Die WIFU-Stiftung

Der Stiftungszweck der 2009 gegründeten WIFU-Stiftung ist die Förderung der Bildung, Wissenschaft, Forschung und Lehre auf dem Gebiet des Familienunternehmertums. Ein Schwerpunkt der Förderung besteht darin, die Arbeit des Wittener Instituts für Familienunternehmen (WIFU) an der Wirtschaftsfakultät der Universität Witten/Herdecke zu unterstützen. Die dafür notwendigen finanziellen Mittel fließen der WIFU-Stiftung hauptsächlich aus einem Kreis von rund 80 Familienunternehmen zu. Ein weiterer Schwerpunkt der Stiftungsarbeit besteht in der Vermittlung und Verbreitung des gewonnenen Wissens über Familienunternehmen und Unternehmerfamilien.

Stiftungssatzung

Steinbrücke, welche im Wasser gespiegel wird

SO UNTERSTÜTZEN SIE UNS


Wenn Sie die Arbeit des WIFU anlassbezogen oder in einem anderen finanziellen Rahmen fördern möchten, haben Sie die Möglichkeit, die WIFU-Stiftung durch Einzelspenden zu unterstützen.

Alle Spenden kommen der gemeinnützigen WIFU-Stiftung zugute und sind steuerlich abzugsfähig.

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Weitere Fördermöglichkeiten

ZAHLEN, DATEN, FAKTEN


>75 WIFU-TRÄGER
5 LEHRSTÜHLE
>870 PUBLIKATIONEN
16 LFD. DISSERTATIONEN & HABILITATIONEN
3 LAUFENDE STIPENDIEN
>20 VERANSTALTUNGEN im Jahr für Familienunternehmen

KREIS DER INSTITUTSTRÄGER


Ein Großteil der WIFU-Träger unterstützt die Arbeit der WIFU-Stiftung bereits seit vielen Jahren. Über die Jahre hinweg ist ein vertrauter Kreis von rund 80 Familienunternehmen aus dem deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz und Österreich) entstanden. Dieses gewachsene Vertrauen erlaubt es uns, auch schwierige Fragestellungen – wie Nachfolgeregelungen, Familienstrategien, Konflikte und Krisen – gemeinsam in einem geschützten Rahmen zu diskutieren. So entsteht ein praxisnaher Austausch zwischen WIFU-Forschern und WIFU-Trägern, der in dieser Form, Intensität und Bandbreite in der Familienunternehmensforschung sicher einzigartig ist.

Foto von Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp
Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp
Vorsitzender des Kuratoriums der WIFU-Stiftung
Vorsitzender des Familienrates und des Vorstandes der E. Merck KG

„DIESER KREIS VON FAMILIENUNTERNEHMERN HAT SICH IN ENGER ZUSAMMENARBEIT MIT DEM WIFU AUCH ZU EINER GESPRÄCHSRUNDE ENTWICKELT, IN DER VERTRAULICH UND KOMPETENT DIE PROBLEME DER TEILNEHMER ANGESPROCHEN WERDEN KÖNNEN. WIR LERNEN SO AUS DEN ERFAHRUNGEN UND AN DEN BEISPIELEN DER UNTERNEHMERKOLLEGEN – EINE WOHL EINZIGARTIGE EINRICHTUNG IN DEUTSCHLAND.“

DAS WIFU-NETZWERK


Offenheit
Das WIFU-Netzwerk basiert auf ehrlicher und offener Kommunikation sowie einem vertraulichen Umgang mit den erhaltenen Informationen.

Engagement
Das WIFU-Netzwerk benötigt das aktive Engagement seiner Mitglieder. Nur so können wir lebendig und am Puls der Zeit sein.

Vertraulichkeit
Das WIFU-Netzwerk stellt einen geschützten Raum, in dem Erfahrungen und Fragestellungen geteilt werden können: Vertrauen nach innen – Diskretion nach außen.

Umgang mit Unterschiedlichkeit
Das WIFU-Netzwerk basiert auf einem respektvollen Umgang miteinander und setzt das Interesse an unterschiedlichen Modellen und Lösungsansätzen voraus. Diskussionen führen wir wertschätzend und professionell.

Akquiseverzicht
Das WIFU-Netzwerk ist ein Ort, an dem Wissensgewinnung und -vermittlung im Vordergrund steht. Somit wird von den Netzwerk-Mitgliedern auf Geschäftsanbahnungsgespräche verzichtet.

