In der Kurzvorstellung zur Studie „Kooperationen zwischen Start-ups und Familienunternehmen“ (2020) geben Prof Dr. Anne Heider und Prof. Dr. Tom A. Rüsen einen kompakten Einblick in Ausgangspunkt, Zielsetzung und zentrale Ergebnisse der Untersuchung. Anlass war die Beobachtung, dass etablierte Familienunternehmen bislang häufig nur wenig systematisch mit Start-ups kooperieren – trotz hoher Relevanz solcher Partnerschaften für Innovation, Transformation und Zukunftsfähigkeit.
Die Kurzvorstellung macht deutlich, dass Start-ups Familienunternehmen als Kooperationspartner oft noch zu wenig kennen und teils mit Vorurteilen verbinden. Gleichzeitig zeigen die Studienergebnisse, dass Familienunternehmen dort, wo bereits Kooperationserfahrungen bestehen, durchaus geschätzt werden – insbesondere aufgrund langfristiger Orientierung, nachhaltiger Marktzugänge und verlässlicher Partnerschaft.
Anne Heider und Prof. Dr. Tom A. Rüsen leiten daraus Handlungsempfehlungen für beide Seiten ab: Familienunternehmen sollten ihre Sichtbarkeit in Start-up-Ökosystemen erhöhen und sich stärker mit deren Arbeitsweisen auseinandersetzen. Start-ups wiederum können Familienunternehmen gezielt als langfristig orientierte Kooperationspartner in den Blick nehmen.
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Impresa familiare
Innovazione
Partner di cooperazione
Start-up
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