Die WIFU-Stiftung

Trägerunternehmen der WIFU-Stiftung


Ein Großteil der Trägerunternehmen unterstützt die Arbeit der WIFU-Stiftung bereits seit vielen Jahren. Über die Jahre hinweg ist ein vertrauter Kreis von rund 80 Familienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz und Österreich) entstanden. Dieses gewachsene Vertrauen erlaubt es uns, auch schwierige Fragestellungen – wie Nachfolgeregelungen, Familienstrategien, Konflikte und Krisen – gemeinsam in einem geschützten Rahmen zu diskutieren. So entsteht ein praxisnaher Austausch zwischen WIFU-ForscherInnen und WIFU-TrägerInnen, der in dieser Form, Intensität und Bandbreite in der Familienunternehmensforschung einzigartig ist.

Foto von Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp
Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp
Vorsitzender des Kuratoriums der WIFU-Stiftung
Vorsitzender des Familienrates und des Vorstandes der E. Merck KG

„Dieser Kreis von Familienunternehmen hat sich in enger Zusammenarbeit mit dem WIFU auch zu einer Gesprächsrunde entwickelt, in der vertraulich und kompetent die Probleme der TeilnehmerInnen angesprochen werden können. Wir lernen so aus den Erfahrungen und an den Beispielen der UnternehmerkollegInnen – eine wohl einzigartige Einrichtung in Deutschland.“

 

Das Netzwerk der WIFU-Stiftung


Offenheit
Das Netzwerk basiert auf ehrlicher und offener Kommunikation sowie einem vertraulichen Umgang mit den erhaltenen Informationen.

Engagement
Das Netzwerk benötigt das aktive Engagement seiner Mitglieder. Nur so können wir lebendig und am Puls der Zeit sein.

Vertraulichkeit
Das Netzwerk stellt einen geschützten Raum, in dem Erfahrungen und Fragestellungen geteilt werden können: Vertrauen nach innen – Diskretion nach außen.

Umgang mit Unterschiedlichkeit
Das Netzwerk basiert auf einem respektvollen Umgang miteinander und setzt das Interesse an unterschiedlichen Modellen und Lösungsansätzen voraus. Diskussionen führen wir wertschätzend und professionell.

Akquiseverzicht
Das Netzwerk ist ein Ort, an dem Wissensgewinnung und -vermittlung im Vordergrund stehen. Somit wird von den Netzwerk-Mitgliedern auf Geschäftsanbahnungsgespräche verzichtet.

Augenhöhe
Das Netzwerk bietet Austausch auf Augenhöhe zwischen ForscherInnen und Mitgliedern von Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Diesem Grundsatz entsprechend haben BeraterInnen, VertreterInnen von Banken und der Presse keinen Zutritt zu geschlossenen Veranstaltungen des Netzwerks.

Das WIFU, seine Veranstaltungen und sein Kongress waren für uns eine Entdeckung: Hier gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen, die einen vertrauensvollen, offenen, inspirierenden und bereichernden Gedanken­austausch zwischen UnternehmerInnen, Unternehmer­familien, Wissenschaft und Persönlichkeiten zur Folge hat. Ein Netzwerk besonderer Qualität, in dem die empfindlichen Themen der Unternehmerfamilien einen Raum haben. Die Öffnung zum WIFU lässt uns unsere Fragestellungen und Probleme in den Blick nehmen. So finden wir unseren Weg in die Zukunft.

Andreas Dethleffsen (Geschäftsführer der HGDF Familienholding Ltd. & Co. KG)

Das Wittener Institut für Familienunternehmen erfüllt eine wichtige Aufgabe beim Erhalt und der weiteren Fortführung von erfolgreichen Familienunternehmen. Die Universität Witten/Herdecke ist wie keine andere deutsche Universität unternehmerisch geprägt. Deshalb ist es selbstverständlich, dass an dieser Universität auch das Institut für Familienunternehmen angesiedelt ist.

Peter Pohlmann (Vorsitzender des Aufsichtsrats der Poco-Domaene-Holding GmbH)

Das WIFU­ Netzwerk und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten ist immer wieder ein Erlebnis! Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Familien­unternehmerforschung helfen den Unternehmen zu über­leben. Denn alle stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie Family Governance, Nachfolge, Konfliktbewältigung, Kontinuität, Organisationsstrukturen oder Strategien.

