein Jahrhundert spielte Bocconi eine führende Rolle in der sozialen und wirtschaftlichen Modernisierung Italiens. Die Universität Bocconi ist ihren Gründerwerten treu geblieben und ist hauptsächlich eine Forschungsuniversität, die demokratische Werte, weltweite Offenheit vertritt und sowohl finanziell als auch politisch unabhängig ist.

Link: Università Commerciale Luigi Bocconi

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Universität Bayreuth

Universität BayreuthDie Universität Bayreuth ist eine der jüngsten Universitäten in Deutschland. Seit ihrer Eröffnung im Jahre 1975 hat sie sich zu einer leistungsstarken Hochschule entwickelt, die über ein dichtes Netz internationaler Hochschulpartnerschaften und Forschungskooperationen verfügt. Das WIFU arbeitet vor allem in Form von Gastprofessoren mit der Universität Bayreuth zusammen, insbesondere im Bereich der Rechtswissenschaften.

Link: Universität Bayreuth

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Universität Bern – Institut für Organisation und Personal (Schweiz)

Das Institut für Organisation und Personal (IOP) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Institut der Universität Bern, das sowohl national als auch international ausgerichtet ist. Schwerpunkte bilden die Fachgebiete Organisation und Personal als wichtige Komponenten der Unternehmensführung. Das IOP fördert das europäische und globale Denken. Geleitet wird das Institut durch Prof. Dr. Frauke Freifrau Marschall von Bieberstein (Abteilung Organisation) und Prof. Dr. Andreas Hack (Abteilung Personal).

Link: Institut für Organisation und Personal

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Universiteit Antwerpen (Belgien)

Die Universität Antwerpen (UA) ist durch einen hohen Ausbildungsstandard, internationale Wettbewerbsfähigkeit im Forschungsbereich und einen unternehmerischen Ansatz charakterisiert. Sie wurde 2003 nach einem Zusammenschluss von drei Universitäten gegründet, die vormals als RUCA, UFSIA und UIA bekannt waren. Die Wurzeln der Universität gehen zurück ins Jahr 1852. Die UA hat ungefähr 11.000 Studenten und ist damit die drittgrößte Universität in Flandern. Über 1000 Studenten – Austauschstudenten nicht inbegriffen – sind aus dem Ausland, eine große Mehrheit aus der EU. Um sich den Herausforderungen einer Internationalisierung der Europäischen Ausbildung und Forschung zu stellen ist die Universität Teil der Antwerp University Association (AUHA).

Link: Universiteit Antwerpen

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University College Dublin (Irland)

Das University College Dublin (UCD) ist eine dynamische, moderne Universität, wo innovative Forschung und Lehre in einem stimulierenden intellektuellen Umfeld geboten wird – der ideale Platz zum Lernen und Entdecken. Seit über 150 Jahren werden hier exzellente Absolventen ausgebildet, darunter befinden sich berühmte Chirurgen, Architekten, Unternehmer und fünf der irischen Premierminister. Wahrscheinlich ist der bekannteste unter den Absolventen der Schriftsteller James Joyce, der an dieser Universität 1902 seinen B.A. absolviert hat.

1854 gegründet spielt diese Universität eine wichtige Rolle in der Geschichte des modernen irischen Staates und heute trägt sie wesentlich dazu bei, Irlands Zukunft mitzugestalten. Da Irland eine neue Identität durch den Aufbau internationaler Beziehung anstrebt, wird auch die Ausrichtung der Universität immer internationaler.

Link: University of Dublin

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University of Edinburgh Business School (Schottland)

Die akademische Struktur der Universität von Edinburgh basiert auf drei Colleges, die insgesamt 22 Schulen beheimaten. Die University of Edinburgh Business School ist eine der renommiertesten Schulen in der Welt, die angebotenen Studienprogramme sind sehr begehrt. Unser Ruf wird durch die breite Anerkennung von führenden Ausbildungsstätten und professionelle Organisationen im Bereich Wirtschaft untermauert.

Link: University of Edingburgh

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University of the West of England (UWE) – Bristol Business School (England)

Mit einer großen Bandbreite an unterschiedlichen praktischen Kursen und akademischer Forschung mit nationalen und internationalen Verbindungen, bietet die Bristol Business School eine fundierte Ausbildung, die die Absolventen befähigt, ihre zukünftigen Karriereambitionen erfolgreich zu verfolgen. So bietet sie eine große Bandbreite an Bachelor- und Masterabschlüssen sowie höhere Forschungs- und Karriereentwicklungsmöglichkeiten in allen Schlüsselbereichen der Wirtschaftswissenschaften an:  Accounting und Finance, Ökonomik, Human Resource Management, Leadership und Management, Marketing und Tourismus.

Link: Bristol Business School

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Wirtschaftsuniversität Wien – Forschungsinstitut für Familienunternehmen (Österreich)

WUDas Institut pflegt vor allem theoriegeleitete Forschung in Bezug auf die Erklärung von Entwicklungsverläufen von Klein- und Mittelbetrieben (KMB) in deren Lebenszyklus. Dem Verständnis einer KMB-Bezogenheit im österreichischen Kontext entsprechend soll die Forschung des Instituts letztlich sowohl auf die Ableitung als auch die kritische Hinterfragung von Handlungsempfehlungen für in KMB und für KMB handelnde Akteure (Unternehmer, Arbeitnehmer, Interessenvertretungen, Ausbildungsinstitutionen, Gesetzgeber u.a.) abzielen. Das Institut bekennt sich zu einer grundsätzlich verhaltenswissenschaftlich orientierten Forschung. Dies bedingt eine Kooperation mit wichtigen, an das sozialwissenschaftliche Basiskonzept der BWL anschlussfähigen Disziplinen, insbesondere der Wirtschaftssoziologie und -psychologie. Das Institut strebt die Publikation einschlägiger Forschungsergebnisse vor allem in fachlich einschlägigen Medien an, über die der Adressatenkreis für das jeweilige Forschungsergebnis am besten angesprochen werden kann.

Link: Forschungsinstitut für Familienunternehmen

Neuer Band in der WIFU-Schriftenreihe erschienen

 

Organisation der Unternehmerfamilie in Stämmen von Dr. Jakob Ammer.

 

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