Augenhöhe
Das WIFU-Netzwerk bietet Austausch auf Augenhöhe zwischen Forschern und Mitgliedern aus Familienunternehmen und Unternehmerfamilien. Diesem Grundsatz entsprechend haben Berater, Vertreter von Banken und der Presse keinen Zutritt zu geschlossenen Veranstaltungen des Netzwerks.

KURATORIUM


Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp (Vorsitzender)

E. Merck KG

Gabriela Grillo (stellv. Vorsitzende)

Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbH

Prof. Rainer Kirchdörfer

Stiftung Familienunternehmen

Wilfried Neuhaus-Galladé

J.D. Neuhaus GmbH & Co. KG

Diana Weßling

WESSLING Holding GmbH & Co. KG

WIFU-TRÄGER WERDEN


Wenn Sie die Arbeit des WIFU im Rahmen einer Trägerschaft unterstützen möchten, entscheiden Sie sich dafür, die WIFU-Stiftung fünf Jahre lang mit einer Spende in Höhe von mindestens 30.000 Euro/Jahr zu fördern. Selbstverständlich sind sämtliche Unterstützungsleistungen, die Sie dem WIFU zu Gute kommen lassen, steuerlich abzugsfähig. Die Förderung der Forschung zu Familienunternehmertum ist eine wichtige und zukunftsgerichtete Angelegenheit.

Flyer WIFU-Träger

WIFU-UNTERSTÜTZER WERDEN


Wenn Sie die Arbeit des WIFU lieber anlassbezogen oder in einem anderen finanziellen Rahmen fördern möchten, haben Sie die Möglichkeit, einzelne Projekte bzw. das Stipendiaten-Programm der WIFU-Stiftung zu unterstützen. Genauso freuen wir uns über Einzelspenden im Rahmen von aktuellen Spendenkampagnen oder Veranstaltungen der WIFU-Stiftung.

Flyer WIFU-Förderer

Das WIFU, seine Veranstaltungen und sein Kongress waren für uns eine Entdeckung: Hier gelingt es, eine Atmosphäre zu schaffen, die einen vertrauensvollen, offenen, inspirierenden und bereichernden Gedanken­austausch zwischen UnternehmerInnen, Unternehmer­familien, Wissenschaft und Persönlichkeiten zur Folge hat. Ein Netzwerk besonderer Qualität, in dem die empfindlichen Themen der Unternehmerfamilien einen Raum haben. Die Öffnung zum WIFU lässt uns unsere Fragestellungen und Probleme in den Blick nehmen. So finden wir unseren Weg in die Zukunft.

Andreas Dethleffsen (Geschäftsführer der HGDF Familienholding Ltd. & Co. KG)

Das Wittener Institut für Familienunternehmen erfüllt eine wichtige Aufgabe beim Erhalt und der weiteren Fortführung von erfolgreichen Familienunternehmen. Die Universität Witten/Herdecke ist wie keine andere deutsche Universität unternehmerisch geprägt. Deshalb ist es selbstverständlich, dass an dieser Universität auch das Institut für Familienunternehmen angesiedelt ist.

Peter Pohlmann (Vorsitzender des Aufsichtsrats der Poco-Domaene-Holding GmbH)

Das WIFU­ Netzwerk und der Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten ist immer wieder ein Erlebnis! Die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Familien­unternehmerforschung helfen den Unternehmen zu über­leben. Denn alle stehen vor ähnlichen Herausforderungen wie Family Governance, Nachfolge, Konfliktbewältigung, Kontinuität, Organisationsstrukturen oder Strategien.

Liesel Albers-Bentlage & Günter Albers (Geschäftsführende Gesellschafter der ELA Container GmbH)

Wir sind es gewohnt vom Markt mit Fragen konfron­tiert zu werden. Das WIFU lenkt unseren Blick immer wieder auf die wichtige Dimension der eigenen Familie im Unternehmenskontext. Das tut sonst keiner.

Frank Kühne (Beiratsvorsitzender und Sprecher der Gesellschafter der RAPS GmbH & Co. KG)

Das WIFU bringt die Themen Unternehmer, Unter­nehmen und Familien zusammen. Die pragmatische, offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen dem WIFU und uns gibt es so schnell nicht in der Zusammenarbeit mit einem Beratungsunternehmen.