Liesel Albers-Bentlage & Günter Albers (Geschäftsführende Gesellschafter der ELA Container GmbH)

Wir sind es gewohnt vom Markt mit Fragen konfron­tiert zu werden. Das WIFU lenkt unseren Blick immer wieder auf die wichtige Dimension der eigenen Familie im Unternehmenskontext. Das tut sonst keiner.

Frank Kühne (Beiratsvorsitzender und Sprecher der Gesellschafter der RAPS GmbH & Co. KG)

Das WIFU bringt die Themen Unternehmer, Unter­nehmen und Familien zusammen. Die pragmatische, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem WIFU und uns gibt es so schnell nicht in der Zusammenarbeit mit einem Beratungsunternehmen.

Martin Krengel (Vorstandsvorsitzender der WEPA Industrieholding SE)

Was mich immer wieder begeistert ist, dass Sie dort unter lauter Überzeugungstätern sind. Sie sind in einer Atmosphäre mit Menschen, die wirklich leiden­schaftlich für das stehen, was sie tun. Sie alle kommen auch deshalb gerne zum WIFU, weil man mit dem WIFU und am WIFU und bei seinen Veranstaltungen alles miteinander besprechen kann und wieder bereichert nach Hause geht. Und selbst wenn sie nicht immer ihre individuelle Lösung finden, ist der Austausch mit Gleich­gesinnten stets auch eine Stärkung, so dass man mit frischem Mut die Herausforderungen angeht.

Gabriela Grillo (Geschäftsführende Gesellschafterin der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbH)

Beim WIFU habe ich in der Zusammenarbeit – etwa im Rahmen der Arbeitskreise für die Institutsträger – feststellen können, dass die Dinge gemeinsam zu einer Lösung entwickelt werden, die sehr, sehr individuell ist. Also kein Mainstream, sondern individuell auf den jeweiligen Fall, auf die jeweilige Familie angepasst.

Wilfried Neuhaus-Galladé (Geschäftsführender Gesellschafter der J.D. Neuhaus GmbH & Co. KG)

Familienunternehmen haben eine wesentliche Rolle für die Wirtschaft weltweit. Das Verhältnis zwischen FamiliengesellschafterInnen, dem Unternehmen und seiner Führung zu erforschen, ist Ziel des Instituts. Die Moti­vation der Beteiligten zu analysieren und Handlungs­vorschläge zu entwickeln ist Aufgabe von Lehrenden und Studierenden, aber auch der Familienunternehmen, die das Institut unterstützen. So bleibt die wissenschaftliche Arbeit nah an der Praxis und leistet einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung der Familien und ihrer Unter­nehmen und damit auch der Wirtschaft. Wir sind glücklich, die Leistungen des Instituts unterstützen zu dürfen, und sind dankbar für die wertvollen Ergebnisse der Arbeit, die an der Uni Witten/Herdecke erbracht wird.

Klemens Rethmann (Mitglied des Vorstands der Rethmann-Gruppe und Vorstandsvorsitzender der RHENUS AG & Co. KG)

Als wir damals als Studierende am Aufbau des WIFU beteiligt waren, stellten wir uns Wissenschaftler, Familienunternehmer und deren Familien vor, die auf Augenhöhe in ständigem Austausch stehen. Forschungs­fragen sollten in diesem Kreis formuliert werden und die Antworten ihm zuerst zugutekommen. Heute freut es mich zu sehen, dass das WIFU genau das geworden ist: Ein Institut für Familienunternehmen, getragen von Familienunternehmen, das den intimen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Familienunternehmen nicht nur begrüßt, sondern anspornt, begleitet und immer wieder mit neuen Impulsen befeuert.

Dr. David Klett (Geschäftsführer der Klett Lernen und Informationen GmbH)

... in der Universität wird so viel geschrieben, das kein Mensch braucht. Professor von Schlippe und seine Kollegen vom WIFU haben das von vorneherein anders gemacht: Die haben gesagt, wir wissen nicht, was die Familienunternehmen von anderen Unternehmen unterscheidet. Und bevor wir uns das jetzt theoretisch ausdenken, wollen wir lieber die Familien unternehmer selbst einladen und so das Forschungsobjekt direkt vor der Nase haben.

Dr. h. c. August Oetker (Gesellschafter der Dr. August Oetker KG)

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Ansprechpartner


Foto von Prof. Dr. Tom Rüsen

Ansprechpartner für eine Fördermitgliedschaft und weitere Fördermöglichkeiten des WIFU ist:

Prof. Dr. Tom A. Rüsen

Telefon: +49 2302 926 510
E-Mail: stiftung@wifu.de