Martin Krengel (Vorstandsvorsitzender der WEPA Industrieholding SE)

Was mich immer wieder begeistert ist, dass Sie dort unter lauter Überzeugungstätern sind. Sie sind in einer Atmosphäre mit Menschen, die wirklich leiden­schaftlich für das stehen, was sie tun. Sie alle kommen auch deshalb gerne zum WIFU, weil man mit dem WIFU und am WIFU und bei seinen Veranstaltungen alles miteinander besprechen kann und wieder bereichert nach Hause geht. Und selbst wenn sie nicht immer ihre individuelle Lösung finden, ist der Austausch mit Gleich­gesinnten stets auch eine Stärkung, so dass man mit frischem Mut die Herausforderungen angeht.

Gabriela Grillo (Geschäftsführende Gesellschafterin der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbH)

Beim WIFU habe ich in der Zusammenarbeit – etwa im Rahmen der Arbeitskreise für die Institutsträger – feststellen können, dass die Dinge gemeinsam zu einer Lösung entwickelt werden, die sehr, sehr individuell ist. Also kein Mainstream, sondern individuell auf den jeweiligen Fall, auf die jeweilige Familie angepasst.

Wilfried Neuhaus-Galladé (Geschäftsführender Gesellschafter der J.D. Neuhaus GmbH & Co. KG)

Dieser Kreis von Familienunternehmerinnen und ­unternehmern hat sich in enger Zusammenarbeit mit dem WIFU auch zu einer Gesprächsrunde entwickelt, in der vertraulich und kompetent die Probleme der Teilnehmenden angesprochen werden können. Im Rahmen exklusiver Veranstaltungen des WIFU lernen wir aus den Erfahrungen und an den Beispielen der Unternehmerkolleginnen und ­kollegen – eine in meinen Augen einzigartige Chance.

Prof. Dr. Frank Stangenberg-Haverkamp (Vorsitzender des Kuratoriums der WIFU-Stiftung, Vorsitzender des Familienrates und des Vorstands der E. Merck KG)

Familienunternehmen haben eine wesentliche Rolle für die Wirtschaft weltweit. Das Verhältnis zwischen Familiengesellschaftern, dem Unternehmen und seiner Führung zu erforschen ist Ziel des Instituts. Die Moti­vation der Beteiligten zu analysieren und Handlungs­vorschläge zu entwickeln ist Aufgabe von Lehrenden und Studierenden, aber auch der Familienunternehmen, die das Institut unterstützen. So bleibt die wissenschaftliche Arbeit nah an der Praxis und leistet einen wertvollen Beitrag zur Stabilisierung der Familien und ihrer Unter­nehmen und damit auch der Wirtschaft. Wir sind glücklich, die Leistungen des Instituts unterstützen zu dürfen, und sind dankbar für die wertvollen Ergebnisse der Arbeit, die an der Uni Witten/Herdecke erbracht wird.

Klemens Rethmann (Mitglied des Vorstands der Rethmann-Gruppe und Vorstandsvorsitzender der RHENUS AG & Co. KG)

Als wir damals als Studierende am Aufbau des WIFU beteiligt waren, stellten wir uns Wissenschaftler, Familienunternehmer und deren Familien vor, die auf Augenhöhe in ständigem Austausch stehen. Forschungs­fragen sollten in diesem Kreis formuliert werden und die Antworten ihm zuerst zugutekommen. Heute freut es mich zu sehen, dass das WIFU genau das geworden ist: Ein Institut für Familienunternehmen, getragen von Familienunternehmen, das den intimen Austausch zwischen Wissenschaftlern und Familienunternehmen nicht nur begrüßt, sondern anspornt, begleitet und immer wieder mit neuen Impulsen befeuert.

Dr. David Klett (Geschäftsführer der Klett Lernen und Informationen GmbH)

... in der Universität wird so viel geschrieben, das kein Mensch braucht. Professor von Schlippe und seine Kollegen vom WIFU haben das von vorneherein anders gemacht: Die haben gesagt, wir wissen nicht, was die Familienunternehmen von anderen Unternehmen unterscheidet. Und bevor wir uns das jetzt theoretisch ausdenken, wollen wir lieber die Familien unternehmer selbst einladen und so das Forschungsobjekt direkt vor der Nase haben.

Dr. h. c. August Oetker (Gesellschafter der Dr. August Oetker KG)

WIFU-TRÄGER (AUSWAHL)


ANSPRECHPARTNER


Foto von Prof. Dr. Tom Rüsen

Ansprechpartner für eine Fördermitgliedschaft und weitere Fördermöglichkeiten des WIFU ist:

Prof. Dr. Tom A. Rüsen

Telefon: +49 2302 926 510
E-Mail: stiftung@wifu.de